Montag, 27. März 2017

Das Bücherhaus auf der LBM2017

Ich habe es tatsächlich geschafft, die Buchmesse zu besuchen, das hatte ich mir schon so oft vorgenommen und immer kam etwas dazwischen aber dieses Jahr haben meine Lieblingsmenschen mit dem Kauf eines Bahntickets und zwei Übernachtungsgutscheinen vollendete Tatsachen geschaffen. Rückzieher ging nicht mehr.;o)
Also ging es am Donnerstag mit dem Zug los, Richtung Leipzig. Mit genügend Zeit zum Umsteigen ist Zug fahren sehr entspannt so konnte ich lesen, bis in Fulda Petra Berger vom Blog http://phantastische-fluchten.blogspot.de/ und langjährige liebe Freundin zu stieg, da war es dann vorbei mit Lesen aber unsere Unterhaltung hat mich dafür entschädigt.
In Leipzig angekommen mussten wir uns in der fremden Stadt erst einmal orientieren aber irgendwann haben wir doch zum Hotel gefunden, zwischendurch haben wir uns ganz kurz und unfreiwillig den Marktplatz angesehen.
Am Abend trafen wir uns mit Martina Schütt von der Leserattenhöhle zum Essen im Kildare City Pub, lecker und günstig, kann man da essen.
Und da bin ich auch das erste Mal auf Katharina Wolf getroffen, der Autorin von Strike oder die Unwahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden und dabei die große Liebe zu finden.
Auch sie ist so nett wie sie aussieht.



Nun aber zu meinem ersten Messetag:
Die Bahnen zum Messegelände waren zwar voll, aber wer einmal mit der S-Bahn zur Cannstatter Wasen gefahren ist, kann darüber nur milde lächeln, vor allem weil alle Mitfahrer und die Bahnangestellten vollkommen entspannt und freundlich waren.
Vor der Messe habe ich mich dann von Petra getrennt, mit meinem Presseausweis konnte ich den Presseeingang nutzen und wäre, hätte ich mich gleich besser zurecht gefunden, weit vor ihr an unserem Treffpunkt gewesen ;o)
Unser erstes Ziel war natürlich die Fantasy Abteilung in Halle 2, schließlich waren dort die Verlage die wir unbedingt besuchen wollten, hier noch mal ein besonderes Dankeschön an den Acabus Verlag, an den Thorsten Low Verlag und an den Amrun Verlag, es war wirklich schön euch zu sehen.
Auf meiner Facebookseite findet ihr Bilder, auch wenn ihr nicht bei FB seid, die Seite ist öffentlich.
Nach vielen Umarmungen habe ich mich schweren Herzens erstmal von der Fantasyinsel verabschiedet und bin mit ungefähren Vorstellungen wo ich hinwollte, durch die Hallen gestromert.
Feste Ziele hatte ich aber auch, ich wollte unbedingt Andreas M. Sturm treffen, dessen Bücher ich wirklich toll finde und das hat tatsächlich auch geklappt, wie bei den meisten die ich treffen durfte hatte ich auch bei ihm das Gefühl das er sich aufrichtig freute mich zu sehen und sollte ich nochmals die Gelegenheit haben ihn zu sehen, hoffe ich auf mehr Zeit.

Mario Steinmetz habe ich vergeblich zu überreden versucht, vielleicht selber einen vierten Teil seiner genialen Zombietrilogie herauszugeben, trotzdem war er sehr nett und ich freue mich schon darauf Abbandon zu lesen, den zweiten Teil der Hells Abyss Trilogie. Das musste ich einfach haben.
Ich glaube ich habe tatsächlich vergessen ein Foto zu machen ;o(

Die wunderbare Cornelia Lotter, hat sich extra Zeit für mich genommen, wir haben uns schon im schönen, sonnigen BW kennenlernen dürfen, kurz bevor sie ins verregnete Leipzig zog, da ich aber die schwäbische Sonne mitgebracht hatte, konnten wir in der Sonne sitzen und plaudern. Cornelias Bücher haben oft einen realen Hintergrund, demnächst könnt ihr bei mir mehr über sie erfahren, denn wir haben vereinbart das ich sie interviewen darf.


Zurück in Halle 2, hatte ich das Glück auf Susanne Pavlovich zu treffen, die nicht nur außergewöhnliche Fantasybücher schreibt sondern auch sehr herzlich und offen ist, da waren meine Berührungsängste ganz schnell komplett verflogen.

Außerdem durfte ich mir noch einen tollen Gewinn bei Faye Hell abholen, bei einer Verlosung zur Veröffentlichung ihres neuen Romans Tote Götter, gab es eine Tasche mit dem Cover zu gewinnen.
Es gibt tatsächlich ein Bild von Faye auf dem ich auch drauf bin, sie konnte mich mit ihrem unverwechselbarem Charme dazu überreden. Aber ätsch, das ist nur für mich.


Einen würdigen Abschluss des 1. Messetages bildete die Lesung von Constantin Dupien, Vincent Voss und Arthur Gordon Wolf, es war ein Vergnügen ihnen zuzuhören, auch wenn es sehr spät wurde und leider die Zeit für mehr als ein kurzes Hallo nicht reichte. Besonders die Lesung aus Frischfleisch Nullpersonvon Vincent Voss hat mir sehr gefallen, es ist etwas vollkommen anderes ein Buch selber zu lesen oder es von dem vorgelesen zu bekommen der es geschrieben hat, erst recht wenn er so ein begnadeter Vorleser ist wie Vincent Voss.
Die Bilder sind leider nicht besonders gut geworden ;o(
Die Soupbar Summarum, kann ich übrigens nur empfehlen, leckere Suppen und wirklich nette Leute, die trotz Stress immer freundlich waren.


Kommentare:

  1. Toll, Manuela, dass ich auf diese Weise ein wenig dabei sein darf auf der LBM. Ich warte gespannt auf den nächsten Teil.
    Helga

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  2. Der 1. Tag war ja schon mal sehr interessant. Jetzt muss ich gleich weiter lesen.
    LG Gesa

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