Ja wenn ich das nur wüsste ;o)
Aber das kann man ja analytisch angehen.
Was macht eine gute Rezension aus?
Diese Frage ist so alt wie die Literatur und ich glaube ja das sie genauso wenig zu beantworten ist wie die: Was ist gute Literatur?
Einer mag dies ein anderer mag das.
Natürlich gibt es Richtlinien oder Leitfäden wie eine Rezension aufgebaut sein sollte, auf jeden Fall sollte alles was unten aufgeführt ist in einer Rezension enthalten sein.
Eine Rezension besteht aus
Die Überschrift, hier darf man zum ersten Mal kreativ werden.
Das mieseste Buch des Jahres. Oder Wer das Buch nicht gelesen hat, ist doof
Geht aber gar nicht, Beleidigungen egal ob diese nun in Richtung der Autoren und Autorinnen oder in die Richtung seiner Leserinnen und Leser gehen, sind absolut Tabu. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ist aber noch nicht bei jedem angekommen. Sachlich und Höflich sind die Mindestanforderungen an jeden der eine Rezension schreibt. Natürlich darf man seiner Begeisterung trotzdem freien Lauf lassen. Aber vielleicht kann man seinen Lesern ja schon eine Ahnung davon geben, welche Art Buch sie erwartet.
Die Einleitung:
Titel und Autor gehören an den Anfang, wenn sie nicht schon in der Überschrift stehen. Eine kurze Inhaltsangabe, ohne Zuviel zu verraten. Eine Vorstellung der Protagonisten und die Richtung die die Handlung nimmt. Meiner Meinung nach ist es auch wichtig dem Leser auch schon eine Ahnung davon zu geben ob es sich um einen eher klassischen Krimi handelt oder um einen nervenzerfetzenden Psychothriller, vielleicht auch um einen Thriller den man nicht schief halten darf weil dann das Blut raustropft.
Im Hauptteil kann man sich selber Fragen stellen, am Beispiel eines Krimis z.B. ob die Ermittler anhand der vorhanden Spuren dem Täter auf die Spur kommen oder ob die Lösung des Falls scheinbar vom Himmel gefallen ist, gibt es überraschende Wendungen, mir geht es ja häufig so das ich schon zu Beginn einen Verdacht habe von dem ich zu 100% überzeugt bin und zack kommt alles ganz anders.
In den Hauptteil gehört auch, was an dem Buch gefiel oder nicht, konnte der Autor den Spannungsbogen halten, hat das Buch die eigenen Erwartungen erfüllt oder nicht?
Eine kurze Biografie des Autors über seine bisherigen Werke interessiert nicht nur dich, sondern vielleicht auch deine Leser. Wichtig ist auch, ob der Autor oder die Autorin gut recherchiert hat, bei einem Krimi oder Thriller ist die Beschreibung der realen Polizeiarbeit allerdings sehr ermüdend, das sollte man als Rezensent natürlich beachten und dem Autor oder der Autorin die künstlerische Freiheit lassen, das alles etwas auszuschmücken oder zu überspitzen.
Kommen wir zum Schlußteil:
Dem Fazit: Hier kann man noch mal kurz zusammenfassen, was einem an dem Buch gefallen hat und was nicht, ob du eine Leseempfehlung aussprichst und für wen? Denn jemand der Cosykrimis liest, wird die Finger von blutigen Thrillern lassen.
Ich persönlich habe meine Schwierigkeiten mich an ein fest gefügtes Gerüst zu halten, wer schon einmal eine Rezension von mir gelesen hat, weiß was ich meine. Natürlich bringe ich alles, was in dem Gerüst vorhanden ist auch in meinen Rezensionen unter, oder versuche es zumindest. Aber im Wesentlichen halte ich mich an den Rat, den einmal ein mir bekannter Autor auf die Frage:
„Was macht eine gute Rezension aus?“
antwortete:
Stell dir vor du willst einem Freund von dem Buch erzählen.
In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen und wenn ihr euren Lieblingsautoren und Autorinnen helfen wollt. Hinterlasst ein paar Zeilen, schreibt von eurer Begeisterung, streut Sternchen auf ihren Weg und lasst sie wissen was euch gefallen hat. Und wenn das Buch mal nicht so gut war, schreibt auch das, die allermeisten sind offen für ehrliche und sachliche Kritik.
Heike von Frau Goethe liest hat natürlich auch etwas zum Thema Rezensionen geschrieben, schaut mal vorbei, es lohnt sich. Und es gibt was auf die Ohren ;o)
Was macht eine gute Rezension aus?
