Sonntag, 31. März 2019

Kalter Strand von Anne Nordby


Eine unbekannte Tote, Drogen, ein traumatisierter Ermittler, eine Feriensiedlung in der seltsame Dinge vor sich gehen.
Dies sind die Zutaten zu einem Krimi, der mich entweder begeistern oder total enttäuschen konnte.
Denn natürlich sind die einzelnen Komponenten des Krimis nicht neu, besonders der traumatisierte Ermittler wurde in der Vergangenheit zu oft bemüht.
Wie so häufig hat mich der Klappentext in Verbindung mit dem Cover davon überzeugt zu dem Buch zu greifen.
Schreckliche Dinge geschehen in dem idyllischen Ferienort am Ringkobing Fjord.
Zitat aus dem Klappentext:
»Und jetzt zu deiner neuen Aufgabe: Kaufe vier Benzinkanister, gehe zu einem Haus in
deiner Nachbarschaft - aber eines, in dem auch Menschen sind! - und schütte das Benzin dort aus. Mit der Fackel zündest du das Haus an! Widersetzt du dich meinem Befehl, bekommst du Stefanies Kopf mit der Post zugeschickt.
Du hast nur heute Nacht Zeit!
Und vergiss nicht: Ich sehe alles.
DAS AUGE.«
Damit hatte mich die Autorin schon und nach dem ersten zugegeben sehr kurzen Kapitel war mir klar, ich habe hier keinen 08/15 Krimi in der Hand, sondern einen gut recherchierten, hoch spannenden Thriller.
Die Autorin Anne Nordby schafft es viele Handlungsstränge am Ende zu einem befriedigenden Gesamtbild zu verweben, nichts Wichtiges bleibt ungesagt. Die von ihr geschaffenen Charaktere sind gut gezeichnet, allen voran natürlich Tom Skagen, der gemeinsam mit seiner Chefin Jette Verstergaard bei Skanpol arbeitet, einer grenzüberschreitenden Ermittlungsbehörde.
Tom, ist zwar von seiner Vergangenheit gezeichnet, aber er lässt sich davon nicht von seinem Ziel abbringen den Fall zu lösen. Ich mochte ihn sehr. Bei Jette, seiner Chefin bin ich mir noch nicht so sicher, sie lässt sich für meinen Geschmack zu schnell von ihr Arbeit ablenken, mit ihr wurde ich noch nicht so richtig warm.
Anne Nordby ist das Pseudonym der Autorin  Anette Strohmeyer die in Göttingen geborene Schriftstellerin schreibt mit skandinavischer Seele, so eine schwedische Bekannte von mir, die ich in das Buch rein lesen ließ, ich glaube mehr muss ich dazu nicht sagen.

Von mir bekommt Kalter Strand eine absolute Leseempfehlung.
Ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle für die Sondereinheit Skanpol mit Tom Skagen.

  • Taschenbuch: 473 Seiten
  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 2019 (13. März 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383922425X
  • ISBN-13: 978-3839224250


Freitag, 29. März 2019

Amrûn-Presentation-weeks. Verlagsvorstellung mit Gewinnspiel


 Herzlich Willkommen zu meinem Beitrag der Amrûn-Presentation-weeks. Ich stelle euch heute den Amrûn-Verlag vor. Und damit ihr auch brav alles lest, stelle ich euch am Ende des Beitrags eine Gewinnspielfrage. Es wird einen Gewinner geben, der alle 4 Bücher auf dem unteren Bild gewinnen kann.


Gegründet wurde der Verlag 2013 von Jürgen Eglseer. Mit einer beeindruckenden Vielfalt an Themen und Genre ist der Verlag in der Lage ein breites Publikum zu begeistern, ob Ihr nun Liebesromane, Dystopien, Krimis oder Fantasyromane sucht, bei Amrûn, werdet Ihr fündig und auch die jüngeren Leser kommen nicht zu kurz.
Der Verlag verlegt ausschließlich deutschsprachige Autoren u.a. Carmen Weinand, Susanne Pavlovich, Constantin Dupien und Vincent Voss um nur einige zu nennen. Die Namen sollte man sich übrigens merken, Sie haben wirklich lesenswerte Bücher geschrieben.
Im nächsten Leben werde ich übrigens Werbetexter, dann kann ich Euch viel besser vermitteln was ich eigentlich sagen will.
Amrûn, ist nicht nur ein Verlag mit einem vielfältigen Programm, er ist sympathischerweise auch recht nah an seinen Lesern, ohne aufdringlich zu sein. Solltet ihr euch also dafür entscheiden dem Verlag z.B. auf Facebook zu folgen, bekommt Ihr zwar Informationen zu Neuerscheinungen, Preisaktionen im E-Book Bereich und interessante Einblicke in das Leben eines Verlegers, der übrigens eine romantische Ader hat, bedeutet Amrûn doch Sonnenaufgang in der elbischen Sprache aber ihr werdet nicht über jede fallende Büroklammer informiert.
Seit Oktober 2016 sind auch die Ink Rebels teil der Verlagsfamilie.
INK REBELS – das sind die fünf Autorinnen Jennifer Benkau, Kira Minttu, Daniela Ohms/Winterfeld, Julia Dibbern und Franziska Fischer.
die mit Fachwissen und viel Talent schreiben,lektorieren und korregieren und die auch mal Nein sagen wenn an den Herzen ihrer Bücher herumgeschnitten werden soll, wie sie selber sagen.Die Bilder zeigen euch einen kleinen Einblick in das Verlagsprogramm.




