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Freitag, 10. August 2018

Die Hilfskräfte. Die wahren Herren des Dungeons

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Jeder von uns hat schon  von Helden und Heldinnen gehört die Abenteuer bestehen und mit unermesslichem Reichtum, Ruhm, Ehre und manchmal mit der Prinzessin belohnt werden. Ihre Geschichten werden nachts am Lagerfeuer oder in der Taverne von Generation zu Generation weitergegeben, diese Geschichten sind es oft die, den Funken Abenteuerlust entzünden den es braucht um die Zuhörer selbst zu Helden werden zu lassen und die dann ausziehen um für Ruhm, Ehre, unermesslichen Reichtum und die Prinzessin gegen Monster, Magier und Drachen zu kämpfen, damit auch ihre Geschichte am Lagerfeuer und in den Tavernen......
Moment, das wiederholt sich ja alles. Und genau das ist der springende Punkt. Immer wieder werden Drachen getötet, Fallen ausgelegt, mal stirbt ein Monster mal ein Held, eine Mauer stürzt ein, ein magischer Trank wird getrunken und wer putzt und baut und füllt alles wieder auf? Genau die Hilfskräfte. Ohne die läuft nämlich nichts in so einem Dungeon, innerhalb kürzester Zeit wäre jeder Schritt des Helden ein Tritt in Drachenscheiße, wenn die niemand wegräumen würde.
In diesem Buch kommen die zu Ehren die es auch wirklich verdient haben.

Die Hilfskräfte
 Die wahren Herren des Dungeon

In 14 Geschichten entführen uns die Autoren hinter die Kulissen eines Dungeons in die Wartungsgänge und in die Hölle der Bürokratie. Normalerweise gibt es in Anthologien immer mindestens eine Geschichte die mir nicht so gut gefiel, hier nicht, hier liebe ich jede einzelne ( die eine mehr die andere weniger, aber ich liebe sie alle.
Ich kannte nicht alle Autoren die in dieser Anthologie vertreten sind und manche nur dem Namen nach, aber hier zeigt sich wieder einmal der Vorteil von Kurzgeschichten, die sind wie Speed Dating, innerhalb kürzester Zeit bekommt man einen Eindruck und der kann entscheidend für das weitere Leben sein, bei Kurzgeschichten ist er vielleicht entscheidend für den nächsten Buchkauf.

Es ist immer wieder erstaunlich mit wie wenigen Worten manche Autoren auskommen um ihren Charakteren Leben einzuhauchen, sie so zu beschreiben das man sie vor sich sieht. Fräulein Edeltraut Krallengrün aus der Feder von Rebekka Pax ist ein gutes Beispiel, vor meinem geistigen Auge hatte ich immer Madame Mim, sollte ich mich total irren bitte ich um Entschuldigung.

Für Rollenspieler bietet das Buch sicherlich den einen oder anderen neuen Blick auf einen Dungeon, für Laien die absolut keine Ahnung was da so passiert, so wie mich, ist der Blick hinter die Kulissen sicher hilfreich und vielleicht lebensrettend. (Oder auch nicht, wer weiß das schon)

Ich vergebe eine absolute Leseempfehlung. Die Hilfskräfte machen einfach Spaß.
Ihr wollt das Buch auch lesen, dann wagt euch in die tiefsten Kerker des Dungeons. Ihr wisst nicht wie ihr dahin kommt?
Ein Klick auf das Cover öffnet euch das Tor.

Mit Geschichten von Christian von Aster, Stephan R. Bellem, Andrea Bottlinger. Stefan Cernohuby, Robin Gates, Christian Günther, Ju Honisch, Tom Orgel, Stephan Orgel, Bernd Perplies, Susanne Pavlovic, Rebekka Pax, Carsten Steenbergen, Melanie Vogltanz, Christian Vogt, Judith Vogt
Herausgeber: T. S. Orgel, S. A. Cernohuby, A. S. Bottlinger
  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Amrun Verlag; Auflage: 1 (31. März 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3958693547
  • ISBN-13: 978-3958693548






Donnerstag, 22. Juni 2023

TTT- Top Ten Thursday Bücher mit braunem Cover

 Ich weiß, nicht wie viele Braunschattierungen es gibt, auf jeden Fall stehen einige Cover in Braun in meinem Schätzchenregal. 

Wie sich herausstellte, sind es überwiegend Fantasyromane.





Mit einem Klick auf den Buchtitel kommt ihr zu meiner Rezension, wenn ich eine geschrieben habe.


