Er hat kein Gewissen. Er hat keine Skrupel. Und das Schlimmste: Er ist
wieder da! Seit jeher ist Epsor die Heimat von Menschen, Elfen, Zwergen
und Orks, doch obwohl der Große Krieg bereits seit 200 Jahren vorüber
ist, verläuft das Zusammenleben der verschiedenen Völker keinesfalls
harmonisch. Als dann auch noch die dunkelste aller Rassen neu zu
erstarken beginnt, ist das für Skal und die beiden Iatas-Anwärter Darius
und Therry der Anfang eines Abenteuers von nie gekanntem Ausmaß.
Obwohl die beiden Jugendlichen noch am Anfang ihrer Ausbildung stehen,
wird schon bald klar, dass nur sie die Macht in sich tragen, die von
Nöten ist, um sich einem längst besiegt geglaubten Feind
entgegenzustellen, der die Welt erneut mit Schrecken zu überziehen droht
und dessen Macht selbst die Götter fürchten.
Blaustrom meint:
Darius ist ein Waisenjunge. Als Kleinkind wurde er in der Nähe eines
kleines Dorfes gefunden. Dieses Dorf ist der Sammelpunkt einer
Diebesbande und das Sammelbecken für verlorene Gestalten. Die Einwohner
sind eine verschworene Gemeinschaft, in der sich einer um den anderen
kümmert und sich alle Bewohner als eine Familie sehen.
Das behütete
und zwanglose Leben ist für den Jungen vorbei, als zwei Mitglieder des
Ordens der Iatas Darius mit sich nehmen. Ein Schamane habe vorhergesagt,
dass dem kleinen Dieb ein großes Schicksal vorherbestimmt sei. Schnell
merkt Darius, dass er so gut wie nichts über die Welt weiß und seine
Kenntnisse und Fähigkeiten kaum ausreichen, um in der Welt zu bestehen.
Wie ein Schwamm saugt er alles Wissen in sich auf, er ist neugierig und
offen für alles.
Als er mit seinen Begleitern die Siegburg, den
Stammsitz der Iatas erreicht, wird ihm ein Meister zugewiesen, der für
seine Ausbildung zuständig ist. Sein Meister ist niemand anderes als
Skal, der erst vor kurzem seinen Lehrling verloren hat. Normalerweise
bekommt ein menschlicher Iatas während seines Lebens nur einen Zögling
aber hier wird eine Ausnahme gemacht.
Schon an ihrem ersten
Ausbildungstag erkennt Skal, dass in Darius mehr steckt, als man auf den
ersten Blick erkennen kann. Um den Jungen besser kennenzulernen und
dessen Grenzen auszuloten, nimmt der Meister ihn mit zu einer Reise in
den legendären Albenwald. Dort soll er Darius seine erste
Herausforderung bestehen. Doch was eine kurze Prüfung sein sollte,
entwickelt sich zu einem Kampf um das nackte Überleben. Zusammen mit
Therry, einer anderen Iatas Anwärterin, muss Darius zu einem Kampf gegen
Wesen antreten, die längst als ausgestorben galten und die an der
Menschheit furchtbare Rache üben wollen. Doch er muss sich nicht nur
äußeren, sondern auch inneren Dämonen stellen, genauso wie seine
Freundin Therry.
Kommentar:
Schon das Äußere des Buches und
die Gestaltung sind ein wahrer Augenschmaus. Der Geschichte eine Liste
der dramatis personae voranzustellen, regt die Neugier des Lesers an,
man fragt sich sofort, was die Bezeichnungen bedeuten oder was sich
dahinter verbirgt. Ein geschickter Schachzug des Autors.
