Donnerstag, 30. März 2017

Grimsey von Ulrich Schacht Eine Novelle

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Inhalt: Ein Mann wird auf einer kleinen,isländischen Insel abgesetzt, deren Kargheit man sich schon durch einen Blick auf das Cover bewusst wird. Er ist auf der Suche nach dem perfekten Foto, denn er sammelt Orte, er reist bevorzugt im Norden von einem Ort zum anderen immer auf der Suche nach dem perfekten Bild.

Meine Meinung: Ulrich Schacht beschreibt einen Mann, der rastlos durch die Welt zieht, die Freiheit suchend, die er in der ehemaligen DDR so schmerzhaft vermisste.
Er blieb mir fremd, der namenlose Fremde, seine Gedanken konnte ich nicht nachvollziehen, ebenso wenig wie seine Gefühle. Hier muss ich allerdings zugeben, es liegt an mir, für mich ist die ehemalige DDR so fremd wie Island. Vielleicht interpretiere ich auch etwas vollkommen abwegiges in die Geschichte, vielleicht will der Autor auch nur von der Schönheit der Insel berichten und einfach nur Lust auf Grimsey wecken.
Seine Sprache war es die mich weiterlesen lies, er projizierte Bilder in meinen Kopf. Ich lies mich also treiben, las den einen oder anderen Satz zweimal und hatte am Ende das Gefühl:Ein schönes Buch. Nicht mehr, nicht weniger.
Wie gesagt. Es liegt an mir.

Mit einem Klick auf das Cover, kommt ihr direkt zur Verlagsseite.

  • Taschenbuch: 189 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (17. Februar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374663301X
  • ISBN-13: 978-3746633015

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