Jetzt wisst ihr ein kleines bisschen mehr über den Verlag und könnt natürlich auch die Frage ganz einfach beantworten.

Wie heißt das Imprint des Amrûn Verlags?
Ihr könnt hier oder auf Facebook antworten, ich werfe euch alle in einen Topf und lose am 07.04.2019 aus.
Das Kleingedruckte.
Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen darf, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seinen Wohnsitz innerhalb der Deutschlands hat. Der Gewinn wird nur an Gewinner innerhalb Deutschlands versandt. 
Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost und erhalten daraufhin den Gewinn per Post. Hierfür werden Name und Anschrift des Gewinners benötigt, die auch nur ausschließlich dafür genutzt werden, den Gewinn per Post zuzusenden. 
Der Gewinner wird  von mir persönlich benachrichtigt. Die persönlichen Angaben des Gewinners erfolgen freiwillig.  Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist ausschließlich zu den hier aufgeführten Bedingungen möglich. Ich behalte mir vor, Teilnehmer die gegen die Gewinnspielregeln verstoßen vom Gewinnspiel auszuschließen.
Ich hafte in keiner Form für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die sich aus der Teilnahme an der Aktion oder der Nichterreichbarkeit des Internet-Servers ergeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Teilnahmebedingungen nicht berührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entspricht. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du diese Bedingungen.
Der Gewinn kann nicht in Bar ausgezahlt werden und es besteht keine Haftung bei Postverlust. Der Gewinn wir direkt vom Verlag verschickt.

8 Fragen 8 Antworten Ein Interview.Heute mit Christian Günther

Werbung unbezahlt wegen Linksetzung.
Im Vorfeld der LBM19 habe ich einen der Autoren des Amrûn Verlags genauer unter die Lupe genommen. Christian Günther hat sich nicht nur einen Namen als Autor der Faar Reihe gemacht, auch seine Illustrationen beeindrucken mich immer wieder.
2017 schaffte es Die Aschestadt aus der Faar Reihe auf die Longlist des renommierten Seraph Buchpreises ausgewählt.
Der aus Bielefeld (doch Bielefeld gibt es, ich habe es gesehen) stammende Schriftsteller lebt mittlerweile in der Nähe von Hamburg.
Aber nun genug geredet, jetzt zeige ich euch erst mal um wen es eigentlich geht.

Christin Günther: Autor, Illustrator und geborener Bielefelder.

©katharinabodmann

  1.)Magst du Dich den Lesern die Dich noch nicht kennen einmal vorstellen, bitte?

Aber gern. Ich bin 44 Jahre alt, stamme aus Ostwestfalen, genauer gesagt Bielefeld (ja, wirklich, doch, gibt es) und wohne inzwischen in der Nähe von Hamburg, zusammen mit meinem Hund Emil. Ich beschäftige mich mit dem Schreiben, seit ich etwa 18 war, zunächst waren es Artikel und Abenteuer für Rollenspiel-Zeitschriften, später dann Kurzgeschichten und Cyberpunk-Romane. Neben der Beschäftigung mit phantastischen Welten male und zeichne ich sehr gern, arbeite in meinem Hauptberuf als Grafiker und Webdesigner, streife mit dem Hund durch die Wälder oder beschäftige mich mit Fußball.

 

Hier seht ihr eine kleine Auswahl von Christans Illustrationen. Ich bin ja hin und weg.

