Samstag, 13. April 2019

Die Spur des Geldes von Peter Beck

Die Spur des Geldes ist bereits der 3. Fall für Tom Winter den Sicherheitschef einer Schweitzer Bank und ich gebe zu, ich war zunächst etwas skeptisch ob ich ohne das Wissen aus den vorigen Büchern Gefallen an der Spur des Geldes finden würde.
Als die Leiche eines zu Tode gefolterten Mitarbeiters der Berliner Wasserwerke in einem Schacht in der Nähe des Tegeler Sees gefunden wird, wirft das einige Fragen auf. Die erste lautet natürlich Warum wurde Otto Hänisch ermordet und die zweite: Wieso hatte er ein Konto bei einer Schweitzer Bank? Die Summe ist für Schweitzer Verhältnisse zwar geradezu lächerlich gering, aber Tom Winter folgt seinem Instinkt und damit Der Spur des Geldes.
Unterstützt wird er dabei von Leonie, die ihn mit vielen wichtigen Informationen versorgt und Stefan Schütz einem Freund und Kollegen.
Actionreich und spannungsgeladen
so lässt sich das Buch mit nur zwei Worten beschreiben
das hätte nun in einem geistlosen Haudrauf Krimi enden können, aber Peter Beck hat es geschafft einen  Krimi zu schreiben, der mit intelligenten Wendungen überrascht.
Der Autor lässt aber auch die Personen und Ortsbeschreibungen nicht außer acht, gerade die Personenbeschreibungen fand ich besonders wichtig, ihr erinnert euch, dies ist der 3. Teil der Reihe und ich hatte nie das Gefühl, das Winter mir fremd war, das mir irgendetwas fehlte.
Meine Bedenken waren aber also unnötig, von der ersten Seite an war ich völlig gefesselt von dem Buch.
Ich kann für die Spur des Geldes eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Emons Verlag; Auflage: 1 (21. März 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740804998
  • ISBN-13: 978-3740804992


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