Freitag, 7. Juli 2017

Überraschungspost

Manchmal,manchmal staune sogar ich.
Eine liebe Freundin, hat auf meiner Lieblingsbuchtauschbörse eine Aktion gestartet um Geld für eine Tierschutzorganisation zu sammeln.
Die Aktion hat riesigen Spaß gemacht, es gab Lose und dementsprechend Preise zu gewinnen und es gab Zwischenaktionen, die meist aus Rätseln bestanden. Da es sich um eine ungarische Tierschutzorgansisation handelte, bezogen diese sich meist auf Ungarn.
Logischerweise hätte die Antwort immer:

Gulasch und Paprika

lauten müssen, haben die anderen aber irgendwie anders gesehen. ts
Das zog sich als Running Gag, durch die ganze Woche. 
Da seht ihr auch, das nicht nur Paprika und Gulasch der Running Gag, waren sonder auch Ich. Immer auf die Kleinen.
Der Hammer und ein weiterer Grund warum ich TT so mag, bzw. die Menschen die da sind, kam heute mit der Post:






Danke Jingles, ich bin zu Tränen gerührt.Umknutsch

und wofür haben wir den ganzen Quatsch gemacht?


http://www.projekt-pusztahunde.de/index.php/204-uncategorised/1119-hilfe-der-anderen-art


Unter anderem haben wir eine Geschichte geschrieben, also es sollte eine werden. hat nicht ganz geklappt. 

Hoch zu Pferde ritt Bauer Joscha, durch die ungarische Puszta. Auf dem Weg nach Budapest zum berühmten Gulasch-Fest. Mit dabei auf seinem Pferd, begleitet ihn ein Dreibein-Herd. Er ritt so fröhlich vor sich hin, nur Gulasch im Kopf und im Sinn. Doch dann oh Graus oh Schreck, fällt der Bauer in den Dreck. Denn seine Frau die Danika vergaß die süße Paprika. Dahin ist nun das Festessen, heim er reitet stattdessen.

Heute gibt's ein großes Fest, darum fahre ich nach Budapest. 

Dort reite ich in die Puszta, denn mein Pferd, das muss mal. 

Danach gibt es Gulasch, das ist ein allbekannter Mischmasch. 

Später fahre ich nach Afrika, denn dort gibt's mehr Paprika. 
Bei flirrender Hitze irrte das Tigerle seit Tagen durch die scheinbar endlose Weite der Puszta. Daheim in Budapest wartete die Familie angespannt auf seine Rückkehr, denn das Tigerle hatte großspurig versprochen, nicht eher wiederzukommen, bis es die ultimativen Gaben der Natur für ein Gulasch gefunden hätte. Ein Gulasch, das das heimische Restaurant vor dem Ruin bewahren sollte. Tage und Kilometer vergingen und das Tigerle füllte sein Säckchen mit allerlei Kräutern, Zwiebel und Paprika. Es fehlte nur noch eins: Fleisch! Da erspähte die wackere Abenteuerin am Horizont eine Herde wilder Noniusz-Pferde und.... dies war das letzte Mal, dass man das Tigerle sah, denn Pferde sind bekanntermaßen schneller als Kätzchen.
Gottlob sind Pferde aber Veganer und so kam es, dass ein TT-Suchtrupp mithilfe von Rex und Lassie die Tigerkatze in den Weiten der Puszta wiederfand. 
Sofort wurde die Tigerkatze wieder übermütig und bestand darauf, auch noch Tabakblätter für das Gulasch zu organisieren, was ihr auch gelang, da die Bauern das Wort Gulasch ja nicht verstanden und die Übersetzungs-Apps auf den zahlreichen Smartphones nutz-, da netzlos waren. 
TTler und Hunde zerrten die Katze, bevor ihr weitere dubiose Zutaten einfallen konnten, Richtung Budapest, kauften dort zwei große Dosen Hundefutter, und dann wurde gekocht - zwar salzlos, aber enorme Mengen Paprika, Zwiebeln und Knoblauch wurden verwendet. Dass das Gulasch gar kein Fleisch enthielt, sondern nur gehackten Tofu, fiel darum niemandem auf. 

Und die Moral von der Geschicht': 
Paprika und Gulasch taugt nur in Deutschland als Antwort auf alles - in Ungarn nicht! 
Es war einmal ein ungarischer Nobelpreisträger, der liebte Pferde und Gulasch über alles. 
Da wanderte er in die Puszta, und dachte ich versuchszt ma. 
An einem kleinen Haus schaute ein schubuli heraus, den fragte der Nobelpreisträger, ob 
er seinen Preis bei ihm lassen kann: "er wiegt soo schwer" und ich habe noch kein Pferd 
gefunden. Schubuli, ein weiser kluger Mann, nahm den Nobelpreis natürlich gerne 
in Verwahrung. Seine liebe Frau janarobi kochte dem freundlichen Mann ein kräftiges Gulasch, 
damit er seinen beschwerlichen Weg auf der Suche nach einem Pferd, gestärkt fortsetzen kann. 
In Budapest wurde der Nobelpreisträger...also der ohne Preis...fündig und erstand dort ein prächtiges Pferd. 
Auf seinem Heimweg kam der Mann wieder am Haus von schubuli und seiner Frau vorbei. 
Die beiden freuten sich sehr ihn wohlbehalten wieder zu sehen. schubuli gab ihm seinen Nobelpreis zurück und 
der Nobelpreisreiter schenkte janarobi zum Dank Paprika und Tabak. 
Und die Moral von der Geschicht....die verrate ich Euch nicht :o)