  1. Du schreibst Fantasyromane, was hat Dich dazu gebracht ausgerechnet in diesem Genre zu schreiben?

Als Jugendlicher schon mit Rollenspielen in Kontakt gekommen, war dieser Weg fast vorgezeichnet. Die Phantastik in all ihren Ausprägungen hat mich seit jeher fasziniert und diese Begeisterung hat im Laufe der Jahre kein bisschen nachgelassen. Ich habe viel Fantasy gelesen, bin aber kein Fan von riesigen Epen mit zahllosen Bänden und aberhunderten von Seiten. Das passt eigentlich nicht so gut zusammen. Deshalb wollte ich Fantasy schaffen, die schneller, direkter funktioniert – so wie ich es aus dem Cyberpunk kenne. Dazu wollte ich eine Welt erschaffen, die nicht einfach nur die tolkienschen Völker abbildet, sondern eigenständiger ist. Kurz gesagt: Ich fand alles irgendwie blöd und war der Meinung: Das kann ich besser 😊

3.) Erzählst du uns ein bisschen etwas zu Deinen bisher erschienenen Bücher?

Wie oben schon beschrieben, die Welt sollte sich von den Tolkien-Klonen unterscheiden. Ich habe deshalb ohne Orks, Trolle oder Zwerge gearbeitet, ohne Magie (okay, ein bisschen schon). Dafür folge ich eher der Tradition früherer Fantasy-Autoren, Vorbilder sind da Robert E. Howard (Conan), Karl Edward Wagner (Kane) oder H.P. Lovecraft (der für die Schrecken aus dem Meer tolle Vorbilder lieferte). Es ist also eher klassische Barbaren-Fantasy, Sword & Sorcery eben, gepaart mit Horror-Elementen. Zu diesen Einflüssen gesellte sich dann die Idee, ein paar Heavy Metal-Zitate zu integrieren, weil ich meinen alten Helden Tribut zollen wollte. Und zu guter Letzt wollte ich noch aktuelle Themen verarbeiten, um dem Ganzen mehr Tiefe zu verleihen, so geht es nicht um die Rettung der Welt vor der üblichen dunklen Macht, die von einem Bösewicht angeführt wird, und auch nicht um einen Auserwählten, der diese Aufgabe übernehmen muss (gut, ein bisschen schon 😉). Es geht um Themen wie Menschlichkeit im Angesicht des Untergangs, um den Umgang mit dem Fremden, die Überwindung der Angst vor dem Unbekannten, Machtmissbrauch, Flucht, Religion und vieles mehr.
Aus der Welt von Faar gibt es bislang drei Romane, die aufeinander aufbauen und eine Novelle, die sozusagen den eineinhalbten Band darstellt. Sie ist auch gut geeignet, um die Welt kennenzulernen und um festzustellen, ob man meine Art zu erzählen mag.

Vor Faar habe ich zwei Cyberpunk-Romane veröffentlicht, „under the black rainbow“ und „Rost“, die das Genre, das meistens in den USA spielt, nach Norddeutschland holen und eine dystopische Zukunft beschreiben.




Am Seelenbrunnen erscheint im März 2019

4. Weiß dein Umfeld das Du Bücher schreibst und was sagen sie dazu?

Ja, ich mache daraus kein Geheimnis. Der Umgang damit bzw. das Interesse daran ist ganz unterschiedlich – einige Freunde und auch mein Bruder sind zu begeisterten Lesern geworden. Andere können mit dem Genre nichts anfangen, woran auch meine Bücher nichts geändert haben. Wieder andere sind gar nicht weiter leseinteressiert, finden es aber durchaus spannend, wenn ich davon erzähle (hoffe ich zumindest) und können sich gar nicht vorstellen, wie und warum man so etwas macht, wenn man damit gar nicht reich werden kann.

5. Hattest du schon mal den Wunsch alles hinzuschmeißen und nie wieder eine Zeile zu schreiben, wenn ja, was hat dich motiviert weiter zu machen?

Nein, eigentlich nicht. Wobei ich, wie wahrscheinlich die meisten Autoren, beim Schreiben verschiedene Phasen durchlebe, die von „Boah, ist das geil“ bis zu „Oh Nein, ich glaube, ich kann nicht mehr schreiben, was ist das alles für ein Mist“ reichen. Da ich größtenteils das schreibe, worauf ich Lust habe und nicht nach irgendwelchen Vorgaben von Markt, Verlagen oder Publikum, ist die Gefahr wohl auch nicht so groß, auszubrennen. Ich mache aber auch viele Schreibpausen, bin nicht so produktiv wie manch anderer, aber dafür habe ich einfach zu viele andere Interessen neben dem Schreiben.

6) Was macht Christian Günther wenn er nicht schreibt?

Wie schon erwähnt – malen, wandern, Fußball. Ich finde es unglaublich entspannend, zu malen, also nicht digital, sondern so richtig an der Staffelei stehen und mit Farben, Pinseln und Leinwand zu hantieren. Daneben bin ich viel mit meinem Hund unterwegs. Und ich schaue gern zusammen mit anderen Fußball. Sonst lese ich natürlich gern, mag Kunst und Design, Flohmärkte, Spiele (gerade wieder eingestiegen ins Fantasy-Rollenspiel), Filme, Reisen in den Norden, Fotografieren, Heavy Metal, laufen, radfahren, alle Sportarten, bei denen ein Ball mitspielen darf.

