Dienstag, 12. August 2025

Was danach kommt von Anika Suck


Erzählt wird die Geschichte von Karmen, die durch einen Moment der Unachtsamkeit ein Kind mit dem Auto erfasst. Der tragische Unfall reißt sie aus ihrem ohnehin unsicheren Leben und löst eine Kettenreaktion aus Schuldgefühlen, öffentlicher Verurteilung und gesellschaftlicher Isolation aus. Besonders eindrücklich sind die Passagen vor Gericht, in denen nicht nur die Tat, sondern auch Karmens gesamtes Leben und ihre Vergangenheit seziert werden. Dabei wird deutlich, wie schnell ein Mensch auf eine Rolle reduziert und vorverurteilt werden kann.

Diese Wirkung entfaltet der Roman auch durch Anika Sucks klare, oft schonungslos ehrliche Sprache. Sie verbindet Gerichtsszenen, Briefe, Alltagssituationen und Rückblicke zu einem vielschichtigen Bild. Für mich wirkt es, als kenne Karmen sich selbst kaum und als würde sie den Blick nach innen eher vermeiden. Diese Distanz hat die Lektüre nicht immer leicht gemacht, denn Karmen blieb auch mir immer etwas fremd, ihre Motive und Gefühle konnte ich nur bedingt nachvollziehen. Vielleicht war genau das die Absicht der Autorin,  uns einen nüchternen, distanzierten Blick auf Karmen zu ermöglichen, ohne durch emotionale Nähe zu beeinflussen.

Suck zeigt präzise, wie rücksichtslos mediale und gesellschaftliche Empörung auf eine Einzelne einwirken kann. Die Presse stempelt Karmen sofort zur „Kindsmörderin“ ab, lange bevor juristisch über Schuld oder Unschuld entschieden ist. Der Roman stellt unbequeme Fragen nach Schuld, Verantwortung und Mitgefühl und überlässt es den Leser*innen, sich eigene Antworten zu suchen. Für mich war dies eine klare Einladung, über das Spannungsfeld zwischen individueller Schuld, gesellschaftlicher Moral und medialer Vorverurteilung nachzudenken.

Zu Beginn fiel mir der Einstieg schwer, da Karmen sprunghaft und schwer zugänglich wirkt. An manchen Stellen erscheint sie naiv und wenig reflektiert , etwa als sie den Beruf der Kindergärtnerin wählt, um „ein leichtes Leben“ zu haben, schließlich habe sie schon einmal auf Kinder aufgepasst.

Überrascht hat mich, wie intensiv im Gerichtsprozess ihr Leben vor dem Unfall durchleuchtet wird, um mögliche Zusammenhänge zwischen ihrer seelischen Verfassung und der Tat zu finden. Das irritierte mich, denn es handelte sich um einen Unfall aus Unachtsamkeit  und möglicherweise war die Verantwortung nicht allein bei Karmen zu suchen.

Besonders das Ende und der Weg dorthin haben für mich Gewicht. Anika Suck hält lange offen, welche Hintergründe zu Karmens Situation geführt haben, und legt diese erst nach und nach frei. Die Wechsel von Perspektiven und die späten Enthüllungen verändern rückblickend den Blick auf die gesamte Geschichte. Dadurch bleibt Was danach kommt auch nach der Lektüre im Gedächtnis, als Roman, der dazu einlädt, eigene Urteile zu hinterfragen.


  • Herausgeber ‏ : ‎ Kremayr & Scheriau
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 30. Juli 2025
  • Auflage ‏ : ‎ 1.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 248 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3218014697
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3218014694

Montag, 11. August 2025

Die weiße Stunde von Alex Beer


Wien im Jahr 1923: 
Marita Hochmeister, eine bekannte Wiener Gesellschaftsdame, wird kurz nach ihrer opulenten Geburtstagsfeier brutal erschlagen in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Kurz nach dem Mord berichtet ein ehemaliger Kommissar von einer Mordserie zehn Jahre zuvor, die Morde ähnelten in ihrer Grausamkeit dem aktuellen Mordfall, die Serie endete erst, als die damaligen Ermittler dem Täter sehr nahe gekommen waren. Schnell stellt sich die Frage, ob es einen Zusammenhang gibt.



Ich habe mit dem 6. Band der Reihe um August Emmerich, zielsicher zu dem bisher letzten Band der Reihe, gegriffen, aber ich hatte dank einiger geschickt eingesetzter Rückblenden keine Probleme, mich zurechtzufinden.

