Freitag, 14. Juni 2013

Tödliche Überwindung von Eva Sobotta


 


Die Kommissare Sander und Johnson werden zu  Mordfällen herangezogen die in ihrer Grausamkeit kaum übertroffen werden können, da es sich bei den Toten um eine Mütter und ihre Babys handelt, gemeinsam mit dem Gerichtsmedizinischen Assistenten Rix und dem Pathologen  Patrick Rosenthal versuchen sie den Mörder zu stoppen, denn die Opfer waren nicht die letzten.
Was außerordentlich spannend beginnt, verliert sich leider in einem Dschungel aus Adjektiven, Gesprächen die nicht in die Welt der Polizei, so wie wir es aus vielen Krimis kennen, passen, endlosen Beschreibungen der Attribute der ermittelnden Beamten und recht unglaubwürdigen medizinischen Fakten.
Erst zum überraschenden Schluss, überraschend da ich bis zum Ende keinen greifbaren Hinweis auf den Täter hatte, kam etwas Spannung auf.
Interessant waren die Beschreibungen einer indischen Sekte, die Aghori, wenn auch diese etwas langatmig ausfielen.
Ich würde gerne 3,5 Sterne geben, leider gehen nur ganze Sterne, da auf jeden Fall Potential vorhanden ist, ich traue der Autorin auf jeden Fall zu ein weiteres, erfolgreiches Buch zu schreiben, wenn sie sich die Kritik ihrer Leser zu Herzen nimmt.
Ich würde auf jeden Fall nochmal zu einem Buch von Eva Sobotta greifen und Danke dem Verlag für das Leseexemplar.
  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: hansanord; Auflage: 1. (28. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940873527
  • ISBN-13: 978-3940873521

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