7) Deine Bücher werden unter anderem bei Amrûn verlegt. Warum hast Du Dich für diesen Verlag entschieden?

Ich habe den Verlag ursprünglich kennengelernt, weil ich Cover für einige Bücher gestaltet habe. An den Erstkontakt kann ich mich gar nicht mehr genau erinnern. Dann habe ich mich mit dem Verleger gut verstanden und einfach mal mein Konzept eingereicht. Die Lektorinnen, die das dann gelesen haben, haben ihm wohl dazu geraten, meine Bücher zu verlegen. Dass dann vier Bände daraus werden, hätte ich am Anfang auch nicht gedacht.

8. Nach dem Buch ist vor dem Buch, worauf können wir uns als nächstes freuen?

Momentan hantiere ich mit mehreren Ideen, die meisten davon haben nichts mit Faar zu tun, sondern gehen in Richtung Science Fiction/Cyberpunk. Ich habe mir einfach mal etwas Abwechslung gewünscht, und ich merke, dass das mir und dem, was ich schreibe, gut tut. Von vielen Lesern wurde ein dritter Band meiner Cyberpunk-Reihe gefordert, vielleicht kann ich die demnächst zufriedenstellen. Aber auch für Faar habe ich noch einige Ideen, die Reise dorthin geht mit Sicherheit weiter.

Ich bedanke mich für die ausführlichen Antworten und freue mich natürlich auf weitere Bücher.
Ihr seid neugierig geworden?
Dann schaut doch mal beim Amrûn-Verlag vorbei, dort könnt ihr die Bücher sogar signiert bestellen.












Sendbo-o-te von Yoko Tawada

Zur Verlagsseite
Inhalt: Ausnahmsweise bekommt ihr heute die Buchbeschreibung von der Verlagsseite:
Nach einer Katastrophe hat Japan die Verbindungen zur Außenwelt gekappt. Die Auswirkungen sind nur in kleinen Details zu spüren, die beim Lesen erst nach und nach, dafür umso eindringlicher, ins Bewusstsein sickern – erzählt in der leichten, glasklaren Sprache Yoko Tawadas. Erzählt wird die Geschichte von Yoshiro und seinem Urenkel Mumey. Es schimmern viele andere Geschichten durch: wie Japaner und wie Europäer mit Katastrophen umgehen, »japanische Psyche«, Historisches … Geschichten und Bewegungen laufen parallel, queren sich, kommen zusammen, steuern auf das Ende zu.
Alle Kinder in der Zeit werden krank geboren, zugleich sind sie weise und fröhlich, ein Hoffnungsschimmer. Die Alten hingegen leben immer länger. Yoshiro kümmert sich mit großer Liebe um Mumey. Als Student war er mit einer Frau aus Deutschland befreundet. Manchmal fragt er sich, ob sich die Umwelt dort auch so verändert hat wie in Japan. Wie es deren Urenkeln geht. Als der Alltag schwieriger wird, versucht eine geheime Organisation, ausgewählte Kinder als »Sendboten« ins Ausland zu schmuggeln, zu Forschungszwecken.