Karte1 und ihr Skipper schippern unermüdlich Paprika aus der Puszta vom Ostufer des Plattensees zum Westufer, wo unsere Gummiente sitzt und das Paprika auf die Pferde verlädt, die Toldi als Ungarische Post nach Budapest lenkt. Da verkocht sie das tigerle zu einem Gulasch, der wird eingeweckt und in dieser bekloppten Verlosung auf die Preisliste gesetzt. 
Rinderhirten brauchen Pferde, 
sonst entläuft vielleicht die Herde. 
Einmal hat ein Pferd vergessen, 
dass Tiere Paprika nicht fressen. 
Es konnte danach nicht mehr laufen, 
nur stehen und viel Wasser saufen. 
Auch Äpfel kamen nicht mehr raus, 
es sah mehr so wie Gulasch aus. 
Dem armen Hirten stank das sehr - 
es musste ein Ersatzpferd her! 
So brach er auf ins nächste Nest, 
das war das Städtchen Budapest. 
Er stapfte wütend durch die Puszta 
und murrte: Wieder mal kein Bus da! 
Dann hatte er doch großes Glück - 
er fand ein Pferd und ritt zurück. 
Und froh begrüßten ihn sein Hund 
und auch sein Pferd - es war gesund!

Einst trug es sich zu, dass der Schwiegervater per Pferd und Wagen Pferdeäppel geliefert bekam. Der Fuhrunternehmer kam zwar nie bis nach Budapest, aber mit dem Bauch voller Gulasch mit Paprika und einigem an Allolol kam er doch ganz schön rum. Leider kannten wir alle auch die Puzsta nicht sondern nur den Film Ich denke oft an Piroschka, der jedes Jahr seit 1955 in der Wiederholung lief, auch in der DDR. Nun ja, aber bevor wir den Fernseher anschalteten, wollten wir dann doch erstmal die Fuhre abladen. Gesagt, getan...Dann kam der Fuhrunternehmer zum gesellschaftlichen Teil und der Schwiegervater verschwand blitzartig. Der gesellschaftliche Teil bestand aus einer Schnapsflasche, jeder bekam einen Schluck. Wichtig war nur, dass man VOR dem Pferd dran war, denn das bekam auch etwas ab!

Da die Tigerkatze aber auch ganz teuflisch sein kann, kann sie sich aus dem Gulasch zurückverwandeln. Das viele Paprikapulver wird sie nicht ganz los, macht aber nichts, nun ist sie eben auch noch rotgetigert, außerdem schärft das _enorm_ die Krallen. Sie entsteigt mitten in der hektischer werdenden TT-Verlosung dem Einmachglas und rennt los in Richtung Ungarn, durchschwimmt den Balaton, entert ein Pferd und galoppiert nach Budapest, wo sie schubuli aus der nächsten Spelunke zerrt und in die Puszta entführt. Dort sucht sie einen abgelegenen Bauernhof und wirft schubuli auf den Misthaufen. 

Und die Moral von _dieser_ Geschicht': 
Man vergulascht Katzen nicht!

Liebste Arnika, 

schenk mir dein Paprika! 
Du bekommst mein Pferd 
und das Gulasch vom Gerd. 
Durch die Pustza reite ich zu dir, 
trinke zwischendurch mit tigercat ein Bier. 
Schau am Stand von Gummiente vorbei 
und sende dem internettchen 1 kg Salzbrei. 
Verkaufe jingles meinen Tabak, 
und mache mit Janarobi ein wenig Schabanack. 
Schubuli hält sich den Bauch fest, 
bald bin ich in Budapest! 

„Ich muß nach Budapest“ – das wußte eine junge Familienforscherin sicher. Schließlich gab es ein geheimes Familien-Gulasch-Rezept, immer von einer Mutter an die nächste Tochter weitergegeben. Man munkelte, das Original-Rezept käme zwar ursprünglich aus Polen, aber die Urahnin war nach einem Sturz von einem der edlen Wild-Pferde in der Puszta einfach nicht mehr dieselbe. Sie aß bis zu ihrem Lebensende jeden Tag nur noch gelbe Paprika!

Ein hungriger Vampir hatte beschlossen, in Zukunft die Menschen zu verschonen. Stattdessen wollte er sich nun nur noch von Gulasch ernähren. Das ging in Budapest ganz gut, aber ihm gingen die vielen Pferde auf die Nerven. Also reiste er in der Puszta hin und her und wollte wirklich weiter von Gulasch leben. Doch dann aß er eines Tages aus der Not Paprika und schon war es um ihn geschehen - er mutierte zu einem veganen Vampir!

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