Felix
Hänisch beginnt die Geschichte langsam, er lässt den Figuren Raum, sich
zu entfalten. Wir lernen Darius zuerst näher kennen, seine Ängste, seine
Gedanken und seine Motivation. Er wird aus seinem beschaulichen aber
ärmlichen Leben gerissen und lernt eine völlig neue Welt kennen. Bisher
erstreckte sich seine Welt auf ein paar Meilen Umkreis, seine Gedanken
richteten sich fast ausschließlich auf den nächsten Raubzug oder die
nächste Mahlzeit. Eine kleine, beschränkte aber vertraute Umgebung, die
keine Überraschungen aber dafür auch kaum Gefahren zu bieten hatte.
Der
Prozess von einem jungen, unbedarften Dieb zu einem Lehrling der Iatas
vollzieht sich langsam und nachvollziehbar. Durch seine jugendliche
Neugier und sein etwas tölpelhaften Charme gewinnt Darius die Sympathien
des Lesers. Zusammen mit seinem Lehrer Skal, der durch den Jungen eine
neue Chance erhält, bilden sie ein gutes Team. Als Therry zu ihnen
stößt, kommt etwas Schwung in die Geschichte. Sie ist, anders als
Darius, keineswegs behütet aufgewachsen und musste sich dem Ernst des
Lebens schon viel früher Stellen. Sie ist schon seit zwei Jahren in der
Ausbildung und lässt den Jungen spüren, dass sie der Meinung ist, sie
sei bei weitem besser zu einer Iatas geeignet als er. Doch schon bald
muss sie ihre Ansichten grundlegend ändern.
Die beiden jungen
Menschen haben Lasten zu tragen, die fast zu schwer für ihre
unschuldigen Gemüter sind. Sie lernen das Leben in all seiner
Grausamkeit kennen, Mord, Vergewaltigung, Verrat und brutale Kämpfe.
Hier handelt es sich um keine heile Welt Geschichte, der Autor lässt
seine Protagonisten leiden, er schenkt ihnen nichts. Niemand kommt
ungeschoren davon. Doch dies stählt sie und schweißt sie zusammen.
Obwohl man als Leser zu Beginn denkt, es handele sich wieder nur um eine
Geschichte in der die guten Elfen, Menschen Zwerge gegen die bösen
Orks und Trolle kämpfen, wird man positiv überrascht.
Aufgrund
einiger Grammatik- oder Rechtschreibfehler und des fehlenden Genitiv,
stockt das Auge des Lesers widerholt. Doch Schreiben ist ein Lernprozess
und schon dieses Debut zeigt, dass der erst zwanzigjährige Autor über
eine meisterhafte Erzählkunst verfügt. Wie ein Rohdiamant, der erst noch
geschliffen werden muss, um seine wahre Pracht zu entfalten, so wird
der Autor sicher noch an seinem Schreibstil feilen und ihn verfeinern.
Lobenswert ist auch die Kürze des ersten Bandes. Während sich viele
Autoren in Wörtern verlieren und ihre Geschichte unendlich in die Länge
ziehen, kommt Herr Hänisch kurz und knapp auf den Punkt, schweift nicht
ab und fesselt die Aufmerksamkeit des Lesers von Anfang bis Ende.
Alleine dafür und auf Grund seines jungen Alters bekommt er einen halben
Punkt mehr als die üblichen vier Punkte, die ich für ein gutes Buch
vergebe. Für fünf Punkte reicht es noch nicht, die vergebe ich an wahre
Meister wie Steven Erikson oder Brandon Sanderson. Aber Felix Hänisch
ist auf dem besten Weg und ich wünsche ihm mit seiner Geschichte viel
Erfolg.
Fazit:
Ich bin neugierig, wie die Geschichte von
Darius und Therry weiter geht. Und Neugier muss ein Autor erzeugen, um
den Leser in seinen Bann zu ziehen. Hier wurde inhaltlich alles richtig
gemacht, an dem Genitiv kann man sicherlich zukünftig arbeiten.
