Sonntag, 15. Februar 2015

Abschiedslesung der Tübinger Autorin Cornelia Lotter am 14.02.2014



Nein, keine Angst, das war sicherlich nicht ihre letzte Lesung zu sehr spürt man die Freude Frau Lotters dem Publikum ihre Bücher vorstellen zu dürfen, nur leider die wahrscheinlich Letzte in der Tübinger Puppenbühne, da es die Autorin zurück in ihre alte Heimat Leipzig zieht.
Leipzig ist auch das Stichwort, Cornelia Lotter las dem trotz Fasching und Valentinstag, recht zahlreich erschienen Publikum aus ihren zu Recht erfolgreichen Leipzig Krimis rund um die Privatdetektivin Kirsten (Ki) Stein vor.
Beginnend mit Gottesgericht über Elstertränen, Liebeslügen bis zum, bisher letzten Teil der Reihe, Hurenlohn.
Jedes einzelne dieser Bücher greift ein aktuelles und brisantes Thema auf, immer sauber und akribisch recherchiert und ohne Angst vor klaren Worten sind die Bücher nicht immer etwas für zartbesaitete Leser. Und genau die Stimmung die ich beim Lesen von Gottesgericht und Elstertränen empfand, konnte die Autorin auch durch die von ihr gewählten Abschnitte vermitteln.
Rezensionen zu den beiden letzten Bänden werden sicherlich bald auf diesem Blog erscheinen.
Mit dem Wegzug, Cornelia Lotters, verliert die schwäbische Kulturlandschaft eine talentierte Krimiautorin andererseits ist sie dann ein Gewinn für Leipzig, ich wünsche ihr und ihren Lesern, dass sie von der Stadt, seinen Örtlichkeiten und Menschen zu vielen weiteren Büchern inspiriert wird.

Umrahmt wurde die Veranstaltung, von dem jungen Tübinger Sänger Ex Bird, der zwischen den einzelnen Leseabschnitten, das Publikum mit seinen Liedern unterhielt.


Die Werke der Autorin können als Print Bücher und als e books bei Amazon bestellt werden.
Und ich bedanke mich bei Andrea Hübner, dafür das ich die von ihr gemachten Fotos verwenden darf.

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