Emmerich und Winter bilden ein hervorragend funktionierendes Ermittlerteam. Ihre Zusammenarbeit ist eingespielt, geprägt von gegenseitigem Respekt und unterschiedlichen Stärken, die sich ideal ergänzen. Gemeinsam nehmen sie die Spur auf und geraten tief in die politischen und gesellschaftlichen Spannungen der Zwischenkriegszeit; die Nationalsozialisten erstarken auch in Österreich,  in ein Wien, das von Umbruch, Armut und wachsender Radikalisierung geprägt ist.

August Emmerich überzeugt als Ermittlerfigur mit Ecken und Kanten. Er verfügt über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und schreckt nicht davor zurück, eigene Wege zu gehen – auch jenseits dienstlicher Vorschriften. Seine Kompromisslosigkeit wirkt glaubwürdig und nachvollziehbar. Und seine Sorge um die Familie macht ihn außerordentlich sympathisch.

Ferdinand Winter ist eher zurückhaltend und hält sich im Allgemeinen an die Vorschriften, folgt aber, wenn es der Aufklärung des Falls dient, gern dem Beispiel seines Vorgesetzten in der Abteilung Leib und Leben. Er sorgt so manches Mal für humorvolle Momente, wenn er z. B. von einem Rendezvous erzählt, zu dem ihn seine Großmutter, die ihn unbedingt verheiratet sehen will, gedrängt hat.

Alex Beer gelingt es, das Wien der damaligen Zeit so zu beschreiben, dass ich mir die Örtlichkeiten und die Menschen bildhaft vorstellen konnte. Ich spürte sowohl den Glanz als auch die Armut überall, und für mich war Wien beim Lesen mehr als bloß der Hintergrund. Besonders beeindruckt haben mich die, soweit ich es beurteilen kann, sorgfältige Recherche und die lebendigen, anschaulichen Beschreibungen.

Die Spannung in diesem Buch entsteht nicht so sehr dadurch, dass ich ständig rätselte, wer der Täter ist, wie es bei klassischen Krimis üblich ist, sondern weil der Kriminalfall eng mit der Zeit und den gesellschaftlichen Entwicklungen in Wien 1923 verbunden ist. 

Der Schreibstil der Autorin ist klar und präzise, dabei durchweg anschaulich – mit wenigen Strichen entsteht ein lebendiges Bild der Stadt, der Figuren und ihrer Zeit. Die Handlung bleibt bis zuletzt überzeugend und trägt das Geschehen ohne Längen.

Der Cliffhanger am Ende des Buchs ist ein klein wenig gemein,😎 macht aber natürlich sehr neugierig auf das nächste Buch. 

Fazit:
Ein atmosphärisch dichter, sorgfältig konstruierter historischer Kriminalroman mit einem glaubwürdigen Ermittlerduo und starkem Zeitkolorit. Für Leser*innen, die Spannung mit historischem Tiefgang schätzen, eine klare Empfehlung.






  • Herausgeber ‏ : ‎ Limes Verlag
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 25. September 2024
  • Auflage ‏ : ‎ Originalausgabe
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 368 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3809027650
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3809027652

Donnerstag, 7. August 2025

Das Haus am Walchensee: Neuanfang in Traumlage von Sophie Oliver


 Es ist viele Jahre her, seitdem Freya Siebert zuletzt am Walchensee war. Es überrascht sie, wie der Anblick des türkisfarbenen Gewässers und der Berge ihr Herz freudig höherschlagen lässt. Denn die Erinnerung an das malerische Voralpenland in Oberbayern ist auch schmerzlich. Das alte Gasthaus der Familie mit eigener Fischerei war der ganze Stolz ihres Vaters. Jetzt steht sie gemeinsam mit ihrem Bruder Niklas an seinem Grab. Wenn ihr Traditionshaus am See eine Zukunft haben soll, müssen sie die Vergangenheit loslassen. 

Ich habe das Buch als leichte Sommer- und Urlaubslektüre ausgesucht, nicht zuletzt wegen des reizvollen Settings am Walchensee in Bayern und in Schweden sowie der mir spannend erscheinenden Familiengeschichte. Der Roman ist aus einem mir nicht allzu vertrauten Genre, aber warum nicht auch einmal etwas Neues wagen. Freya ist nach der Trennung ihrer Eltern vor 20 Jahren mit ihrer Mutter in deren Heimat   Schweden gezogen und hat seitdem nur noch wenig Kontakt zu ihrem Bruder. Irgendetwas kam immer dazwischen, sodass die Halbgeschwister sich nur noch selten sahen. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters müssen die beiden jedoch zusammenhalten und gemeinsam die Gastronomie und den Fischereibetrieb am Walchensee bewirtschaften, entscheiden sie sich dafür den Familienbetrieb nicht zu behalten, fällt das Erbe an die Kirche. 

