Euch über einen außergewöhnlichen
Psychothriller mit dem Titel „Seelen unter dem Eis“
sprechen. Er stammt aus der Feder von Astrid Korten und
worum es in dem Buch geht und wie sie auf die Buchidee
gekommen ist, erzählt Euch die Autorin in diesem Video:
Stellt Euch vor, Ihr würdet in der Todeszelle sitzen und
Euch bliebe nur noch eine Woche. Könnt Ihr Euch in ein solches
Szenario hineindenken? Was meint Ihr, was ihr in einem solchen
Moment fühlen würdet? Hättet ihr noch Hoffnung?
Patricia:
Ich glaube, ich hätte eine Scheißangst vor diesem
inszenierten Ende mit Zuschauern. Vermutlich würde ich meine
letzten Tage lesend und schreibend verbringen. Es muss
schrecklich sein, dem eigenen Lebensende entgegenzublicken. Ob
man da überhaupt noch etwas denken und fühlen kann?
Manuela:
Selber in einer Todeszelle sitzen, ist ein Szenario, über das ich noch nie nachgedacht habe, warum auch,
ich habe nicht vor jemals etwas zu tun das in irgendeinem Land
dazu führen könnte und ich habe nicht vor in ein Land mit
Todesstrafe zu reisen so, das mir das nicht einmal *Aus
Versehen* passieren könnte. ;o) Man kann ja nicht vorsichtig
genug sein.
Kerstin:
Tatsächlich sind mir beim Lesen dieses Thrillers
die Gedanken gekommen wie es für mich wäre in einer Todeszelle
zu sitzen. Ganz ehrlich hat mich nackte Angst gepackt. Tage
die nicht enden wollen und keinerlei Abwechslung bringen, dazu
immer die Angst vor der Hinrichtung im Nacken, ich glaube ich
wäre wie gelähmt.
Kerstin sagt: Im dunklen Sog der Anziehungskraft – Ein ausdrucksstarker, packender Psychothriller
und Patricia meint:„Seelen unter dem Eis“ hat das Zeug zum Bestseller. Ein herausragender Thriller, der mir nahe geht - intensiv, klug und mitreißend.
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