Meine Meinung:
Ich wusste über das Buch nicht mehr als die Buchbeschreibung auf der Verlagsseite und da mir auch die Autorin völlig unbekannt war, konnte ich mich völlig unbedarft dem Lesevergnügen hingeben.
Und ein Lesevergnügen war Sendbo-o-te auf jeden Fall, die Autorin lässt viel Raum für die Fantasie ihrer Leser, z. B. um die Frage zu beantworten, was genau geschah bevor sich das Leben der Japaner auf so drastische Weise veränderte: Ein Krieg, eine Nuklearkatastrophe in einem Kernkraftwerk? Mir kam sofort Fukushima in den Sinn. Auch die Frage, ob es sich um eine weltweite Katastrophe handelt, wird nicht beantwortet. Ich blieb allein mit meinen Vermutungen und konnte mir so meine eigenen Gedankenspiele erlauben.
Wie gehen Menschen mit einer vollkommen veränderten Umwelt um, wie arrangieren sie sich mit dem Verschwinden von Tieren und Technik (Tiere sind bis auf reinrassige Hunde fast vollständig ausgestorben, es gibt kein Internet, kein Telefon) und niemand weiß, wie lange die Alten leben werden und wann die krank geborenen Kinder sterben werden. Warum protestiert niemand gegen die schlechte Versorgungslage, warum verlangt niemand Aufklärung darüber was genau die Untersuchungen der Kinder ergeben haben? Liegt es in der japanischen Kultur alles so stoisch über sich ergehen zu lassen und zu versuchen das Beste aus der Situation zu machen?
Hätte ich mir mehr Informationen gewünscht?
Ja und Nein
Ja, weil ich gern wüsste, wie es mit den Hauptprotagonisten Yoshiro und Mumey weitergeht, besonders der liebevolle Yoshiro, der sein gesamtes Leben auf das Wohlergehen seines Urenkels ausgerichtet hat, ist mir ans Herz gewachsen. Oder die Frage, ob ein Land es schaffen kann, vollkommen abgeschottet vom Rest der Welt, seine Bürger mit allem notwendigen zu versorgen, ob aus einer Katastrophe wirklich etwas vollkommen positives erwachsen kann.
Nein, weil mir dann genau das genommen worden wäre, was ich so mochte, der Raum für meine eigenen Gedanken.
Ich mag Bücher, bei denen ich mehr als bei meinen bevorzugten Genre nachdenken muss, auf die ich mich einlassen muss.
Ich empfehle dieses Buch für Liebhaber der japanischen Literatur,für alle die gern einmal etwas anderes als Main-Stream lesen möchten und für die Liebhaber schöner Worte. Also für fast jeden Leser meines Blog.

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: konkursbuch; Auflage: 2. (1. März 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3887696883
  • ISBN-13: 978-3887696887
  • Originaltitel: Kentoshi

Dienstag, 26. März 2019

Und sonst so? LBM19

Endlich hat mal ein schönes Foto von der Eule geklappt um mal mit dem positiven zu beginnen.



Die Anreise mit der Deutschen Bahn verlief Problemlos, wohl auch weil ich mich nicht auf die Pünktlichkeit derselben verlassen hatte und mich zum Umsteigebahnhof mit dem Auto fahren ließ.
So hätte es weiter gehen können.
Eigentlich wollte ich euch an dieser Stelle etwas über die gemieteten Appartements erzählen, aber da ich keine Fotos gemacht habe, glaubt mir das eh keiner.
Nur so viel, als wir ankamen, war eine der beiden Wohnungen im Rohzustand, es standen zwar Betten drin, aber das war es auch schon. Der Vermieter war noch fleißig am werkeln, es hätte einen Wasserschaden gegeben, davon war aber kurz vor unserer Anreise keine Rede gewesen, außerdem sah das was fertig war, viel zu neu aus. Mein Fazit, da hat sich jemand fürchterlich verzettelt und nicht viel Ahnung von dem was er da tat. Wenn die Wohnungen einmal fertig sein sollten, sind sie wirklich schön, die Bäder sind zwar klein aber Topmodern, prinzipiell hat unsere Organisatorin Patricia, eine tolle und dazu noch günstige Unterkunft für uns gefunden. Für alles andere kann sie nichts und wäre alles rund gelaufen, würden wir uns nicht noch in 100 Jahren daran erinnern.
An dieser Stelle also nochmal ein Herzliches Dankeschön. Und für Roooooooooooooobert, kannst du nichts.
Und trotz der widrigen Umstände, reden wir alle noch miteinander ;o))

Dank meiner Lieblingsmenschen von TT, die einen festen Platz in meinem Herzen haben konnte ich mir den einen oder anderen Buchwunsch erfüllen und die Wünsche die noch auf der Liste stehen, warten dort ja geduldig.
Auch hier nochmal Dankeschön.



Und wer meinen letzten Beitrag gelesen hat, weiß das eines der Bücher erst im letzten Moment  auf die Wunschliste gehüpft ist.

Es hat nicht jedes Treffen geklappt, Cornelia Lotter und ich haben uns immer verpasst.
Ich habe immer mal wieder geguckt, aber nix.


Da waren fremde Leute am Stand, die habe ich kurzerhand weggeschnitten. ;o)

Gute geklappt und das trotz eines Taxifahrers der seine Stadt nicht kennt, hat das Treffen mit der Autorin Astrid Korten und einigen befreundeten Bloggern, die ich alle schon im Mai auf einem Meet&Greet mit der Autorin kennenlernen durfte. Warum das nicht unter den normalen Bloggertreffen zu finden ist, ist ganz einfach. Weil schon das erste Treffen vom allerersten Moment an etwas besonderes war, als würden wir uns schon aus dem Sandkasten kennen, ist jede Begegnung wie nach Hause kommen.
Patricia hört ganz gespannt zu, während sich die anderem dem wirklich guten japanischem Essen widmen.

