Sonntag, 8. November 2020

Outtakes : Ach herrje #obm2020

 

Outtakes  

Was ich zu Beginn meiner Arbeit noch nicht wusste Anekdoten oder Pleiten, Pech und Pannen.


Ach herrje, was soll ich da denn erzählen, die übelsten Peinlichkeiten sind sicherlich meine ersten Rezensionen.


Aber es gab auch Begegnungen, die nicht so optimal abliefen.

Da war dieses Bloggertreffen bei einem großen Verlag, man steht so rum und unterhält sich, als zwei weitere Blogger dazustoßen und das Geraune beginnt:

Das sind doch die und die von dem und dem Blog

Dass die da sind, ist ja toll.

Dass sie die Zeit gefunden haben.

usw.usw. 

Ich habe es ja nicht so mit Geraune und meine Frage:

Muss man die kennen?

war dann so laut, dass sie natürlich von ALLEN gehört wurde. Warum tut sich der Boden nicht auf, wenn man es braucht? Der Gesichtsausdruck der Beiden sprach übrigens Bände. Aber so wichtig schien es nicht zu sein, das man sie kennt, sonst hätten sie sich ja spätestens dann vorgestellt, oder?


Bloggertreffen sind sowieso so eine Sache, im besten Fall trifft man auf Freunde im schlimmsten Fall kennt man niemanden und steht dumm rum, da zeigt sich dann was #miteinanderstattgegeneinander und wir haben uns doch alle lieb wirklich wert sind. Da mag ich die kleinen feinen Treffen, bei denen man mit wenigen beieinander steht und zwangsläufig ins Gespräch kommt.


Ich mag aber gar nicht von doofen oder peinlichen Momenten sprechen, es gibt nämlich viel mehr schönes zu erzählen, von Menschen zum Beispiel, bei denen es vom ersten Moment an passte, die trotz aller räumlichen Distanz zu den Lieblingsmenschen werden.

Von denen erzähle ich euch ein andern Mal, in angemessenem Rahmen so wie sie es verdienen.









               

2 Kommentare:

  1. Huhu liebe Manuela,
    es beruhigt mich, dass du auch die Realität zum Thema "miteinander statt gegeneinander" kennst. Ich frage mich nicht nur im 3D-Leben, sondern auch häufig im virtuellen: "Was geht denn hier ab?". Insider-Zirkel, die sich nur um sich selber drehen, und Blogs, deren Auftritt in den social media breiter gefächter ist, einfach ignorieren (im besten Fall nur das).
    Aber das macht Menschen wie dich, umso liebenswerter :*
    LieGrü
    Elena

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  2. Ich dachte ja ne Weile ich wäre allein mit meiner Wahrnehmung, dabei ist das ja kaum zu übersehen.

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