Diese Frage ist so alt wie die Literatur und ich glaube ja das sie genauso wenig zu beantworten ist wie die: Was ist gute Literatur?
Einer mag dies ein anderer mag das.
Natürlich gibt es Richtlinien oder Leitfäden wie eine Rezension aufgebaut sein sollte, auf jeden Fall sollte alles was unten aufgeführt ist in einer Rezension enthalten sein.
Eine Rezension besteht aus
Die Überschrift, hier darf man zum ersten Mal kreativ werden.
Das mieseste Buch des Jahres. Oder Wer das Buch nicht gelesen hat, ist doof
Geht aber gar nicht, Beleidigungen egal ob diese nun in Richtung der Autoren und Autorinnen oder in die Richtung seiner Leserinnen und Leser gehen, sind absolut Tabu. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ist aber noch nicht bei jedem angekommen. Sachlich und Höflich sind die Mindestanforderungen an jeden der eine Rezension schreibt. Natürlich darf man seiner Begeisterung trotzdem freien Lauf lassen. Aber vielleicht kann man seinen Lesern ja schon eine Ahnung davon geben, welche Art Buch sie erwartet.
Die Einleitung:
Titel und Autor gehören an den Anfang, wenn sie nicht schon in der Überschrift stehen. Eine kurze Inhaltsangabe, ohne Zuviel zu verraten. Eine Vorstellung der Protagonisten und die Richtung die die Handlung nimmt. Meiner Meinung nach ist es auch wichtig dem Leser auch schon eine Ahnung davon zu geben ob es sich um einen eher klassischen Krimi handelt oder um einen nervenzerfetzenden Psychothriller, vielleicht auch um einen Thriller den man nicht schief halten darf weil dann das Blut raustropft.
Im Hauptteil kann man sich selber Fragen stellen, am Beispiel eines Krimis z.B. ob die Ermittler anhand der vorhanden Spuren dem Täter auf die Spur kommen oder ob die Lösung des Falls scheinbar vom Himmel gefallen ist, gibt es überraschende Wendungen, mir geht es ja häufig so das ich schon zu Beginn einen Verdacht habe von dem ich zu 100% überzeugt bin und zack kommt alles ganz anders.
In den Hauptteil gehört auch, was an dem Buch gefiel oder nicht, konnte der Autor den Spannungsbogen halten, hat das Buch die eigenen Erwartungen erfüllt oder nicht?
Eine kurze Biografie des Autors über seine bisherigen Werke interessiert nicht nur dich, sondern vielleicht auch deine Leser. Wichtig ist auch, ob der Autor oder die Autorin gut recherchiert hat, bei einem Krimi oder Thriller ist die Beschreibung der realen Polizeiarbeit allerdings sehr ermüdend, das sollte man als Rezensent natürlich beachten und dem Autor oder der Autorin die künstlerische Freiheit lassen, das alles etwas auszuschmücken oder zu überspitzen.
Kommen wir zum Schlußteil:
Dem Fazit: Hier kann man noch mal kurz zusammenfassen, was einem an dem Buch gefallen hat und was nicht, ob du eine Leseempfehlung aussprichst und für wen? Denn jemand der Cosykrimis liest, wird die Finger von blutigen Thrillern lassen.
Ich persönlich habe meine Schwierigkeiten mich an ein fest gefügtes Gerüst zu halten, wer schon einmal eine Rezension von mir gelesen hat, weiß was ich meine. Natürlich bringe ich alles, was in dem Gerüst vorhanden ist auch in meinen Rezensionen unter, oder versuche es zumindest. Aber im Wesentlichen halte ich mich an den Rat, den einmal ein mir bekannter Autor auf die Frage:
„Was macht eine gute Rezension aus?“
antwortete:
Stell dir vor du willst einem Freund von dem Buch erzählen.
In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen und wenn ihr euren Lieblingsautoren und Autorinnen helfen wollt. Hinterlasst ein paar Zeilen, schreibt von eurer Begeisterung, streut Sternchen auf ihren Weg und lasst sie wissen was euch gefallen hat. Und wenn das Buch mal nicht so gut war, schreibt auch das, die allermeisten sind offen für ehrliche und sachliche Kritik.
Heike von Frau Goethe liest hat natürlich auch etwas zum Thema Rezensionen geschrieben, schaut mal vorbei, es lohnt sich. Und es gibt was auf die Ohren ;o)

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