Das Buch liest sich sehr schnell und unkompliziert, die Landschaftsbeschreibungen sind der Autorin Sophie Oliver wirklich gut gelungen, es fiel mir leicht mir alles vorzustellen, auch wenn ich noch nie vor Ort war. Manchmal fehlte es mir persönlich aber an Tiefgang, das andererseits ließ mich das Buch auch in kürzester Zeit lesen, das macht es zu einem idealen Begleiter für entspannte Sommertage macht. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte weniger von Romantik geprägt ist, sondern vor allem von den familiären Bindungen und den Schwierigkeiten, die es zu überwinden gilt. Die Protagonisten wirken glaubwürdig und sympathisch, Freya will nachvollziehbar manchmal alles hinschmeißen, die Arbeit, die sie verrichten muss ist ziemlich hart und manchmal muss sie mit Rückschlägen fertig werden. Die Familienkonflikte werden gefühlvoll und nachvollziehbar dargestellt, ohne zu kitschig zu wirken.

Insgesamt gebe ich 4 von 5 Sternen. Das Buch ist keine tiefgründige Literatur, bietet aber eine unterhaltsame, warmherzige Geschichte rund um Heimat, Familie und Zusammenhalt, die zum Lesen einladen.


  • Herausgeber ‏ : ‎ FISCHER Taschenbuch
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 28. Juni 2023
  • Auflage ‏ : ‎ 2.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 384 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3596707870
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3596707874

Im Bann der Jadeschlange: Wyn`d`maer Saga - Ein Fantasy Roman über die Magie der Freiheit von Christopher Tefert


Lange habe ich auf die Fortsetzung der  Wyn`d`maer Saga gewartet – doch das Warten hat sich gelohnt. Christopher Tefert beginnt den zweiten Band mit einer kurzen, prägnanten Zusammenfassung des ersten Teils. Da meine Lektüre des Vorgängers schon einige Zeit zurückliegt, fand ich diesen Rückblick ausgesprochen hilfreich, um sofort wieder mitten in die Handlung einzutauchen.


Die Geschichte führt uns erneut zu Oni, der Tag für Tag in die Höhlen der Hoffnung geht, um Kranke und Verletzte zu heilen. Doch als er von einer Verletzten angegriffen wird, versucht etwas Böses Besitz von ihm zu ergreifen. Zwar gelingt es ihm, den Angriff abzuwehren, doch bleibt er nicht ohne Spuren. Gemeinsam mit Trisha begibt er sich auf die Suche nach Antworten, was sie bis ins geheimnisvolle Maharan führt.

Parallel wird Reems Geschichte erzählt: Sie lebt im Elend unter der prächtigen Stadt Tar Alanta, wo Hunger und das Recht des Stärkeren regieren. Ihr Wunsch, eines Tages hinauf ans Licht zu gelangen, ist beeindruckend und bewegend – besonders als sie von ihrer eigenen Mutter verstoßen wird, weil sie "Falsch" ist.

Ganz besonders hervorheben möchte ich die wundervollen und eindringlichen Beschreibungen der Magie. Schon auf den ersten Seiten entsteht vor meinem inneren Auge ein glasklares Bild, wenn Oni Zugang zum Netz der Lebensfäden sucht: Lichtpunkte, silberne Fäden, die alles miteinander verbinden – das Bild und Teferts Art, das Magiesystem zu schildern, haben sich förmlich eingebrannt. Die Magie wirkt lebendig, anschaulich und einzigartig. Es ist bewundernswert, mit wie viel Kreativität und Klarheit der Autor diese Szene inszeniert. Es sind aber nicht nur die schönen Bilder, die er so anschaulich beschreibt, auch das weniger schöne, wie die Umstände unter denen Reem leben muss, konnte ich mir sehr gut vorstellen.

Was mich darüber hinaus begeistert: Auf gerade einmal 344 Seiten erschafft Christopher Tefert eine Welt, die an Tiefe, Magie und Detailreichtum kaum zu überbieten ist. Seine bildgewaltigen Beschreibungen, die originelle Funktionsweise der Magie und das dichte, atmosphärische Worldbuilding sind beeindruckend – ich war mehr als einmal erstaunt, wie Tefert auf relativ wenigen Seiten das schafft, wozu andere Autor*innen sehr viel mehr Raum brauchen.

