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Meine Meinung: Gewohnt Sprachgewaltig und Wortreich führt uns Stephan M. Rother durch das Buch. Sein Hauptaugenmerk lag diesmal auf Leyken und Sölva, Pol wurde dieses Mal leider etwas vernachlässigt. Die Handlung konzentriert sich auf Leyken, die trotz allem was ihr dort widerfuhr alles in ihrer Macht Stehende tut, um die Esche zu retten und auf Sölva, die das Vertrauen der Nordländer erringen will und muss.
Die Frage, ob sich am Ende alles zum Guten wendet, zieht sich durch das komplette Buch, kurz vor Ende dachte ich: Das schafft er nie, wie soll das Finale einen gebührenden Platz auf nicht einmal 10 Seiten finden? Um so erstaunter war ich, das alles passte, dass auf den letzten Seiten die Geschichte noch einmal richtig Fahrt aufnahm und in einem grandiosen Finale mündete. Dieses Tempo hätte ich mir auch während des gesamten Buchs gewünscht, so schön die Sprache und die Bilder, die der Autor mit seinen Worten entstehen lässt auch sind, manchmal war es zu viel des Guten. Er wiederholt sich leider recht häufig.
Ein Reif von Silber & Gold, kann auf gar keinen Fall eigenständig gelesen werden, die Vorgängerbände
Ein Reif von Eisen und Ein Reif von Bronze sind ebenfalls im Rowohlt Verlag erschienen.
Alle drei Bücher zusammen ergeben eine in sich schlüssige und bis auf die schon erwähnten Längen, durchaus spannende Geschichte.
Mit einem Klick auf das Cover seid ihr direkt auf der Verlagsseite.
- Broschiert: 384 Seiten
- Verlag: Rowohlt Taschenbuch; Auflage: 1. (20. November 2018)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 349927406X
- ISBN-13: 978-3499274060

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