Montag, 16. April 2012

Das Geflecht von Andreas Laudan


  • http://www.rowohlt.de
  • Erscheint am 02.05.2012
  • ISBN-13: 978-3499258480
Klappentext:
Es lebt. Es wächst. Es tötet. Ein stillgelegtes Bergwerk: für Justin und seine Freunde der perfekte Ort, eine verbotene Party 
zu feiern. Was als Spaß begann, endet in einem Albtraum. Zwei der jungen Draufgänger stürzen in einen tiefen, engen Schacht. Nur eine Frau kann sie retten: Tia Traveen ist Höhlenforscherin, eine der besten – und sie ist blind. Doch kaum hat sie sich in die Tiefe abgeseilt, stürzt hinter ihr der Schachteingang ein. In dem finsteren Labyrinth beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn dort unten wächst etwas Tödliches. Und irgendjemand setzt alles daran, dass keiner überlebt, um davon zu erzählen.
Meine Meinung:
Trotz eines früheren Versprechens das sich der 17.jährige Justin selbst gegeben hat, niemals jemanden fahrlässig in Gefahr zu bringen, stiehlt der Junge die Schlüssel einer stillgelegten Salzmine aus dem Schreibtisch seines Vaters um mit Freunden dort seinen Schulabschluß zu feiern. Wie sich bald herausstellt eine schlechte Idee, denn seine Freundin und sein bester Freund stürzen in einen alten Müllschacht in dem das Grauen in Form eines schnell wuchernden Pilzes lauert, de Grund für das schnelle Wachstum des Pilzes versuchen Justins Vater Bringshaus und sein Geschäftspartner Böttcher, mit fast allen Mitteln zu verhindern, Böttcher würde dafür sogar über Leichen gehen.
Zum Glück für die Jugendlichen ist die Höhlenforscherin Tia für einen Vortrag in der Nähe und eilt zur Rettung, das sie blind ist, ist in der dunklen Höhle bald von Vorteil für die gesamte Rettungsaktion.
Andreas Laudan, schafft es seinen Leser zu fesseln, die Story ist außerordentlich spannend aufgebaut, der Leser kann sich bis zum Schluß nicht auf ein Happy End einstellen, denn immer wieder geschehen unerwartete Dinge,die die Rettung behindern. Die Charktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet und der Autor schafft es dem Leser die einzelnen Personen nahezu bringen, so das man wirklich mit ihnen mitleidet und hofft und mit ihnen verzweifelt wenn sie an scheinbar nicht überwindbare Schwierigkeiten stoßen.
Auch die Auflösung der Geheimnisse in der Höhle ist konsequent logisch aufgeklärt und auch für Laien verständlich beschrieben, so das ich denke das der Autor gut recherchiert hat dies ist ein weiterer Pluspunkt für den Roman, auch die Beschreibung der Hauptperson Tia, ihre Art mit ihrer Blindheit umzugehen und sich in der für sie völlig normalen Dunkelheit zurecht zu finden ist fantastisch gelungen.
Ich freue mich schon auf weiter Bücher des Autors.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

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