Sie gibt dafür 4,5 Sterne
Band2
Nachdem Loës, der grausame Gott der Alben, wiedererweckt worden ist,
brauchen Skal, Darius, Therry und ihre Freunde rasch Hilfe, wenn sie den
Untergang von Epsor noch verhindern wollen. Denn das Böse wird mit
jedem Tag mächtiger. Doch wenn die Reiche der Menschen uneins sind und
das Volk der Zwerge eigenen Interessen nachjagt, können sie nur noch auf
die Unterstützung der albischen Urfeinde hoffen.
Allerdings hat das Volk der Waldelfen in den langen Jahren des Friedens
das Kämpfen verlernt und der junge König Esnator ist mit der ihm
unbekannten Kriegssituation weit überfordert. Als sich schließlich der
Kreis der Feinde immer enger zieht und es zur alles entscheidenden
Schlacht kommt, ist Freundschaft das Einzige, was den Gefährten noch
bleibt. Aber erst im Angesicht des Todes wird sich zeigen, wem man
bedingungslos vertrauen kann.Klappentext:
Blaustroms Meinung:
Nur knapp entkommen die Gefährten aus
dem Tempel der Alben und ihre Verluste sind hoch. Niemand kommt ohne
Blessuren davon, vor allem Therry hat im Tempel viel erlitten, zu den
körperlichen Strapazen kommen noch die seelischen Erschütterungen.
Allen ist klar, dass sie im Kampf gegen die Alben dringend Hilfe
benötigen. Doch wohin und an wen sollen sie sich wenden? Die einst
mächtigen und stolzen Elfen sind zu einem Schatten ihrer selbst
geworden. Die Zwerge von Mittelberg dienen den Alben, ihr Hass auf
die Elfen eint sie. Die Menschen sind untereinander zerstritten, der
Orden der Iatas besteht nur noch aus wenigen alten Männern. An wen
sollen sich die Freunde wenden, wenn das Ende der Welt bevorsteht?
Die Alben schaffen es, immer mehr Verbündete auf ihre Seite zu
ziehen, durch Einflüsterungen, Gedankenmanipulation und Täuschungen
wiegelt Saparin auch viele Menschen gegen die Elfen auf.
Doch immerhin besitzt Therry nun zwei
der legendären "Außergewöhnlichen Achtundsechzig".
Schwerter, die in ferner Vergangenheit geschmiedet wurden und ihre
Besitzer fast unbesiegbar machen. Mit diesen Schwertern und ihrer
Fähigkeit, sich zu verwandeln, besteht sogar eine geringe Chance,
dass Therry und Darius einen Gott töten können. Und nicht nur der
grausame Gott Loes greift in die Geschicke Epors ein. Wer führt die
Freunde zu dem jungen Elfenkönig Esnator und welche Rolle spielt der
Elf Killer Kid bei den zukünftigen Ereignissen?
Kommentar:
Natürlich könnte ich mehr über den
Inhalt schreiben, doch jedes Wort wäre schon fast ein Spoiler.
Schlag auf Schlag folgen die Ereignisse und im Verlauf der Geschichte
gibt es viele überraschende Wendungen, welche die Spannung ins
unermessliche treiben.
Das zu Beginn aufgeführte
Personenregister beinhaltet die Namen vieler Verstorbener. Schon das
macht klar, dass der Autor keine Hemmungen hat, seine Protagonisten
sterben zu lassen. Wer hier ein heile Welt Geschichte mit Liebe und
Happy End erwartet, der wird enttäuscht sein. Das Buch ist
gnadenlos, so wie die Welt in der Therry und Darius leben.
Felix Hänisch sieht von langatmigen
Wiederholungen ab. Die Brücke ins Jenseits beginnt dort, wo das
Urteil der Götter endet und schon der Prolog zeigt, dass der Leser
nicht mit Samthandschuhen angefasst wird. Er beschreibt drastisch,
ungeschönt und schonungslos die Auswirkungen eines Krieges. Wer den
ersten Band der spannenden Geschichte nicht kennt, sollte das
umgehend nachholen, denn zum Verständnis einiger Szenarien sollte
man das "Urteil der Götter" unbedingt kennen.
