Mittwoch, 8. Februar 2017

Autoreninterview zur Fantasy Woche 2017 mit T.S.Orgel

Im Rahmen der Fantasywoche durfte ich gemeinsam mit meinen Bloggerkolleginnen Meike und Tania, das Autorenduo T.S.Orgel interviewen.
T.S. Orgel ist das Pseudonym der in Görlitz geborenen Brüder Tom und Stephan.

Ihr Roman Orks vs. Zwerge, der 2012 im Heyne Verlag erschien, wurde im Oktober 2013 als
Bestes deutschsprachiges Debüt mit dem deutschen Phantastikpreis ausgezeichnet.
In den Jahren 2013 und 2014 folgten die Romane Orks vs. Zwerge Fluch der Dunkelheit und Der Schatz der Ahnen (Heyne Verlag München)
Ebenfalls 2015 erschienen Die Blausteinkriege – Das Erbe von Berun, dem 2016 die Fortsetzung, Die Blausteinkriege – Sturm aus dem Süden, folgte. (Beide ebenfalls im Heyne Verlag erschienen).



Leseprobe
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Jetzt aber zum Interview,von dem ich hoffe das es Tom und Stephan genauso viel Spaß gemacht hat wie Meike, Tanja und mir.

Manuela (das bin ich😉)

  1. Wie seid ihr dazu gekommen, gemeinsam zu schreiben?
Tom: Naja, der erste entscheidende Anstoß ist wohl, dass wir verwandt sind. Und gemeinsam in einem Bücherhaushalt aufgewachsen, in dem Stephan oft genug meine Bücher „auftragen“ durfte. Das Los des Zweitgeborenen. Irgendwann waren wir dann nicht nur Fantasyfans, sondern auch Rollenspieler und daraus entstanden die ersten gemeinsamen Geschichtenideen und Kurzgeschichten. Das war irgendwann Anfang/Mitte der 90er. Als wir dann mal – trotz krasser Themenverfehlung. Längere Geschichte … – unter der Hand ein Lob für eine gemeinsame Kurzgeschichte (unsere erste Wettbewerbseinreichung) bekamen, haben wir festgestellt, dass wir nicht ganz schlecht sein könnten. Oder zumindest weniger schlecht als andere. Etwa zeitgleich haben wir beide in einem Online-Spiel (dem ältesten deutschsprachigen MUD, Unitopia, falls das jemandem was sagt. Auch Julia Lange stammt aus diesem „Stall“) als Programmierer gearbeitet und gemeinsam ein Gebiet betreut, das wir mit Geschichten und blödsinnigen Ideen vollgestopft haben. Das war im Grunde gemeinsames Schreiben. Mit einer Handvoll anderer Leute und dem leidigen Programmieren – aber schon für Publikum – die Spieler. Und dann war’s nicht mehr weit, auch eine gemeinsame Manuskriptidee auszuarbeiten (wenn man keinen Code schreiben muss, ist man deutlich schneller im formulieren von abstrusen Ideen ...). Die haben wir 2008 bei einem Heyne-Wettbewerb eingereicht, wo sie, glauben wir, außer einem genervten Praktikanten in der Vorauswahl nie jemand zu Gesicht bekommen hat. Tja, und dann kam Steamtown, gemeinsam mit Carsten Steenbergen, und irgendwie danach schon die Orks und die Zwerge. Es war nie eine bewusste Entscheidung, abgesehen von der Erkenntnis, dass jeder von uns nur ein halbes Buch schreiben muss, wenn wir das gemeinsam tun. ;)
  1. Wem kam die Idee zu den Blausteinkriegen?
Stephan: Unsere besten Ideen hatten wir bislang auf unseren mehrstündigen Fahrten nach Leipzig zur Buchmesse. Meistens wirft da einer im Laufe der Gespräche einen Gedankenfetzen ins Feld (ein im Verfall begriffenes Kaiserreich, magische Talente die durch eine Art Droge verstärkt werden können, Helden die der Legende nach einst die Götter getötet haben sollen, u.ä.) und wir fangen an, damit herumzujonglieren. Am Ende weiß keiner mehr so genau, was ursprünglich von wem gekommen ist, aber irgendwie ist daraus eine runde Sache geworden. So wird es wohl auch bei den Blausteinkriegen gelaufen sein. Möglicherweise war aber auch eine gehörige Portion Magie mit im Spiel. Bei Fantasyautoren weiß man das ja nie so genau.
Die Blausteinkriege waren außerdem noch durch eine frühere gemeinsame Geschichtenidee inspiriert, die es zwar bislang (leider noch) nicht in Buchform geschafft hat, der wir aber vermutlich unseren ersten Vertrag mit Heyne verdanken. Diese andere Geschichte hat uns, glaube ich, schon mal einen ersten Eindruck vom Aussehen und dem Gefühl unserer Welt vermittelt, und den Gestalten die darin herumlaufen. Das hat uns bei der Entwicklung der Blausteinkriege ungeheuer geholfen, da wir nicht von ganz von vorn anfangen mussten.

