Liebe Monika, liebe Asmodina, herzlich willkommen im Bücherhaus! Ich freue mich, euch hier zu haben. Kaffee, Tee und Kekse stehen für euch bereit – macht es euch gemütlich. Für die Leserinnen und Leser, die euch noch nicht kennen, stellt euch doch bitte kurz vor.
Monika: Sehr gern und erstmal Hallo in die Runde. Ich nehme mir gleich mal einen Tee. Ja und was es zu meiner Person zu sagen gibt ist, dass ihr mich unter dem Namen Monika Grasl kennt. Ich lebe mit dem werten Autorenkater Chewy in Wien und bin Autorin in den Genres Fantasy, Thriller, Historie, Romance seit neuestem und den meisten wird mein Name wohl durch Die Chronik der Dämonenfürsten ein Begriff sein. Okay, einen Keks muss ich auch noch probieren, also hast du jetzt das Vergnügen, Asmodina.
Asmodina: Ich bin Asmodina „Asmo“ Tear und lebe in Niedersachsen. Seit ich sechzehn bin, bewege ich mich in der schwarzen Szene und schreibe Fantasy (Gay) Romantasy, Thriller, Horror und Science Fiction. Für die anderen Genres (Dark) Romance, Drama, Krimi sowie Erotik sind zwei andere Pseudonyme zuständig. Ah…es gibt Kekse…dazu hätte ich gerne eine Cola.
Ich renne dann schnell in den Keller, Cola holen
Cola serviere.
Und nun kommen wir auch schon zu den Fragen.
1.Wie kam es zur Zusammenarbeit an der Reihe um Alejandro und der ehemaligen Nonne Carmen, die mit dem 2. Band „Das Leid der Nonne“ nach „Der Fluch des Piraten“ demnächst weitergeht. Was hat euch zur Zusammenarbeit inspiriert?
Monika: Also bei mir starb 2023 am 2.1. mein Vater und ich muss sagen, ich hatte danach durch all die Wohnungssanierung so überhaupt keine Zeit. Aber dann, so vor dem Sommer schrieb mich Asmodina mal an, ob wir nicht gemeinsam was machen wollen. Den Rest überlasse ich ganz dir 😊
Asmodina: Der Gedanke an eine Zusammenarbeit hatte ich schon immer und da ich Monika durch den Verlag der Schatten kannte, habe ich einfach mal gefragt
Cola serviere.
Und nun kommen wir auch schon zu den Fragen.
1.Wie kam es zur Zusammenarbeit an der Reihe um Alejandro und der ehemaligen Nonne Carmen, die mit dem 2. Band „Das Leid der Nonne“ nach „Der Fluch des Piraten“ demnächst weitergeht. Was hat euch zur Zusammenarbeit inspiriert?
Monika: Also bei mir starb 2023 am 2.1. mein Vater und ich muss sagen, ich hatte danach durch all die Wohnungssanierung so überhaupt keine Zeit. Aber dann, so vor dem Sommer schrieb mich Asmodina mal an, ob wir nicht gemeinsam was machen wollen. Den Rest überlasse ich ganz dir 😊
Asmodina: Der Gedanke an eine Zusammenarbeit hatte ich schon immer und da ich Monika durch den Verlag der Schatten kannte, habe ich einfach mal gefragt
So einfach kann es sein😀
2.Was waren die größten Herausforderungen bei der gemeinsamen Schreibarbeit?
Monika: Ich würde jetzt fast sagen, eigentlich tatsächlich nichts? Oder was meinst du, Asmodina?
Asmodina: Nein, da gibt es nichts. Wir verstehen und ergänzen uns gut. Es kommt selten zu Diskussionen und wenn, dann klären wir es schnell.
3. Wie habt ihr euch auf die Charaktere und die Handlung von "Das Leid der Nonne" geeinigt?
Mit einem Klick auf das Cover, kommt ihr direkt zum Silberkrone Verlag und zum Buch.
Asmodina: Schon beim Schreiben von „Der Fluch des Piraten“ habe ich gemerkt, dass Carmen ein starker Charakter ist und einen zweiten Teil verdient. Durch das Album der Untoten „Die Nonnen von Loudon“ sowie einen historischen Film über den Kirchenbann hat es sich entwickelt.
4.Wie hat eure Zusammenarbeit eure individuelle Schreibweise beeinflusst?
Monika: Ich glaube, ich bin so diejenige, die bei den Mannschaften gern den raueren Ton anschlägt.
Asmodina: Und ich gebe den Figuren ein wenig Romantik und bei Bedarf auch Spice.
5.Könnt ihr uns einen Einblick in eure gemeinsame Vision für die Reihe geben?
Asmodina: Wir möchten gerne Piraten wieder in den Buchmarkt bringen, denn es gibt viel zu wenig Bücher über sie, wie ich finde.
Monika: Dem kann ich mich nur anschließen.
6.Wie seht ihr die Entwicklung eurer Genres im deutschen Literaturmarkt?
Glaubt ihr, dass düstere Fantastik und historische Romane weiterhin an Popularität gewinnen werden?
Monika: Persönlich glaube ich ja, dass gerade auch diese Kombination aus beidem Fantastik und Historisches es ist, was bei den Lesern immer wieder auf neue Lesebegeisterung stoßen wird. Durch die Fantastik hat man als Autorin natürlich auch einen gewissen Spielraum was die Handlung anbelangt. Und ansonsten muss man, denke ich, schon auch darauf schauen, dass die historischen Zeitebenen in einen passenden Kontext gesetzt werden.
Asmodina: Neben „Fluch des Piraten“ gibt es von mir ein zweites Buch im Genre Historische Fantasy. Es heißt „Der Pakt des Zaren“ und ist gut angenommen worden. Ich denke, dass dieses Genre auf jeden Fall eine Zukunft hat, da die Kombination aus Geschichte mit eventuellem Lerneffekt und Fantasy reizt^^
7.Carmen und Alejandro sind zentrale Figuren in der Reihe. Was inspiriert euch bei der Entwicklung von Charakteren, die so vielschichtig und emotional geladen sind?
Monika: Ich muss zugeben, ich lass mich da gern von Filmen inspirieren und denk mir dann, diese oder jene Verhaltensweise, die passt genau zu dem Charakter.
Asmodina: Filme sind dabei in der Tat sehr gut. Aber ich muss sagen, ich habe mich einfach reinversetzt^^
8.Wie wichtig ist für euch die Recherche, und wie integriert ihr historische Genauigkeit in eure fiktiven Erzählungen?
Monika: Also die historische Genauigkeit sollte schon gegeben sein. Wir haben bei der Reihe auch ziemlich recherchiert, was zu der Zeit beispielsweise der bekannteste Hafen war und darum fiel die Wahl eben auch auf Cádiz.
Asmodina: Die Recherche ist sehr wichtig, aber man muss achtgeben, dass die Figuren nicht zu blass werden.
9.Gibt es spezielle historische Ereignisse oder Figuren, die euch besonders beeinflusst haben?
Monika: Könnte ich jetzt für mich persönlich nicht sagen.
Asmodina: Ich mag das 18. und 19. Jahrhundert.
Das war es leider auch schon. Vielen Dank, Monika und Asmodina, für euren Besuch und für das Gespräch und die Einblicke in eure Arbeit. Es war sehr spannend, zu erfahren, wie ihr gemeinsam an der Reihe gearbeitet habt. Ich wünsche euch alles Gute für eure zukünftigen Vorhaben und freue mich auf weitere Geschichten von euch.
Monika: Wir bedanken uns für das Gespräch und die Kekse 😊
Asmodina: Dem kann ich mich nur anschließen.


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