Donnerstag, 22. März 2018

Nebelbrücke von Manfred Bomm

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Klappentext:
Botschaft aus dem Jenseits? Ein Unternehmer aus Ulm erhält dubiose E-Mails, deren Absender behauptet, vor 49 Jahren ermordet worden zu sein. Die Details, die er dazu offenbart, scheint außer den Betroffenen niemand zu kennen. Als sich zudem immer mehr Merkwürdiges und Mysteriöses ereignet, geht der Unternehmer auf den Vorschlag des anonymen E-Mail-Schreibers ein. Ein gefährliches Vorhaben, das ihn bis nach Tirol führt.

Meine Meinung:
Tja was soll ich sagen, normalerweise bekommt ihr hier etwas darüber zu lesen, wie mir die Geschichte gefallen hat, welche Charaktere ich mochte oder auch nicht, ob sie spannend war oder langweilig.
Dieses Mal bekommt ihr nichts, denn obwohl mir der Klappentext sehr gut gefallen hat, er klingt spannend und geheimnisvoll, konnte mich das Buch nicht fesseln. Ich weiß nicht mal genau woran es liegt, vielleicht war es einfach nur die falsche Zeit für das Buch und es kommt der Moment in dem ich es wieder zur Hand nehme und in einem Zug durchlese. Lasst euch also von mir bitte nicht abschrecken, nicht umsonst ist dies schon der achtzehnte Fall August Häberles, es liegt also definitiv an mir.

Mit einem Klick auf das Cover gelangt ihr direkt zur Verlagsseite, zu einer Leseprobe und näheren Informationen zum Autor Manfred Bomm.

  • Taschenbuch: 537 Seiten
  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 2018 (7. Februar 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839222397
  • ISBN-13: 978-3839222393

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