  1. Wenn ihr gefragt werdet: „Warum sollte ich eure Bücher lesen?“ Was antwortet ihr?
Tom: „Warum nicht?“ – Nein, im Ernst, das ist eine fiese Frage, die ich nicht ausstehen kann. :D
Weil wir glauben, dass sie ganz gut gelungen sind, weil wir Geschichten schreiben, die wir selbst gern lesen. Und wir haben schon immer Michael Moorcock, Joe Abercrombie, Stephen King, und andere Autoren gelesen, die gern über normale Leute schreiben und weniger über Helden, hehre Questen, holde Maiden und das heldenhafte herumschieben von Einheiten auf Schlachtplänen.
Das ist, was wir ebenfalls schreiben: Fantasy (und nebenbei auch Mystery, Horror oder Urban Fantasy, wenn wir an unsere Kurzgeschichten denken) für Leute wie uns. Fantasy, die möglichst ohne Schwarz-Weiß / Gut-Böse-Schemata auskommt, handfest, gelegentlich derb, manchmal humorvoll und ab und an widerlich. Fantasy, bei der man aufpassen und eventuell sogar nachdenken muss und immer wieder vor moralische Fragen gestellt wird. Als purer Eskapismus eignen unsere Bücher nicht. Dazu fließt viel zu viel an realen Fragen und Problemen mit ein. Einfach, weil wir nicht finden, dass Fantasy automatisch weltfremd sein muss. Wem das gefällt – der könnte bei uns richtig sein.

Ich stelle gern fiese Fragen, hatte ich das nicht gesagt? ;o)
  1. Was war die Schullektüre, die ihr am meisten gehasst habt? Und jetzt nicht das Mathebuch sagen. ;o)
Stephan: Das Mathebuch. Nein, in Wirklichkeit war es „Die Glasmenagerie“, weil die Geschichte in meiner Erinnerung so spannend war, wie ein Nachmittag Teleshopping. Am Ende hatte ich großes Verständnis für den Vater, der die Familie schon vor längerer Zeit mit den ergreifenden Worten „Hallo! Lebt wohl!“ verlassen haben soll. Zum Glück hatte ich etliche Jahre lang einen wirklich großartigen Deutschlehrer, der uns mit solchen Geschichten weitestgehend verschonte.
Tom: Einfach. „Der Tod in Venedig“ war so unglaublich öde und schwülstig, dass ich es abgrundtief verabscheut habe (und bei der obligatorischen Vorführung der Literaturverfilmung eingeschlafen bin). und gleich darauf teilen sich „Homo Faber“ und „Der Richter und sein Henker“ Platz zwei. Ersteres eine selbstmitleidige Altmännerphantasie, letzteres so staubtrocken wie ein Ordner mit Steuererklärungen aus den 50ern. Dabei darf doch auch anspruchsvolle Lektüre unterhaltsam sein – oder nicht?
Endlich mal eine ehrliche Antwort auf diese Frage.
  1. Seit wann schreibt ihr schon und wolltet ihr schon immer zusammen schreiben?
Tom: Wie oben schon erwähnt: Das mit dem zusammen schreiben wollen war keine bewusste Entscheidung. Es hat sich so ergeben und war ein schleichender Prozess. Ich schreibe vermutlich schon deutlich länger als Stephan (was keine Kunst ist, da ich ja auch älter bin), und habe mit ... keine Ahnung ... 15 angefangen, die ersten (schrecklichen) Manuskripte zu verfassen. Stephan kam erst deutlich später hinzu. Was aber nichts macht, da er deutlich schneller einen guten Stil entwickelt hat. ;)
Stephan: Ich war zwar zwischenzeitlich auch mal redaktionell tätig, aber bis auf die bereits erwähnten Ausflüge in das Online-Spiel, hatte ich lange Zeit keine Ambitionen überhaupt irgendetwas Größeres zu schreiben. Ich bin da eher zufällig hineingestolpert - was mich aber möglicherweise davor bewahrt hat, mich zu sehr in „diese eine Herzensgeschichte“ zu verbeißen, die unbedingt geschrieben werden muss, und an der dann viele wesentlich talentiertere Nachwuchsautoren ein halbes Jahrzehnt lang verzweifeln.