Darius und Therry, sind geprägt durch
die Ereignisse im Albenwald, härter geworden. Der junge Iatas hat
seine Naivität und seinen jugendlich Schwung verloren, er ist zu
einem gnadenlosen Krieger gereift. Sein altes Leben im Dorf wirkt wie
ein ferner Traum, jetzt bestimmt der Kampf ums Überleben sein Denken
und Handeln. Therry, die schon zu Beginn kompromissloser und härter
als der junge Mann war, wird von dem Gedanken an Rache angetrieben.
Ihr Hass auf die Alben kennt keine Grenzen, doch er blendet sie
teilweise auch.
Neben den überlebenden Gefährten aus
Band eins: Therry, Darius, Skal, Nubrax und Paro, betreten einige
neue Darsteller die Bühne. Ich persönlich finde den Namen Killer
Kid absolut unpassend für einen Fantasyroman dieser Art ,
nichtsdestotrotz drückt der Name genau das aus, was die Figur
darstellt. Einen gnadenloser Mörder, der eine blutige Spur durch die
gesamte Geschichte zieht. Seine Motive bleiben uns verborgen, seine
Taten sind unbegreiflich und bis zum Ende dieses Bandes erschließen
sich dem Leser seine Beweggründe nicht. Dem Autor gelingt es
dadurch, den Spannungsbogen hoch zu halten und den Leser nahtlos zu
Band drei zu führen.
Meines Erachtens legt der junge Autor
hier ein sprachlich versierteres Buch ab, als Band eins. Man bekommt
das Gefühl, dass Felix Hänisch, wie seine beiden jungen
Protagonisten, reifer und erfahrener wird und die Schreibfeder
schwungvoller führt. So, als hätte er sich Anregungen und
Vorschläge seiner Leser zu Herzen genommen. Wenn dieser Prozess sich
fortführt, bin ich gespannt auf Band drei dieser spannenden Serie.
Das Cover ist dezent , macht jedoch
neugierig. Diesmal ist es in einem satten blau, alle vier Bände
zusammen ergeben eine Einheit, man kann sich diese Bände durchaus in
einem Schmuckschuber vorstellen. Vielleicht kommt auch der Verlag,
der diesem jungen Autor eine Chance gegeben hat, auf die Idee, Fans
würden es sicherlich begrüßen. Im inneren findet der Leser eine
Karte von Epsor und ein Personenregister, was dem ganzen noch eine
besondere Note verleiht.
Fazit: was soll man noch sagen? Her
mit" der Wahnsinn kehrt zurück".
Band 3
Wieder beginnt Felix Hänisch mit einem
Prolog. Er lässt Skal zu Wort kommen. Reflexionen seines Lebens
zeigen dem Leser, wie der einstmals loyale Krieger zu einem Verräter
werden konnte. Er wirbt um Verständnis für seinen Verrat, doch
seine Argumente finden kein Gehör. Doch zumindest weiß der Leser
nun, was Skal zu seinen Handlungen bewogen hat. Während er mit Loes
den Ort der blutigen Schlacht verlässt, schmoren die beiden jungen
Schüler im Kerker vor sich hin. So sind sie der Rache Saparins und
Nemestas hilflos ausgeliefert. Ohne Unterstützung oder einen Freund
an ihrer Seite. Die Zwerge Nubrax und Paro entkommen dem Gemetzel,
doch beide sind schwer verletzt und am Ende ihrer Kräfte. Es ist nur
eine Frage der Zeit, bis sie ihren Verletzungen erliegen. Nubrax kann
Ephialtes nicht verzeihen, dass er an der Seite des Feindes gekämpft
hat, doch er ist in seiner Hilflosigkeit auf die Hilfe des Verräters
angewiesen.
