Mittwoch, 13. Mai 2020

Zehn von Andy Neumann


Jahrelang zieht ein Serienmörder eine Blutspur durch Deutschland. Seine Taten haben nur eines gemeinsam: Sie sind nicht aufzuklären. Es gibt kein Muster, keine Zeugen, kein erkennbares Motiv, keine Verbindung zwischen den Opfern. Die Mordkommission ist hilflos. Kann der Journalist Niessen den Mörder stoppen? Sein Instinkt führt ihn auf einen Kreuzzug, an dessen Ende die Story seines Lebens wartet - oder der Tod.

Das klingt so richtig spannend und die Handlung ist das auch auf jeden Fall, ein Serienmörder, der ohne Motiv und ohne Zusammenhang mordet und der keine Spuren hinterlässt, lässt die Mordkommission hilflos dastehen. Über Jahre mordet der Killer, ohne das es die geringsten Hinweise auf ihn gibt.
Bis der Journalist Nissen etwas entdeckt.

Wie ich schon schrieb, das klingt spannend und ich habe voller Vorfreude mit dem Buch begonnen, das auch interessant und spannend begann. Nur leider flaute diese Spannung immer wieder ab und zwar inso weiten Teilen das ich zwischenzeitlich keine Lust hatte das Buch wieder in Hand zu nehmen.

Nun muss man als Leser bedenken das es sich bei
Zehn
um das Thrillerdebüt Andy Neumanns handelt, da ist es meiner Meinung nach verzeihlich, das nicht alles rund läuft, wenn der Autor weiterhin so gut Ideen hat, denn die Idee zum Buch ist wirklich richtig gut und spannend und etwas an seinem Erzählstil feilt, besonders die Dialoge sind teilweise etwas holprig, dann sehe ich viel potenzial.

  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 2020 (8. April 2020)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839226457
  • ISBN-13: 978-3839226452

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