Sonntag war die Messe für mich schon wieder vorbei, obwohl ich noch reichlich Zeit hatte, fuhr ich schon früh zum Bahnhof und gab mein Gepäck in die Aufbewahrung um noch etwas die Stadt zu erkunden und ratet wo meine Kamera war. Genau, im Koffer.
Mein Zug kam tatsächlich pünktlich um sich dann eine halbe Stunde lang die Räder in die Waggons zu stehen, aber das machte ja nichts, wie auch die Schaffnerin bemerkt, denn schließlich hatte ich in Stuttgart eine Wartezeit von 90 Minuten und die verbrachte ich ja lieber im warmen Zug in netter Gesellschaft von zwei süßen Kindern und ihren Eltern als auf dem ungemütlichen Bahnhof in S. Das die Bahn aber meinte wir hätten mehr Reisezeit für unser Geld verdient und es schaffte noch mal eine Stunde zu verbummeln, das konnte ja keiner ahnen.
Meinen Anschlusszug habe ich wirklich nur knapp erwischt.

Schön war es wieder und für mich hätte die Messe gern noch länger dauern dürfen.
Vielleicht wieder im nächsten Jahr, das Zimmer ist schon gebucht.

#LBM 19 Tag 3 Noch mehr Treffen und unerwartete Buchwünsche

Der 3. und letzte Messetag begann mit dem Bloggertreffen bei Amazon Publishing, wir sicherten uns einen Platz in der ersten Reihe, endlich mal alles verstehen und sehen was auf dem Podium gesprochen und gezeigt wurde.Wieder ein Treffen auf dem meine Wunschliste gewachsen ist, der neue Thriller von Elias Haller steht ganz oben auf der Liste.





Weiter ging es zum Papierverzierer Verlag, leider fiel das Treffen dort  aus persönlichen Gründen aus.

So blieb mir aber doch endlich Zeit den Wannebuchstand aufzusuchen, die Bücher dort sind zwar nichts für mich, aber ich hatte etwas von Keksen gehört und Enten und die Kombination wollte ich mir unbedingt ansehen.
Und ich habe an ein Foto gedacht. Sehr lecker und sehr niedlich. Die Ente natürlich, der Verleger ist einfach nur nett, ich schaue immer gern bei ihm vorbei.


Weiter ging es zum vorletzten Bloggertreffen, zum Acabus Verlag, auf das ich mich besonders gefreut habe, nicht nur deshalb weil ich mich auf die bequemen Stühle gefreut habe, sondern weil die Treffen immer besonders herzlich sind, in der ruhigen Atmosphäre eines Konferenzimmers, kann man sich gut unterhalten.
Wir durften uns im Vorfeld ein Buch zum rezensieren aussuchen und da ich auch diese nach Klappentext und Cover aussuche, fiel meine Wahl auf Hexenherz, außerdem kannte ich die Autorin schon aus der Kurzgeschichtensammlung zum 10.jährigen Verlagsjubiläum, ich freute mich also schon sehr auf ihre Lesung. Zuerst war allerdings Andree Metzler an der Reihe, er stellte seinen Thriller Der Unfall vor, der mich ehrlicherweise vom Klappentext nicht überzeugte. Tja und hier bewahrheitet sich wohl der Spruch, das man ein Buch nicht nach seinem Einband und da gehört der Klappentext ja zu, beurteilen soll. Der Autor las nur den Prolog vor und mein Leserherz blutete, dieses Buch muss ich unbedingt haben, die Szene die er darin beschreibt, ist gleichermaßen grausam wie liebevoll. Natürlich war ich auch von den gelesenen Seiten aus Hexenherz begeistert, ich bin sicher meine Intuition hat mich bei meiner Wahl nicht im Stich gelassen.
Es gab auch etwas für die Romantiker Für immer und ein Vierteljahr ist ein Liebesroman der besonderen Art von Sonja Ross.







Warum ich allerdings kein Foto von der wunderbaren Monika Loerchner habe, weiß ich auch.
Wahrscheinlich weil die Atmosphäre doch ziemlich locker war ;o))
Es war wie immer ein wunderbares Erlebnis.

Zum lustigsten Bloggertreffen ging es dann zum Sadwolf Verlag, ich habe keine Ahnung warum die Stimmung dort so albern war, es gab wirklich nur Kekse und Cola. Der werte Verleger erzählte uns wie es zu Verlagsgründung und zum Verlagsnamen kam und irgendwie kamen wir dann darauf wie man am Besten Leichen beseitigt, falls also was irgendwer aus der Runde irgendwann verschwindet: Ich war das nicht.
Demnächst, wenn der Messestress komplett von allen verarbeitet ist, versuche ich ein Interview mit dem werten Verleger.


