Sonntag, 18. März 2012

Die Burg von Hiltrud Leenders, Michael Bay, Artur Leenders

http://www.rowohlt.de/buch/Michael_Bay_Die_Burg.613935.html

Klappentext:
Mord beim Historienspektakel - das KK 11 ist zurück! Eine englische Historiengruppe stellt in Kleve eine Schlacht aus dem 80jährigen Krieg nach. Unter Kanonendonner, Musketensalven und dem Klirren von Lanzen wird die Schwanenburg gestürmt. Hunderte von Zuschauern verfolgen begeistert das Spektakel – bis unter der Tribüne eine echte Bombe detoniert. Die Soko, die Hauptkommissar Toppe vom Klever KK11 einberuft, steht vor einem Rätsel: ein Terroranschlag - in einer Kleinstadt? Oder galt das Attentat einer bestimmten Person? Das Klever KK11 bedient sich ungewöhnlicher Methoden, und bald erweist sich: die Spur führt nach England .Mord beim Historienspektakel - das KK 11 ist zurück! Eine englische Historiengruppe stellt in Kleve eine Schlacht aus dem 80jährigen Krieg nach. Unter Kanonendonner, Musketensalven und dem Klirren von Lanzen wird die Schwanenburg gestürmt. Hunderte von Zuschauern verfolgen begeistert das Spektakel – bis unter der Tribüne eine echte Bombe detoniert. Die Soko, die Hauptkommissar Toppe vom Klever KK11 einberuft, steht vor einem Rätsel: ein Terroranschlag - in einer Kleinstadt? Oder galt das Attentat einer bestimmten Person? Das Klever KK11 bedient sich ungewöhnlicher Methoden, und bald erweist sich: die Spur führt nach England .


Ich habe erst spät angefangen, deutsche Krimis zu lesen und auch dieser wäre wohl lange in den Tiefen meines SuB geblieben, hätte ich nicht eine Freundin die meine SuB LIst als Bibliothek nutzen darf und die dieses Buch gerne lesen möchte. Ein kleiner Dank dafür.
Die Handlung ist schnell erzählt, es geht um die Aufklärung eines Bombenattentats in einer Kleinstadt während eines *Rollenspiels* mit Zuschauern, es gibt viele Opfer zu beklagen und da es kein Bekennerschreiben gibt, ist die Motivfindung und damit auch die Suche nach dem Täter eine Herausforderung, der besonderen Art, für die Ermittler.
Gut gefallen haben mir die eingeschobenen Tagesbucheintragungen des Täters, da ich als Leser so etwas mehr wusste als die Ermittler und anhand des Motivs auch Sympathien für den Täter entwickeln konnte.
Das Autorentrio schafft es auf wenigen Seiten, den Leser zu fesseln und mit den Hauptfiguren vertraut zu machen, so das es nicht zwingend erforderlich ist die Vorgängerbände gelesen zu haben.

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