Mittwoch, 24. August 2011

Stirb von Hanna Winter

ich habe schon lange kein Buch mehr so schnell durchgelesen, wie dieses.

Hanna Winter schreibt flüssig und versteht es die Spannung bis zum Schluss aufrecht zuerhalten.

Lara, die eigentlich ein Cafe eröffnen wollte wird von einem Serienkiller verfolgt muss diesen Plan allerdings aufgeben und gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter, die nach einem Angriff des Serienkiller traumatisiert die Sprache verlor fliehen.

Auf Rügen bauen sie sich ein neues Leben auf, an der Seite von Frank einem Pensionsbesitzer, beginnen sie den Alptraum der Vergangenheit zu überwinden, doch dann geschehen seltsame Dinge und schnell ist klar: Es ist noch nicht vorbei.

Die Autorin legt gerade gegen Ende einige falsche Spuren so das nie sicher war, wem Lara trauen kann und wem nicht und wie so oft liegt der Schlüssel zum Ganzen in der Vergangenheit.

Ich kann das Buch durchaus empfehlen,auch wenn es nicht ganz so blutig war wie die Leseprobe *versprach*

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