Dienstag, 11. Juni 2013

Die Zwölf von Justin Cronin


 


Klappentext:
Die Zwölf bedrohen die Welt - und nur Amy kann sie besiegen

Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und ihre Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden …

Meine Meinung:
Nichts für Querleser und Seiten Überspringer und man muss den ersten Band gelesen haben.
Justin Cronin, hat mich wieder einmal durch seinen Schreibstil überzeugt der im Zusammenhang mit einer ausgeklügelten Geschichte, den Leser zwingt Seite um Seite zu verschlingen.
Cronin erzählt die Geschichte vieler Personen und da er das auf verschieden Zeitebenen tut, ist es wie oben schon erwähnt nicht ratsam etwas zu überblättern oder unkonzentriert zu lesen.Glaubte man das Schicksal einer Person am Ende eines Kapitels besiegelt, taucht sie recht unvermittelt wieder auf, beim zurückblättern stellt man dann fest, das man nichts verpasst hat sondern das es einfach nicht erzählt wurde, was genau geschah.
Cronin steuert die Geschichte auf ein furioses Zwischenfinale, es kommt zum Showdown zwischen der Gruppe um Amy und den Zwölf von dem wir aber alle wissen das dieser Showdown noch nicht das Ende erzählt, auf das müssen wir leider noch bis zum 3. Band warten.

  • Gebundene Ausgabe: 832 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442311799
  • ISBN-13: 978-3442311798
  • Originaltitel: The Twelve

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