  1. Jonathan Swift hat gesagt: „Fantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen.“ Wie interpretiert ihr diese Aussage?
Stephan: Ich weiß nicht, wer dieser Jonathan Swift ist, aber dieses Zitat hat er eindeutig von mir geklaut. Außerdem wird ihm nachgesagt, reizbar, unhöflich und exzentrisch gewesen zu sein, und ein Buch mit dem Titel „Menschlicher Stuhlgang aus botanischer Sicht“ geschrieben zu haben. Muss man die Aussagen einer solchen Person wirklich ernsthaft interpretieren?

Tom: Ich dachte immer, diese Gabe hieße Mikroskopie. – Soweit ich weiß bedeutet das altgriechische Fantasia „Das vollendete Erstellen der Jahressteuererklärung“, wörtlich: „Die Gabe, sichtbare Einnahmen unsichtbar zu machen“



  1. Seid ihr beim Schreiben eher Chaoten oder plant ihr vorher die Charaktere und die Story grob, bevor ihr zu schreiben beginnt?
Tom: Ja.
Also – beides. Wir planen grob. Wir beginnen zu schreiben, wenn wir eine gute Ausgangssituation gefunden haben, und ein gutes Ziel, auf das hinzuschreiben sich lohnt, weil der Weg zwischen beiden Punkten eine gute Geschichte werden könnte. Dazu werden natürlich erst zwei drei Figuren (Protagonisten und Antagonisten) erschaffen und ein oder drei Plotpunkte, die man auf dem Weg mitnehmen sollte. Und dann schreiben wir. Und es kann schon mal sein, dass selbst Hauptfiguren wechseln, bis das Buch fertig ist, oder neue Antagonisten hinzukommen, die die ursprünglichen ersetzen, einfach weil sie besser sind. Und am Ende sieht die Geschichte deutlich anders aus, als sie geplant war. Aber sie ist bislang immer besser gewesen. Denken wir. :D

2. Gibt es unter euch auch Streitereien beim Schreiben? 
Stephan: Selbstverständlich. Das ist unter Brüdern ja auch völlig normal. Gelegentlich kann das schon mal so weit ausarten, dass wir jahrelang kein einziges Wort mehr miteinander wechseln, und uns auf dem Spielplatz gegenseitig Sand in die Schuhe schippen. Wobei, wenn ich mich jetzt so zurück erinnere, kann ich mich an keine einzige ernsthaftere Streiterei beim Schreiben erinnern. Wir haben in der Hinsicht bislang wirklich Glück gehabt.

