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Samstag, 6. Mai 2017

Sweetbitter von Stephanie Danler

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Inhalt:
Nach ihrem Studium zieht Tess nach New York, sie will sich selbst finden, die große weite Welt erkunden nur Pleite ist das nicht wirklich möglich, also nimmt die junge Frau einen Job als Hilfskellnerin in einem Nobelrestaurant an. Dort wird sie von einer erfahrenen Kellnerin angeleitet und lernt allmählich die Geheimnisse der gehobenen Gastronomie kennen und sie landet in einer ihr vollkommen fremden Welt aus Drogen, Partys und Sex, denn nichts anderes scheinen die Kollegen nach Feierabend zu kennen.

Sonntag, 5. März 2017

Der Mörder und das Mädchen von Sofie Sarenbrant

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Inhalt: Nur noch einen Tag muss Cornelia gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter  Astrid aushalten, dann bekommt sie die Schlüssel zu ihrer neuen Wohnung und kann sich endlich endgültig von ihrem gewalttätigen Mann trennen. Wenn dann auch noch das gemeinsame Haus verkauft ist, beginnt für sie ein neues, angstfreies Leben. Doch soweit kommt es nicht, in der Nacht vor ihrem Umzug wird Hans im Gästezimmer ermordet und Cornelia gerät unter Mordverdacht, doch wer war der Mann der Astrid in der Nacht des Mordes über die Wange gestreichelt hat? Hat die Kleine nur geträumt?

Donnerstag, 23. Februar 2017

Lesereise in den Tod von Jürgen Schmidt

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Inhalt:
Der Vater der ermordeten Schriftstellerin Mona de la Mare, beauftragt den Privatermittler Andreas Mücke mit der Suche nach dem Mörder. Mona de la Mare, die mit bürgerlichem Namen Ramona Töpfer hieß, wollte ihre Schriftstellerkarriere um jeden Preis vorantreiben und organisierte auf eigene Faust eine Lesereise, an deren Ende ihr Mörder wartete. Kommt der Mörder aus den Reihen ihrer Facebook Fans, mit denen Mona jeden Schritt ihrer Karriere teilte oder ist er Teil ihrer Vergangenheit?

Meine Meinung:
Witzige Kommentare, ein klarer, schnörkelloser Schreibstil, die recht spannende Suche nach dem Täter und fast durchweg sympathische Protagonisten , machen das Krimidebüt Jürgen Schmidts aus.
Ich mochte Mücke, den zweimal geschiedenen, zweifachen Vater der gerade am Beginn einer neuen Beziehung und einer neuer Karriere steht. Hier steht der Ermittler im Vordergrund, man lernt ihn intensiv kennen, seine Gedanken, seine Gefühle nichts bzw. nicht viel bleibt verborgen. Das ist nun etwas was ich in Krimis nicht mag, denn meist werden dadurch die Ermittlungen behindert, hier ist das aber Gott sei Dank nicht der Fall, Mücke ist einfach ein ganz normaler berufstätiger Mann, kein Alkoholmissbrauch, keine Drogen, keine Weltuntergangsstimmung und deshalb passt alles zusammen.