Mittwoch, 11. März 2015

Todesschwestern von Arwyn Yale



Klappentext:
Die Presse nannte sie »Die Todesschwestern«. Noelle und Joss waren sechzehn und siebzehn, als sie beschlossen, sich gemeinsam das Leben zu nehmen. Nur Joss überlebte. Ein Jahr später ist sie spurlos verschwunden. Privatdetektiv Nathan O’Brian soll das labile Mädchen finden. Zunächst scheint es sich um die gewöhnliche Suche nach einem fortgelaufenen Teenager zu handeln. Doch schon bald wird klar, dass nichts an dem Auftrag gewöhnlich ist, denn Joss verfolgt ein mörderisches Ziel.
Meine Meinung:
Normalerweise schreibe ich kurz noch etwas zum Inhalt, dieses Mal aber lasse ich das, weil das Buch so kurz ist, das sehr schnell zu viel verraten ist.
Todesschwestern war das erste Buch, das ich von Arwyn Yale gelesen habe, aber sicher nicht das Letzte.In ihrem Krimi um den Privatdetektiv Nathan O`Brian  schafft es die Autorin auf gerade mal 176 Seiten, eine schlüssige und spannende  Story zu entwickeln, ihr Schreibstil ist fesselnd und die Beschreibungen der handelnden Personen und der Örtlichkeiten sind bildhaft, ohne den Leser mit zu vielen Details zu langweilen.
Häufig versuchen Autoren auf wenigen Seiten möglichst viele Informationen unterzubringen, sie geben ihren Charakteren und der Handlung nicht den Raum sich zu entwickeln, als Leser hat man dann oft das Gefühl sie hätten nur eine begrenzte Seitenzahl zur Verfügung und quetschen alles zusammen was ihnen in den Sinn kommt, nur wenige haben wohl das Talent Arwyn Yales, alles Wichtige und dazu noch interessante Randinformationen so zu schreiben, das beim Leser keine Hektik aufkommt.

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Amazon Publishing (13. Januar 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 147782913X
  • ISBN-13: 978-1477829134

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