Jetzt fehlt nur noch eines.
Pleiten Pech und Pannen und welche Bücher habe ich denn nun mitgebracht.
Das erfahrt ihr aber im nächsten und letzten Bericht.

Der Turm der blauen Pferde von Bernhard Jaumann


Inhalt: Das 1916 von Franz Marc gemalte und seit 1945 verschollene Gemälde Der Turm der blauen Pferde, spielt die Hauptrolle in diesem Kunstkrimi. Göring beschlagnahmte das Bild aus der Ausstellung "Entartete Kunst". Soweit zu dem tatsächlichen Geschehen. Der Autor Bernhard Jaumann, klärt in dieser fiktiven Geschichte den weiteren Verbleib des Kunstwerks, in dem er das Bild in den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges von zwei Jugendlichen finden lässt. Einer der beiden, Ludwig Raithmaier, verfällt dem Bild so sehr, das er zum Äußersten geht. In der Gegenwart, beauftragt ein steinreicher Industrielle die Kunstdetektei von Schleewitz, der behauptet das Original sei in seinen Besitz gelangt. Rupert von Schleewitz, Klara Ivanovic und Max Müller, sollen den Weg des Gemäldes, seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, rekonstruieren um so seine Echtheit zu beweisen.

Meine Meinung:
Zunächst war ich etwas skeptisch, wegen des Untertitels "Kunstkrimi" ich verstehe von Kunst genauso viel wie ein Elefant vom Schlittschuhlaufen. Trotzdem ließ ich mich auf das Leseabenteuer ein und ich wurde nicht enttäuscht.
Der Turm der blauen Pferde ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und voller falscher Spuren und überraschender Wendungen.
Genauso wie immer wieder Menschen nach dem Bild gesucht haben und falschen Spuren folgten, genauso landen auch Rupert von Schleewitz und sein Team immer wieder in Sackgassen und müssen umdenken. Ebenso steht immer die Frage im Raum, ob es sich um das echte Gemälde handelt.
In Rückblenden wird immer wieder vom Weg des Bildes erzählt, so das ich lange eine feste Meinung zu dem Thema hatte, bis in der Gegenwart wieder etwas geschah, dass mich zweifeln ließ.
Ich will euch gar nicht zu viel erzählen. Der Turm der blauen Pferde ist ein Buch, das man definitiv selber lesen muss, die Geschichte, die sich der Autor rund um das Gemälde ausdachte, ist einfach zu vielschichtig.
Ich mochte auch die Protagonisten,Rupert,Klara und Max, wobei mir besonders Max ans Herz gewachsen ist, die unterschiedlichen Charaktere ergänzen sich hervorragend.

Einen Kritikpunkt allerdings habe ich. Im Buch werden die Farben des Bildes beschrieben, wie sie den Betrachter in den Bann ziehen, nur leider ist auf dem rückwärtigen Cover das Bild in Blautönen abgebildet, ich weiß, dass das Gemälde wohl auch andere Farben aufwies, die ja auch im Buch beschrieben wurden.


Ich vergebe für das Buch eine absolute Leseempfehlung.

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Galiani-Berlin (14. Februar 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869711418
  • ISBN-13: 978-3869711416

Rink von Frank Bröker

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Nach §2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung.
Inhalt:
Zunächst sieht alles danach aus, als wäre der junge Eishockeyspieler Erik an den Folgen eines Verkehrsunfalls gestorben, als aber eines seiner Beine weder am Unfallort noch in der näheren Umgebung gefunden wird und kurz darauf ein weiterer Eishockeyspieler tot und verstümmelt aufgefunden wird, sieht Detektive James Brooks die Zusammenhänge.
Ein Serienmörder hat es auf Eishockeyspieler abgesehen, er nimmt nicht nur Ausrüstungsgegenstände mit, sondern auch Körperteile. An den Tatorten finden sich Gedichte, die vom Eishockey handeln und deren Überschriften alle bis auf eine Kleinigkeit gleich lauten.
Als Brooks und sein Team die Zusammenhänge erkennen, ist es fast schon zu spät.