  1. Ist es bei euch auch so, dass sich eure Charaktere während der Geschichte selbst entwickeln oder sind sie von vornherein durchgeplant?
Tom: Durchgeplant auf keinen Fall. Hauptfiguren bekommen zumindest mal einen Namen, eine Motivation und eine Handvoll Eigenschaften. Nebenfiguren müssen oft mit weniger auskommen. Gelegentlich finde ich bei Stephan in der Rohfassung Leute, die über Wochen hinweg nur XXX oder Yyy heißen. Und bei mir ist es oft nur ein Beschreibungsmerkmal, das eine neue Figur charakterisiert. Nebenfiguren entstehen meist dann erst, wenn sie in einer Szene gebraucht werden. Glücklicherweise sind wir das als langjährige Rollenspielleiter gewohnt und können aus einer Nebenbemerkung eine komplette Figur wachsen lassen. Daraus sind eine ganze Reihe von Publikumslieblingen geworden. Modrath in „Orks vs. Zwerge“ zum Beispiel, oder Messer und Flüster in den Blausteinkriegen, die im Laufe der vergangenen über 1000 Seiten viel mehr Tiefe dazugewonnen haben.
Man muss nur immer aufpassen, dass man seine Figur doch soweit im Griff hat, dass sie hilft, das gemeinsam Ziel der Geschichte zu erreichen. Manche Dinge können dabei durchaus egal sein. Welche Augenfarbe eine Figur hat, zum Beispiel. Wenn es nicht für die Geschichte relevant ist, mache ich mir darum, ehrlich gesagt, keine Gedanken. Wichtig ist, dass im Kopf der Leser ein Bild der Figur entsteht. Das darf sich aber durchaus von meinem unterscheiden.

4. Wie kommt ihr auf all eure Ideen beim Schreiben? 
Stephan: Wie ich Manuela schon erzählt habe, kommen uns die meisten Ideen interessanterweise bei längeren gemeinsamen Autofahrten wie der zur Leipziger Buchmesse. Da können wir sie uns gegenseitig zuspielen, bis eine richtig runde Geschichte daraus geworden ist. Außerdem lese ich viel (querbeet vom Historienroman bis zum Sachbuch, weil Fantasy allein ja auf Dauer auch langweilig wäre) und gehe mit meiner Lebensgefährtin ins Kino, so oft es geht. Und natürlich bietet einem das „echte“ Leben so viele absurde Geschichten, dass einem die Ideen zwangsläufig nicht ausgehen können, wenn man nur ab und an mal die Nachrichten schaut.
Tom: Was er sagt. Bis auf das Kino. Ich habe zwei kleine Kinder, da ist das mit dem Kino nicht so einfach. Bei mir sind es daher mehr Serien, online. Ansonsten – siehe oben.

Und zu guter Letzt Meike (www.theloyalme.blogspot.com)

1)Wer ist euer persönlicher Lieblingscharakter aus "Die Blausteinkriege"?
Tom: Meiner. Hm… Ursprünglich geplant war von mir, Danil und Marten zu meinem Lieblingsfiguren zu machen. Während des Schreibens hätte ich „Meister Messer“ gesagt, aber vermutlich sind es tatsächlich die beiden Metis-Frauen Sara und Xari.
Stephan: Es gibt schon ein oder zwei Charaktere bei denen mir das Schreiben besonders leicht fällt und ich nicht großartig darüber nachdenken muss, was sie im nächsten Augenblick tun oder lassen würden. Solche Figuren sind mir aus arbeitstechnischer Sicht besonders lieb. Aber eigentlich muss man als Autor alle seine Charaktere gleich lieben, damit sie nicht zu hölzernen Stichwortgebern verkommen. Interessanterweise gibt es aber zwei unbedeutende Nebencharaktere, für die schon seit einiger Zeit eine Hauptrolle in einer eventuellen zukünftigen Geschichte in meinem Kopf herumspukt – was mich auf Deine vorherige Frage zurückkommen lässt: Manchmal kommt man auf seine Ideen beim Schreiben direkt schon beim Schreiben ;-)

2) Habt ihr beim Schreiben bestimmte Rituale vorher, danach oder auch währenddessen?
Stephan: Nur die üblichen Rituale die auch viele andere Autoren kennen: Kaffee kochen, hinsetzen, E-Mails checken, wieder aufstehen, irgendwelche Ausweichhandlungen machen, kurz bei Facebook vorbeischauen, im Internet surfen, Kekse suchen, sicherheitshalber nochmal bei Facebook reinschauen, ...