Die Verwandlung von Therry und Darius
lässt sich immer noch nicht kontrollieren. In dieser schlimmen Zeit
brauchen beide angehenden Iatas die Kräfte der Biester, doch das
Biest verweigert sich. Im Kerker begegnen die beiden Schwerverletzen
dem Ork Drug. Therry tötete einst im Kampf dessen Bruder. So hat sie
nicht nur die Rache Nemestas sondern auch die Mordlust des Ork zu
fürchten. Doch im Kerker sitzt noch ein weiterer Gefangener. Dieser
wird das Schicksal der beiden jungen Krieger und ganz Epsors
verändern.
Kommentar:
Ich schlage mit Freuden jeden weiteren
Band aus dieser gelungenen Serie auf und schaue immer zuerst in das
Personenregister, wer als neuer Protagonist zu erwarten ist. Die
Landkarte und die dramatis personae sind ein wahrhaft gelungener
Einstieg. Da haben sich Verlag und Autor in der Darstellung wirklich
etwas einfallen lassen.
Man weiß als Leser nicht, ob dies der
schlimmste oder beste Band der Serie ist. Das Schicksal der Gefährten
wird bis ins kleinste Detail geschildert und dieses Schicksal ist
grausam. Eine endlose Folge von Gewalt wird uns zugemutet. Es ist
nicht die Gewalt des Krieges, sondern die Folge dessen. Folter,
Schmerz, Verrat, Selbstzweifel bis hin zur fast völligen
Selbstaufgabe. Niemand kommt ungeschoren davon. In anderen
Geschichten erheben sich die gemarterten Protagonisten wie Phönix
aus der Asche und man glaubt kaum, was sie erlitten haben. Hier
findet sich kein unglaubwürdiger Wandel, keine heldenhafte Rettung.
Die Helden sind gebrochene und jammernde Gestalten, die sich dem
Feind beugen müssen, um Verstümmelung und Tod zu entgehen. Gerade
der stolzen und aufbrausenden Therry fällt dieses unwürdige
Verhalten schwer. Doch um Darius zu retten, muss sie ihren Stolz
aufgeben und sich der demütigenden Situation stellen. Der Leser
begegnet zwei jungen Menschen die verzweifeln und kein Licht am Ende
des Horizonts erkennen können. Und einem alternden Kämpfer, der an
den Erfordernissen des Leben scheitert. Der bewusst einen falschen
Weg beschreitet und in seiner Selbstüberschätzung meint, den
Verlauf dieses eingeschlagenen Weges ändern zu können. Er
verstrickt sich in einer endlosen Spirale der Torheit und Irrtümer.
In dieser Rezension kann man eigentlich
nur zu viel verraten. Die Geschichte ist aus einem Guss und gerade
beim Wechsel von Band drei zu Band vier geht es nahtlos, ohne
Übergang und ohne Pause weiter. Der Leser kommt nicht zum Atem
holen, gierig saugt er jedes weitere Wort ein.
Der Autor ist deutlich erwachsener
geworden. Man erkennt hier eine erhebliche Steigerung zu Band eins.
Die Sprache ist klar, flüssig, ausdrucksstark und sehr bilderreich.
Teilweise meint man, einen Film zu sehen, statt ein Buch zu lesen.
Ich habe auf der Website des Autors gelesen, dass sein erstes
Interesse wohl dem Filme machen galt, er dies aber, Mangels
Möglichkeiten, zu Gunsten der Schriftstellerei aufgegeben hat. Ein
Glück für die Leser und ein Verlust für Cineasten.
Das Cover ist diesmal in der Farbe Grün
gehalten. Grün ist die Farbe der Hoffnung. Ist dies ein Hinweis,
dass es in dieser verzweifelten Lage doch noch Hoffnung für unsere
Kämpfer gegen das Böse gibt? Das werden wir aber leider erst in
Band vier erfahren.
Fazit:
Keine Zeit, ich muss sofort
weiterlesen........
Alle Bände können direkt beim Verlag bestellt werden