Mittwoch, 24. August 2011

Der Ruf des weißen Raben von Sanna Seven Dee

ich habe mir viel mehr versprochen


mehr Einblick in die Kultur der Indianer,mehr zum Leben der Indianer.

Leider wurde jede Reise Myras in die Vergangenheit oder Zukunft nur sehr kurz gehalten hier wäre mehr besser gewesen 100 Seiten mehr auf denen ihre Besuche ausführlicher hätten erzählt werden können, hätten dem Buch sehr gut getan. Die handelnden Personen blieben etwas blass ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen, bzw. große Sympathien oder Antipathien gegen ihren Widersacher zu entwickeln, aber auch das schreibe ich, für die Fülle der Handlungsstränge, der Kürze des Buches zu, es blieb einfach nicht genügend Platz um Myra und Chad, Heather und Emma so einzuführen wie es ihnen gebührten.

Ein paar Textstellen haben mich sehr gestört, sie passten meiner Meinung nach nicht in einen mystischen Roman *sie schlürften Kaffee und mampften Muffins* überhaupt schien mir der Schreibstil etwas schlicht, ich hatte mir auf Dauer doch mehr und tiefgründigeres erwartet, der Schreibstil hatte allerdings den Vorteil das ich sehr schnell durch war mit dem Buch, dessen Thema mich wirklich brennend interessiert hatte.

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