Sternenflammen

Science-Fiction-Stories (DrachenStern Verlag. Science Fiction und Fantasy) 
Mein erster Kontakt mit Science Fiction waren Groschenromane, wie sie damals etwas abfällig hießen, genauer gesagt: Perry Rodan, das war neben Krimiheftchen und Arztromanen so ziemlich das einzige was an Lesestoff bei uns zu finden war. Diese Heftchen habe ich dann ziemlich schnell beiseite geschoben,gerade Perry Rodan war nicht interessant, ich war ja noch ein Kind.
Irgendwann fiel mir aber doch wieder ein SF Roman in die Hände und ich begriff, das auch Science Fiction Literatur ist, bis heute wird das ja leider von vielen bestritten. Dabei gibt es gerade in dem Genre so viele unterschiedliche Facetten, das jeder auf seine Kosten kommen müsste. Ganze Welten zu erschaffen und Technik zu beschreiben die einen Sinn ergibt, die möglich erscheint, ist meiner Meinung nach eine herausragende Leistung. Und was hat das jetzt mit Sternenflammen zu tun?
Dass es sich um eine SF-Anthologie handelt, ist ja aus der Artikelüberschrift in Verbindung mit dem Cover klar ersichtlich, das ich nur selten Bücher aus dem Genre lese, weiß jeder, der mich kennt. Ich brauchte aber mal wieder Abwechslung und ich liebe Kurzgeschichten.


Drei Lieder für die Königstochter von Juri Susanne Pavlovic

Im Kreise seiner Weggefährten erzählt der Spielmann Wolfram von Kürenberg von der Rettung der Königstochter Bertrandis, für die er sich selbst gefangen nehmen lassen muss.
Mehr erzähle ich euch nicht vom Inhalt, die Geschichte umfasst gerade mal 80 Seiten und wäre zu schnell nacherzählt und ich kann lange nicht so gut Geschichten erzählen wie Wolfram von Kürenberg, ich habe auch keinen Tee.





Zwischen Nacht und Dunkel von Stephen King 
Ich spiele so lange beim TTT mit, bis der Meister kein passendes Buch liefert, aber rezensiert habe ich dieses Buch nicht.
Stephen King gilt als größter Geschichtenerzähler unserer Zeit. Nun legt der »Meister des Schreckens« (SZ) vier Kurzromane vor, die alle ein Thema haben: Vergeltung! Ob als Täter oder Opfer, unschuldig oder schuldig, durch Schicksal oder mit Absicht – wir kommen in Situationen, die uns eine Entscheidung abverlangen: Wie weit muss ich gehen, bis mir Gerechtigkeit widerfährt? Manchmal muss man sehr weit gehen.


Ich stelle erst jetzt fest, dass ich längst nicht alle Bücher, die ich behalte, auch rezensiert habe.



Das Buch ohne Namen von Anonymus

In Santa Mondega bricht die Hölle los: Ein Buch ohne Titel und ohne Autor tötet jeden, der es liest. Ein geheimnisvoller blauer Stein ist plötzlich verschwunden - und alle suchen ihn. Eine Sonnenfinsternis wird das gesetzlose Städtchen bald in völlige Dunkelheit tauchen, und dann wird es blutig werden. Blutiger als es sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Killer ist in der Stadt: The Bourbon Kid. Und er ist nicht der einzige - aber der durchgeknallteste.




Die Hilfskräfte - Die wahren Herren des Dungeons

Jeder von uns hat schon von Helden und Heldinnen gehört die Abenteuer bestehen und mit unermesslichem Reichtum, Ruhm, Ehre und manchmal mit der Prinzessin belohnt werden. Ihre Geschichten werden nachts am Lagerfeuer oder in der Taverne von Generation zu Generation weitergegeben, diese Geschichten sind es oft die, den Funken Abenteuerlust entzünden den es braucht um die Zuhörer selbst zu Helden werden zu lassen und die dann ausziehen um für Ruhm, Ehre, unermesslichen Reichtum und die Prinzessin gegen Monster, Magier und Drachen zu kämpfen, damit auch ihre Geschichte am Lagerfeuer und in den Tavernen......
Moment, das wiederholt sich ja alles. Und genau das ist der springende Punkt. Immer wieder werden Drachen getötet, Fallen ausgelegt, mal stirbt ein Monster mal ein Held, eine Mauer stürzt ein, ein magischer Trank wird getrunken und wer putzt und baut und füllt alles wieder auf? Genau die Hilfskräfte.


Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers

Das geniale Manuskript eines unbekannten Autors treibt den jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim. Wenn er dem Geheimnis des Verfassers irgendwo auf die Spur kommen kann, dann in den labyrinthischen Katakomben dieser buchverrückten Stadt. Der Geruch von Druckerschwärze durchzieht die Straßen, Bibliothek reiht sich an Bibliothek. Und in den Katakomben stürzen sich belesene Buchlinge und Bücherjäger auf alles, was Buchstaben hat. Als Mythenmetz nach unzähligen Abenteuern den Schattenkönig von Buchhain trifft, scheint er am Ziel 


Dark Poems präsentiert von Alisha Bionda

Wieder einmal hat mich zuallererst das Cover eines Buches dazu verleitet es lesen zu wollen, die Augen der Frau haben mich in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen, ich hätte da stundenlang drauf gucken können. Aber irgendwann sollte ich ja auch mal die Geschichten lesen und ich wusste ja, dass mich nicht nur Storys toller Autoren erwarten, sondern auch weitere Illustrationen Mark Freiers.
Nun heißt es ja, man solle ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen, denn dies kann sowohl zu Enttäuschungen führen, falls der Inhalt nicht den Erwartungen entspricht, oder aber auch verhindern, dass man ein wirklich gutes Buch liest, wenn das Cover nicht gefällt und man es deshalb nicht zur Hand nimmt.Ob mich mein gutes Gefühl beim ersten Anblick des Buches getrogen hat, verrate ich euch natürlich auch.


Hexenherz. Goldener Tod: Fantasyroman Band 3 von Monika Loerchner


Die göttinliche Ordnung, nach der nur Frauen Magie besitzen und über die schwächeren Männer gebieten, droht, ins Wanken zu geraten: Es ist den Rebellen gelungen, einem Jungen Magie zu verschaffen. Berauscht von seiner neuen Macht fiebert Kolja nun einem Kampf entgegen, der alles verändern könnte. Einem Kampf, den seine Mutter Helena um jeden Preis verhindern will. Denn, obwohl sie von der Goldenen Frau, der mächtigsten Frau des Reiches, verstoßen und ihrer Magie beraubt wurde, glaubt Helena noch immer an das Vorrecht der Frauen. Und während Rebellenanführer Adrian versucht, eine friedliche Lösung für ein gleichwertiges Zusammenleben der Geschlechter zu finden, schmiedet Helena einen eigenen Plan.


Keine Helden Piraten des Mahlstroms von Nils Krebber

"Was soll schon passieren?", mit diesem Satz stürzen sich Eberhart Brettschneider und seine Partnerin Aurelia aus Kammerbad, einer Küstenstadt des Imperiums, kopfüber in ein eher unfreiwilliges Abenteuer. Eigentlich wollte das Gaunerpärchen die seit kurzem in Kammerbad weilende Gräfin del Mar ausnehmen und werden dabei von der Adligen nach allen Regeln der Kunst übers Ohr gehauen. Bevor sie sich versehen, befinden sie sich auf dem Schiff des abergläubischen Akbash und in Begleitung des Nekromanten Joachim auf dem Weg zum Mahlstrom, wo sie den Schatz des legendären Schreckenskapitäns an sich bringen wollen. Was sie nicht ahnen, Gräfin del Mar und ihr Begleiter, der Hexenjäger verfolgen einen finsteren Plan.


Ja und dieses Buch erscheint erst im Juli und ich freue mich schon sehr aufs Lesen.


Das phantastische Antiquariat von Viola Eigenbrodt

Unglaublich, was die Menschen alles als Lesezeichen in ihren Büchern verwenden – und darin vergessen: Fotos, Briefe, Postkarten, persönliche Notizen oder auch mal ein Flaschenetikett. Die Heidelberger Antiquarin Christine Hoffmann kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.Zu den merkwürdigsten Fundstücken erzählt ihr ihr Kopf phantasievolle Geschichten. Die fallen, je nach Gegenstand, sehr unterschiedlich aus: Mal ist es eine romantische Liebesgeschichte mit einem Funken Magie, mal ein skurriles Märchen, ein tragisches Schicksal, eine Verkettung mysteriöser Zufälle oder eine dramatische Familiensaga, in der ein Drachen-Ei eine wichtige Rolle spielt. Christines reales Leben ist eng verwoben mit ihren phantastischen Geschichten. Und ein Besuch in einem kleinen Berliner Antiquitätengeschäft könnte für sie alles verändern.



Und jetzt bin ich gespannt, ob eines der Bücher auch schon von einem von euch gelesen wurde.

Sonntag, 20. Oktober 2019

#fbm19 Tag 2

Hätten sie gekonnt, meine Füße wären ja schon am Vorabend weggelaufen, aber Jammern nutzt nichts habe ich ihnen gesagt, ich habe es ausprobiert.
Also auf zum zweiten Messetag.
Der mit einem Besuch am Mantikore Stand startete, ich hoffte ja dort Mario Steinmetz zu treffen, bevor um 11 Uhr die Massen zu seiner Signierstunde strömten, ja Glück muss man haben, er war da und er hatte Zeit. Wir haben uns länger über seine Bücher unterhalten, die Alten, das Neue und über das was kommt, das Neue musste ich natürlich mitnehmen, vielleicht ist in der Spritze ja die Lesezeit die ich dringend brauche.