Meine Meinung:
Ich habe mich etwas schwergetan in das Buch zu finden, Eishockey ist überhaupt nicht mein Thema. Warum ich es trotzdem lesen wollte, liegt damit auch auf der Hand, man muss auch neues wagen, denn nur so kann man auch etwas lernen und warum nicht etwas über Sport lernen.
DasS der Autor Frank Bröker zudem noch einen teilweise schnörkeligen Schreibstil hat (das ist jetzt nicht negativ gemeint, mir fällt nur kein besseres synonym ein), der nicht immer zum knallharten Fall und dem nicht weniger brutalen Sport passt, machte das Lesen nicht immer einfacher.
Vielleicht ist es dem Schreibstil geschuldet,das auf dem Cover "Roman" und nicht "Krimi" oder "Thriller" steht, anders kann ich mir die Genrezuordnung nicht erklären.
Der Fall an sich ist sehr spannend. Was bringt jemanden dazu, Menschen zu töten, zu verstümmeln und Körperteile mitzunehmen.Gemeinsam mit seinem Team löst Brooks Stück für Stück das Rätsel, das ihnen durch die Gedichte aufgeben wird. Ich mochte die Mischung aus Poesie und Gewalt, auch wenn das jetzt seltsam klingt.
Ich kann Rink für Eishockey Fans und Leser die sich gern auf etwas Neues einlassen möchten, wirklich empfehlen. Auch wenn ich auch durch das Buch nicht zum Fan dieses doch, für Ausstehende, brutalen Sports geworden bin, habe ich doch etwas gelernt.
Ich würde auch gern noch mehr von Brooks und seinem Team lesen, es muss ja nicht unbedingt in der Welt des Eishockeys spielen.
Frank Bröker hat schon einige Sachbücher über Eishockey geschrieben, wer also mehr erfahren möchte,mit einem Klick auf das Coverbild, seid ihr direkt auf der Verlagsseite.

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Reiffer, A; Auflage: Erstauflage (15. März 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3945715148
  • ISBN-13: 978-3945715147

Montag, 25. März 2019

#LBM19 Tag 2 Bloggertreffen und so

Der Tag begann, wie der Tag vorher mit einem Kaffee im Pressecenter der LBM, in Gesellschaft von Heike die den Blog Frau Goethe liest betreibt und ohne deren Hilfe ich schon so manches mal völlig aufgeschmissen gewesen wäre, verging die Zeit bis zur Öffnung der Messe wieder wie im Flug.
Aus irgendeinem Grund habe ich mal wieder keine Fotos gemacht.
Dafür gibt es einen Baum, der hat wenigstens keine roten Augen.


Mein erster Termin führte mich zum Gmeiner Verlag, wo uns die Pressesprecherin Petra Wendler das neue Programm vorstellte, so viele tolle Bücher werden demnächst erscheinen, das die Auswahl wirklich schwer fallen wir.Dort hatte ich leider nicht wirklich Zeit um die Wunschliste zum wachsen zu bringen hat die Zeit aber locker gereicht.


Um 12 Uhr ging es dann zum leckersten Treffen. 
Vea Kaiser stellte ihr neues Buch vor, das im KiWi Verlag erschienen ist, die österreichische Autorin zog alle Anwesenden mit ihrer lockeren und fröhlichen Art völlig in ihren Bann.
Rückwärtswalzer: oder Die Manen der Familie Prischinger
entpuppt sich hoffentlich als humorvoller und tiefgründiger Roman als den ich ihn einschätze und auf den ich mich schon sehr freue.
Die Buchvorstellung war sehr lustig und wie schon geschrieben sehr lecker, die Gründe dafür seht ihr auf den Bildern.


          




Weiter ging es zur Bloggerlounge, vor der ich wieder mit Kerstin verabredet war um uns mit Matthias Soeder zu treffen.
Matthias Soeder, der Autor des Thriller: Herzschlag der Gewalt


erzählte uns von seinem neuen Buchprojekt, auf das ich schon sehr gespannt, ein bisschen etwas hat er schon verraten und uns dazu einen Stick überreicht.
Ich habe mich sehr über das Treffen gefreut, es ist schon etwas anderes ob man sich nur über Mails unterhält oder von Angesicht zu Angesicht. Matthias Soeder ist in Echt genau so sympathisch wie es ich es nach seinen Nachrichten auch vermutet hatte.



Und schon ging es weiter, ich habe noch einen Abstecher zum Größenwahn-Verlag gemacht und da sind mir doch tatsächlich zwei Bücher in die Tasche gehüpft:
Die unwillkommenen von Marina Jenkner und Maroulas Geheimnis von Peter Pachel, die weil sie gerade am Verlagsstand waren, mir die Bücher netterweise signiert haben.


Und husch ging es schon wieder weiter.

Gefährten Treffen bei Amrûn

Und ich habe Fotos gemacht TaDa ;o)

Erst mal meine Beute
XOA stand ja schon seit der Ankündigung auf meiner Wunschliste und die anderen stelle ich euch demnächst mal etwas ausführlicher vor.


und da ich euch heute schon genug zugetextet habe, kommen hier ein paar Bilder des Treffens, es war so schön.







Das war es für heute, morgen kommt der dritte und letzte Tag, der fantastischen LBM19.