Tom: … Twitter anschauen, feststellen, dass man schon wieder irgendeinen Autorenchallenge-Beitrag auf Instagram vergessen hat, kurz bei Facebook reinschauen, dem Ruf des Kaffees aufs Klo folgen, frischen Kaffee machen, hinsetzen, an das Interview denken, das man ja auch noch machen wollte. Und den eigenen Blogeintrag, und die Umsatzsteuervoranmeldung ist auch schon wieder … hinsetzen, meine Güte, ist das schon wieder spät ...

3) War das Ende des Buches von Anfang an so geplant, oder hattet ihr auch ein "alternatives Ende" im Kopf?
Tom: Das Ende an sich ist eigentlich am Anfang – und auch lange Zeit während des Schreibens – nicht geplant. Das Finale, das planen wir. Sogar mehr als den Großteil des Restes. Was danach kommt, die vielen kleinen Enden, abschiede und diese „10 Jahre später“-Geschichten – daran verwenden wir kaum einen Gedanken.
Und welche Figuren direkt im Ende beteiligt sind und wie die Details aussehen – das ist ohnehin nicht vorausgeplant. Wir spielen tatsächlich eine ganze Menge Alternativen durch – und in der Regel wird es immer eine, die sich organisch aus der Geschichte entwickelt und oft genug eine Mischung aus mehreren Alternativen ist.

4) Mal keine Frage in der es um euer Buch geht, sondern um euch persönlich, was lest ihr selbst am liebsten? Wer ist euer Lieblingsautor?
Stephan: Ganz eindeutig Joe Abercrombie (für den anstehenden Skiurlaub habe ich mir extra seine aktuelle Kurzgeschichtensammlung gekauft und kann es kaum abwarten, sie endlich anzufangen), und daneben immer wieder Stephen King. Momentan befinde ich mich wieder mal in einer Krimi- und Thrillerphase und lese besonders gern Jo Nesbo, Adler Olsen und Oliver Bottini, weil ich dessen seltsamen Schreibstil irgendwie mag.
Tom: Einen einzelnen Lieblingsautoren habe ich nicht – und die, die ich gern lese, wechseln sich im Lauf der Jahre auch oft genug ab, In der Fantasy sind es im Moment Joe Abercrombie und Brian McLellan, Neil Gaiman und Terry Pratchett natürlich, dessen Arbeit und Stil ich verehre, seit Ende der 80er die ersten seiner Romane bei uns zu kriegen waren.
Was Thriller angeht, sind es wohl das Duo Preston/Child, außerdem Michael Crichton und Matthew Reilly, bei Krimis, Mankell oder Val McDermid, bei Historienromanen Diana Gabaldon oder Berndard Cornwell, ... es gibt eine Menge.

Ich möchte mich auch im Namen von Meike und Tania, bei Tom und Stephan für das tolle Interview bedanken.

Kommentare:

monerl hat gesagt…

Hallo zusammen!

Das war ein interessantes Interview. Danke dafür! Die "Orks vs. Zwerge"-Reihe subbt bei mir noch. Irgedwann will ich die Zeit finden, sie auch mal zu lesen und vom RuB befreien. Vielleicht im nächsten Urlaub? Ich mag solche Fantasy nämlich total gerne. Da dürfen die Bücher auch richtig dick sein! :-D

GlG vom monerl

Lesenswertes aus dem Bücherhaus hat gesagt…

Hallo monerl, die Fragen auszudenken hat auch richtig Spaß gemacht, ich denke mal da kann ich auch im Namen meiner Mitfragerinnen sprechen.Viel Spaß beim Lesen und vielleicht lese ich dann bald eine Rezension zu den Büchern bei dir.

monerl hat gesagt…

Bald ist relativ! Kann noch etwas dauern. Bin zur Zeit mit sehr vielen Büchern eingedeckt, die ich dieses Jahr lesen wollte. Aber mein RuB läuft ja nicht weg! haha

Lesenswertes aus dem Bücherhaus hat gesagt…

Ja das kenne ich, ich muss immer aufpassen das Bücher nicht aus meinem Interessengebiet rutschen