Dabei ist „Im Bann der Jadeschlange“ keine leichte Kost – und vielleicht begeistert mich das gerade deshalb. Jedes Wort sitzt, jede Szene ist relevant, nichts wirkt überflüssig oder austauschbar. Statt Füllmaterial zu liefern, konzentriert sich der Roman ganz auf das Wesentliche, von der ersten bis zur letzten Seite, war ich immer mitten drin in der Geschichte. So gerät nicht nur Trisha in den Bann der Jadeschlange , auch ich als Leser konnte mich der Faszination dieser einzigartigen Geschichte nicht entziehen.

Fazit:
Ein großartiger zweiter Teil, der mit eindrucksvollem Worldbuilding, spannenden Charakteren, originellen Fantasyelementen und vor allem wundervoll anschaulichen Magiebeschreibungen überzeugt. „Im Bann der Jadeschlange“ ist ein Muss für alle Fans von magischer, tiefgründiger Fantasy. Wer die Saga begonnen hat, wird an dieser Fortsetzung große Freude haben!



  • Herausgeber ‏ : ‎ Pinguletta Verlag
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 30. Juni 2025
  • Auflage ‏ : ‎ 1.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 356 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3948063591
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3948063597

Dienstag, 5. August 2025

Kaffee am Beckenrand (Kurzgeschichten) von Peggy Langhans


Schwimmen ist Bewegung. Schwimmen ist Veränderung. Schwimmen ist Musik. Denn ein Schwimmbecken ist mehr als ein physischer Ort. Wer es betritt, dem kann es erlauben, Altes loszulassen, die Gedanken zu sortieren und neue Perspektiven zu entdecken. Es scheint, als würde mit dem ersten Schwimmzug eine innere Reise beginnen, die zu neuen, noch unbekannten, teils unerwarteten Optionen führt. Eine faszinierende Sammlung von Geschichten über Menschen, die die Leidenschaft an der Bewegung im Wasser und die Freude am Leben eint.

Ich erzähle es euch schon wieder: Kurzgeschichten sind meiner Meinung nach die hohe Kunst in der Literatur und ich liebe sie. So habe ich gleich ohne zu zögern zugegriffen, als mir nach einer Lesung, die ich im Urlaub besuchte das Buch: Kaffee am Beckenrand zur Rezension angeboten wurde. Nach den drei schon gehörten Storys war ich gespannt, was mich noch erwartete und ob die Autorin das hohe Niveau halten kann. Sie kann.


Die erste Geschichte, „Fehler im System“, dreht sich um Karsten, den besten Schwimmer seines Teams. Er ist klug, arbeitet in der Erwachsenenbildung, hat aber auch mit Selbstzweifeln zu kämpfen. Nach einer Herzoperation will er niemanden mit seiner Krankheit belasten und vor allem keine Frau mit einem möglicherweise frühen Tod konfrontieren. Trotzdem kommt es anders: Während des Trainings trifft er immer wieder auf Frederike und verliebt sich trotz aller Vernunft in sie. „Das Herz will, was es will.“ Ob Frederike eine Annäherung wirklich will, bleibt offen, aber Karsten möchte es zumindest versuchen. Diese Geschichte hat mich zum Schmunzeln gebracht, da ich Karstens Zweifel gut nachvollziehen konnte – auch wenn meine eigenen Bedenken in Beziehungen weniger schwerwiegend sind.


In einer anderen Geschichte, „Feuer und Wasser“, trifft eine ältere Frau während des Trainings auf einen Schwimmtrainer und wundert sich über die scheinbare Antriebslosigkeit der jungen Rettungsschwimmer-Anwärter, die er ausbildet, ihnen fehle die Lebensfreude, die sie  nach einer Krebserkrankung beim schwimmen wiederentdeckte – etwas, das sie bei den Jüngeren vermisst. Ihre Worte bringen den Trainer dazu, sein eigenes Leben zu hinterfragen und besser zu erkennen, was ihm wirklich wichtig ist und was allen Menschen wichtig sein sollte.
Die anderen Storys dürft ihr gern selbst entdecken, ich habe immer etwas Angst zu spoilern.
Peggy Langhans präsentiert mit ihrem Kurzgeschichtenband Kaffee am Beckenrand feinfühlig erzählte Episoden, die Themen wie Veränderung, Begegnung und innere Entwicklung gekonnt miteinander verbinden. Die kurzen Geschichten sind sprachlich präzise und schaffen es, Alltagssituationen und menschliche Zwischentöne stimmungsvoll einzufangen. Dabei gelingt es der Autorin, ohne   Gefühlsduselei eine besondere Atmosphäre zu schaffen, die tiefe Eindrücke hinterlässt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. 


  • Herausgeber ‏ : ‎ Verlag Andrea Schröder
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. Mai 2024
  • Auflage ‏ : ‎ Erste
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 136 Seiten