Weiter ging es zu einem Bloggertreffen beim Conte Verlag. Isabella Archan stellte uns ihr neustes Buch: Ein reines Wesen, vor und erzählte etwas aus ihrem Leben, soviel Lebensfreude und Freundlichkeit erlebt man selten, ich bin immer wieder begeistert.
Ihr Buch musste ich natürlich gleich mitnehmen, genau wie die Anthologie :Der unmögliche Mord, die von Tanja Karmann herausgegeben wurde.


Bis zu meinem nächsten Termin war noch etwas Zeit, in der ich mich mit einer erstaunlich guten Rindsbratwurst stärkte, ob wir jetzt davor Tanjas selbst gebrannten probierten? Die Zeit fehlt in meiner Erinnerung. Die Wurst war lecker und die Gesellschaft von Kerstin und Roland, wie immer sehr angenehm.

 Ich habe mich auf der Messe tatsächlich richtig geärgert.Der deutsche selfpublishing Preis, ist eine tolle Idee, es werden Autoren ausgezeichnet, die nicht nur mit Herzblut ihre Bücher schreiben und verlegen, sondern so professionell arbeiten, das man keinen Unterschied zu Verlagsbüchern erkennt. Es gibt zwei Kategorien: "Belletristik,  Kinder- und Jugendbuch" sowie "Ratgeber und Sachbuch" Und in beiden Kategorien werden Äpfel mit Birnen verglichen. Als Leser stelle ich vollkommen andere Ansprüche an Romane für Erwachsene als an Kinderbücher, wobei meine Ansprüche an Kinderbücher viel höher sind, zu Jugendbüchern kann ich nicht viel sagen, damit fehlt es mir an Erfahrung. Ebenso kann man Sachbücher und Ratgeber meiner Meinung nach nicht miteinander vergleichen, in Sachbüchern erwarte ich nachprüfbare Fakten, in Ratgebern eher Tipps und Tricks, die bei mir nicht unbedingt funktionieren müssen. Ich gratuliere den Preisträgern von Herzen, ich bin davon überzeugt das sie in ihrer Kategorie zu Recht gewonnen haben, weil sie tolle Bücher schrieben. Sorry, ich habe leider kein Foto von der Veranstaltung für euch, ich mach mal einen auf Heide Klum: Durchgefallen.

 Aber, dann kam doch wieder etwas sehr schönes. Gefährtentreffen Amrûn-Verlag. Vor dem Lesezelt unter freiem Himmel. Wird schon nicht regnen, ich habe ja einen Schirm dabei. Pustekuchen. Das erste Mal wechselten wir den Standort weil es zu laut war, das zweite Mal weil es anfing zu nieseln und das dritte und letzte Mal weil sich die Agora unter einem Sintflutartigen Regenschauer in einen Pool verwandeln wollte. Der Mitherausgeber der Anthologie Die Hilfskräfte - Die wahren Herren des Dungeons, las uns einige Passagen vor ( das Buch ist eine absolute Leseempfehlung von mir, genau so wie Allessandra Ress, die aus ihrer, Novelle Liminale Personae, las. Nach unserer letzten Flucht vor dem Regen, lauschten wir der wunderbaren Katharina Wolf, ich liebe ihre Art zu schreiben und irgendwann lese ich nur wegen ihr auch mal einen Liebesroman, das was ich bisher mitbekommen habe, gefiel mir schon mal, also kauft: Mein Herz, dein Kopf und ein Universum dazwischen: Gay-Romance. Ein besonderer Dank geht hier an die Bloggerfeecrew, Sasija,Claudia und Eva ihr habt das Treffen toll vorbereitet und betreut.Es gab auch Geschenke.


; Der Block und der Stift, sind streng limitiert, aber vielleicht habe ich ja zwei mitgebracht.

Nach diesem mehr fröhlichen als feuchten Treffen ging es weiter zum Bloggertalk an den Gmeiner Verlagsstand, ein kurzer Abstecher zu Emons war vorher auch noch drin, ich musste dort unbedingt meine Begeisterung zu Worüber wir schweigen kundtun.
Bei Gmeiner wurden wir von Petra Wendler mit einem Gläschen kalten Sekt empfangen, sie weiß ganz genau was ihre Leser außer guten Büchern noch so brauchen.

Zum Guten Schluss, gab es noch eine Lesung in der Stadt, im Cafe Roseli, organisiert wurde dieses Event von Heike Stepprath und die hat das richtig toll gemacht, wenn denn dann auch all die die fest zusagen kommen würden oder zeitnah absagen, Leute wo ist das Problem? Aber selber schuld, wir hatten Spaß und all die anderen Gäste im Cafe auch, die sind nämlich fast alle geblieben als die Lesung von Ellin Carsta losging und an ihren Gesichtern sah man: Es hat ihnen ausnahmslos gefallen.

Fleißige Autorin beim fleißigen signieren (Bild geklaut bei Buch-Leben)