Mittwoch, 26. Juni 2013

Der geheime Tunnel von Christoph Wachter


 


Klappentext:
Bei Renovierungsarbeiten an der Burgruine Kronburg macht man im Jahr 1987 einen rätselhaften Fund. Ein meisterhaft behauener Stein behütete in der östlichen Turmwand jahrhundertelang ein Bündel Briefe. Der Inhalt kündet von einer unerfüllten Liebe und von einem geheimen Tunnel. Die tatsächliche Existenz des Bauwerks gibt dem renommierten Historiker Georg Strobl unlösbare Rätsel auf. Alle Spuren führen in das Jahr 1507, in die Zeit der Inquisition, in der im Tiroler Oberland der fanatische Dominikanermönch Jakob Magnus Beweise sammelt - Beweise für Blasphemie, Ketzertum, Zauberei und Hexerei. Dabei stößt er auf einen Mann, der niemals in die Welt des Jahres 1507 gehören kann.

Das Buch führt den Leser ins finsterste Mittelalter, in die Zeit der Hexenverfolgung und der arrangierten Ehen, so eine Ehe soll auch die junge Sybille eingehen um ihren finanziell angeschlagenen Bruder zu retten, ihre Liebe allerdings gehört Christoph, der ihr das Leben rettete als sie zu ihrem Bruder auf die Burg reist.
Einzige Verbündete ist die Köchin Katharina, die allerdings auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, gemeinsam mit dem Musikanten Walter der behauptet aus der Zukunft zu sein, genauer gesagt aus dem Jahr 1987.
Während ich hier schreibe, kommt mir in den Sinn, das ich nicht mehr vom Inhalt verraten sollte, denn das Buch ist leider sehr kurz, nicht einmal 150 Seiten umfasst es, 150 Seiten allerdings die mich sehr gut unterhalten haben, die Story ist sehr unterhaltend und der Schreibstil Christoph Wachters ist sehr angenehm zu lesen, so das auch die Zeitsprünge zwischen den Jahrhunderten den Lesefluss nicht beeinflussen, einzig das Ende lässt mich etwas ratlos zurück, da mir die letzte Zeitreise Walters nicht ganz logisch erschien.
Es ist schön zu wissen das es weitere Bücher des Autors geben wird.

  • Hardcover: 152 Seiten
  • Verlag: Berenkamp; Auflage: 1 (7. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850932664
  • ISBN-13: 978-3850932660

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