Dienstag, 13. Dezember 2011

Bauernfänger von Joachim Rangnick




Klappentext:
In einer verlassenen Villa stößt Journalist Robert Walcher auf die Leiche eines Mannes. Neben dem Toten: Unterlagen über eine Lotto-Firma, die Millionen unterschlägt und dabei über Leichen geht. Walcher hat Lunte gerochen und stellt eigene Ermittlungen an. Mit der für ihn typischen Sturheit und viel Geschick kommt er einem Komplott auf die Spur, das weit über die Grenzen des Allgäus hinauszeigt.
Erschienen bei List
                                 ISBN-13: 978-3548610481


In einer scheinbar verlassenen Villa, findet der Journalist Walcher Unterlagen über eine Firma, die Milliarden Umsätze macht, auf den ersten Blick scheint es sich um eine Lottogesellschaft zu handeln, allerdings kann sich Walcher die Papiere nicht genau ansehen, denn neben den Papieren liegt eine Leiche, Walcher macht sich aus dem Staub, mit den Papieren, unerkannt wie es scheint, doch die folgenden Ereignisse belehren ihn eines besseren und bringen ihn und alle die ihm nahe stehen in Lebensgefahr.

Das Buch ist nicht ganz unspannend, aber meiner Meinung ist das alles zu weit hergeholt, zu konstruiert und viel zu unglaubwürdig, schade da ich die Romane um Walcher eigentlich sehr mag. Ein Pluspunkt für mich persönlich, ich weiß nun einiges aus Walchers Vorgeschichte z.B. wie er zu seiner Adoptivtochter gekommen ist, also war die investierte Lesezeit auf keinen Fall vergeudet.

Keine Kommentare: