Samstag, 15. Oktober 2016

Mord auf Bestellung von Jack London

Inhalt: Eine Attentats Agentur, die nur Menschen tötet die es auch verdienen, auf die Idee muss man erst einmal kommen. Dragomiloff leitet so eine Agentur, nur moralisch vertretbare Morde werden verübt, gegen Vorkasse und mit Erfolgsgarantie. Als Winter Hall beschließt die Morde zu beenden und die Agentur Dragomiloffs mit dem Auftrag den Chef zu beseitigen betraut, beginnt eine spannende und amüsante Verfolgungsjagd.

Meine Meinung:
Ich weiß nicht mehr genau was mich dazu bewogen hat Mord auf Bestellung zu lesen, ich weiß nur das ich mich selten so sehr beim Lesen eines Agententhrillers amüsiert habe, die Handlung ist spannend und rasant, der Schreibstil ist ungewöhnlich, hier hatte ich aufgrund des Alters der Originalgeschichte bedenken, sehr flüssig und modern und doch versprüht er den Charme der damaligen Zeit, hier gebührt sicher dem Übersetzer Eike Schönfeld ein großes Lob. Ein kleiner Bruch im Buch und damit leider auch um Lesefluss enstand an der Stelle an der Robert L. Fish, die Geschichte weiter schrieb, Jack London starb 1916, 1947 übernahm Fish die Beendigung des Buches, aber hat man sich erst einmal an der etwas anderen Art gewöhnt ist man schnell wieder drin und das Lesevergnügen geht weiter.
Im Nachwort von Freddy Langer wird Näheres zur Entstehungsgeschichte erklärt und auch das ist sehr interessant.
Ich gebe für das Buch eine Absolute Leseempfehlung.
Ihr könnt es direkt beim Verlag bestellen
https://www.randomhouse.de/Buch/Mord-auf-Bestellung/Jack-London/Manesse/e467041.rhd

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (29. August 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717524267
  • ISBN-13: 978-3717524267

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Oktoberbloggerunde Lieblingsbuch

Das ist ja mal ganz was Neues, das Bücherhaus macht bei einer Bloggerrunde mit, aber da es in dieser Runde um Lieblingsbücher geht, konnte ich nicht widerstehen.
Mein absolutes Lieblingsbuch ist erstaunlicherweise kein Thriller, kein Horror und natürlich auch kein Liebesroman, obwohl mir als Teeniemädel Love Story gut gefallen hat. Nein es ist ein Buch aus dem Fantasybereich:

Apocalypsia von Andreas Isquierdo





Mir ist zwar, nach über 6 Jahren, der Inhalt nicht mehr zu 100% präsent, aber das Gefühl das ich beim Lesen hatte stellt sich jedes Mal wenn ich das Buch in meinem Regal sehe oder daran denke, stellt sich jedes Mal wieder ein. Ein Gefühl von tiefster Zufriedenheit.

Klappentext:

Es heißt, sobald ein Kind zur Welt kommt, legt ihm ein Engel einen Finger auf den Mund: so vergisst es augenblicklich alle göttlichen Geheimnisse. Nur die kleine Furche zwischen Nase und Mund bleibt als Spur zurück. Doch als sich das letzte aller Geheimnisse offenbart, müssen die Engel erkennen, dass auch sie nicht alles wissen: Gott liegt im Sterben, und mit ihm die gesamte Schöpfung. Es sei denn, sein Platz wird neu besetzt …


Die Erkenntnis seiner Sterblichkeit ist ein Schock, das Versprechen vom ewigen Leben – eine Lüge. Das Heer der Engel spaltet sich. Wer die Freiheit will, folgt Luzifer, dem schönsten und mächtigsten unter ihnen. Sein Plan ist so schlicht wie verführerisch: Sind erst die missratenen Menschen vernichtet, kann der paradiesische Urzustand wiederhergestellt werden. Die kleine Schar um den einfachen Engel Nathanael, die entschlossen die alte Ordnung verteidigt, ist ganz auf sich allein gestellt. Intrigen, Verrat und Mord führen schließlich in die Katastrophe, und die Erde erlebt schon bald ein Horrorszenario. Nur Esther und Judith sehen dort die Apokalypse kommen, denn sie allein wissen, dass alles seine Zeit hat … und wenn das eine stirbt, wird das andere geboren. Ein packender Fantasy-Roman, tempo- und actionreich erzählt!

Mein Fazit:

Eigentlich bin ich sprachlos, das Buch habe ich in zwei Nächten durchgelesen und kann nun meine Empfindungen kaum in Worte fassen, Freunden die mich fragten warum mir das Buch, so gut gefiel, warum ich in höchsten Töne davon schwärme, habe ich das Buch in die Hand gedrückt, das muss man einfach gelesen haben. Mein absolutes Highlight, für dieses Jahr.



Gott liegt im Sterben, die Engel sind untereinander verfeindet und befinden sich im Krieg miteinander, das hat Auswirkungen auf das Leben der Menschen,es wird unerträglich heiß, die Gesteine verfallen zu Staub, die Kontinente rasen aufeinander zu, das Ende der Menschenwelt und der Menschheit scheint unvermeidlich.Das ist eine Entwicklung die Luzifer begrüßt, nach Jahrtausendjähriger Gefangenschaft, will er das Reich der Engel stärken und neu ordnen, ohne die Menschen, die seiner Meinung nach, von Gott mehr geliebt und bevorzugt werden. Er führt schart eine millionenstarke Engelsarmee um sich um seine Ziele durchzusetzen, er sät Zwietracht unter den Anhängern Gottes und zieht so manchen Engel auf seine Seite.Ihm Gegenüber steht Nathanel, der laut einer Prophezeihung, die göttliche Schöpfung retten kann, nur ist Nathanel ein Krüppel, der nicht einmal sich selber helfen kann, ist er doch nicht der Heilsbringer, wie einige der Erzengel vermuten?

Andreas Izquierdos Roman spielt in beiden Welten, er stellt uns Esther und Judith vor, zwei Frauen die im Laufe der Handlung, mehr und mehr an Bedeutung gewinnen und zunächst als einzige Menschen vermuten das irgendetwas ungewöhnliches und unumkehrbares sich ankündigt, ihre Schicksale sind eng miteinander verknüpft.Wichtiger als diese beiden Frauen sind meiner Meinung nach aber die Engel, Nathanael, Rafael, Iax, Luzifer, Lilith, Gabriel, Azrael und wie sie alle heißen, alle haben ihre Beweggründe aus welchem Grund sie etwas tun. Iax z.B. wird zum Lehrer und Beschützer Nathanels ausgewählt, zunächst nur widerwillig und aus blindem gehorsam, später aus Überzeugung bringt er dem jungen verkrüppelten Engel alles bei.

Die Interessanteste Figur im Roman ist meiner Meinung nach, allerdings Luzifer, der nach langer Gefangenschaft, die Herrschaft über das Reich der Engel anstrebt und die Vernichtung der Menschen, seine Argumentation warum es richtig ist was er plant ist durchaus nachvollziehbar. Nur leider weiß er nicht, was sich der Leser schon recht früh denken kann * er kritisierte ja unter anderem auch, das der Mensch, mehr weiß als die Engel, in dem Fall der Leser* Ohne Menschenwelt, kann auch die Welt der Engel nicht existieren.

Ich bin begeistert von dem Buch, es ist schlüssig geschrieben, lässt keine Fragen offen, und regt durchaus zum Nachdenken an. Ohne einen erhobenen Zeigefinger gesehen zu haben, mach ich mir wieder mehr Gedanken darüber das alles was der Mensch zerstört, unwiederbringlich weg ist.

Rotbuch Verlag
ISBN:
978-3-86789-018-0

Erschienen am 13. August 2010
Neuauflage 2016

Ich bin ja nicht allein bei der Bloggerrunde, wäre ja auch eher langweilig
Schaut euch doch mal auf den anderen teilnehmenden Blogs um und entdeckt vielleicht euer neues Lieblingsbuch.

1.10. Kathrin von Sei Pippi, nicht Annika (www.pippistattannika.de) : Jonas Jonasson: Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind
2.10. Kira von Bibliophilie Hermine (www.bibliophiliehermine.blogspot.de) : Evy Winter: Coming Home - Alles oder Nichts
3.10. Nine von Nine im Wahn (www.nine-im-wahn.blogspot.de) : Anna McPartlin: Irgendwo im Glück
4.10. Vanessa von Bookalicious (www.bookalicious8.blogspot.de) : Penelope Ward: Stepbrother Dearest
5.10. Manuela von Lesenswertes aus dem Bücherhaus (www.lesenswertesausdembuecherhaus.blogspot.de) : Andreas Izquierdo: Apocalypsia
6.10. Sebastian von Stuffed Shelves (www.stuffed-shelves.de) : Richard Bachman: Amok
7.10. Marie-Anne von Fantasie und Träumerei (www.fantasie-und-traeumerei.blogspot.de) : Kristin Hannah: Die Nachtigall
8.10. Svenja von Buntes Tintenfässchen (www.svenjasbookchallenge.blogspot.de) : Celeste Ng: Was ich euch nicht erzählte
12.10. Nadine von Nadines Bücherwelt (www.everyones-a-book.blogspot.de) : Amy Ewing: Das Juwel
13.10. Meiky von Magnificent Meiky (www.magnificent-meiky.blogspot.de) : Anna McPartlin: Die letzten Tage von Rabbit Hayes
14.10. Alex von Harakiris Leseecke (www.harakirisleseecke.jimdo.com) : Nina Blazon: Silfur - Die Nacht der silbernen Augen
15.10. Caro von Bücherwanderin (www.buecherwanderin.de) : Jojo Moyes: Ein ganz neues Leben

16.10. Michaela von Aus ganzem Herzen (www.aus-ganzem-herzen.de) : Maria Housden: Hannahs Geschenk

Casting Spiel um Dein Leben von Yvonne Richter

Coverbild Fabulus Verlag
Inhalt:
Castingshows sichern den Lebensunterhalt der Menschen, sie spielen um Lebensmittel, Bildung, Kleidung, Wohnraum und Luxus, wer nicht gewinnt hungert und muss auf der Straße leben, wer nicht mehr spielen kann wird ausgecastet. Lovis und Jo treffen sich bei einer Castingshow und freunden sich an, fortan teilen sie alles auch wenn es verboten ist und sie immer Gefahr laufen erwischt und bestraft zu werden. Als sie auf Admiral, Quecke und Schlawiner treffen machen sie gemeinsam nach einer Castingshow eine erschreckende Entdeckung und beschließen gegen das System zu kämpfen.

Meine Meinung:
Ich bin immer auf der Suche nach guten Büchern für meine Tochter und habe mich vom Klappentext verleiten lassen, dieses Buch zu lesen. Das Thema ist in der heutigen Zeit sehr aktuell, Castingshows schießen wie Pilze aus dem Boden, spielen die Kandidaten heute noch um die 15 Minuten Ruhm, nach denen jeder zu lechzen scheint, geht es in der Dystopie von Yvonne Richter um das reine Überleben. Gewinner sind aber im Grunde nur die Spielleiter und die Finanzgeber.
Ich tue mich sehr schwer damit das Buch zu bewerten, denn ich bin absolut nicht die Zielgruppe, das vorgeschlagene Alter liegt zwischen 10 und 16 Jahren, ich versuche mal es mit den Augen einer 13jährigen zu sehen, denn das scheint mir das beste Alter zu sein.
Der Schreibstil der Autorin ist eher einfach, kurze Sätze, ein einfacher Handlungsaufbau und schnell kann man Gut und Böse auseinanderhalten. Sehr gewöhnungsbedürftig sind allerdings die Begriffe die sich die Autorin für ihr Buch ausgedacht hat: Castidaten, Lampohne, Privatöre, ich bin mir nicht sicher ob nicht auch die Zielgruppe auf Dauer etwas genervt wäre von all diesen Begriffen und seltsamen Namen. Die Story an sich fand ich richtig gut, sie ist in sich schlüssig aufgebaut und bietet gerade das richtige Maß an Spannung um die jugendlichen Leser, bei der Stange zu halten ohne sie zu verschrecken oder Angst zu machen.
Für Erwachsene ist das Buch eher nicht die richtige Lektüre, die Zielgruppe allerdings bekommt mit Casting ein kurzweiliges Buch für ein Wochenende.

Das Buch kann direkt beim Verlag bestellt werden
http://www.fabulus-verlag.de/buecher/14/casting

  • Gebundene Ausgabe: 295 Seiten
  • Verlag: fabulus Verlag; Auflage: 1., Erstauflage (25. August 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3944788281
  • ISBN-13: 978-3944788289
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 16 Jahre

Montag, 3. Oktober 2016

Hochland von Steinar Bragi


Inhalt: Zwei Paare verbringen einen Kurzurlaub in den Hochebenen Islands, sie sind nicht sonderlich gut miteinander befreundet, im Gegenteil, ich hatte von Anfang an das Gefühl das sie sich nicht mal richtig mögen,die Stimmung im Auto ist auf jeden Fall bemüht heiter, das Wetter ist übel und als der Fahrer des Wagens einen Moment nicht acht gibt, kommen sie vom Weg ab und krachen kurze Zeit später in ein Haus, der Wagen hat einen Totalschaden und sie müssen die Nacht bei den Bewohnern des Hauses verbringen, die wohl mehr als ein Geheimnis haben und sehr seltsam anmuten.
Auch das Haus ist seltsam sowie der gesamte Hof und die Umgebung, die die Paare am nächsten Tag unfreiwillig erkunden müssen bei dem Versuch wieder in die Zivilisation zu kommen, Dörfer die auftauchen, Gebäude die erst verschlossen und dann wieder offen sind,Tunnel in Staudämmen. Ich kann und will das jetzt gar nicht alles aufzählen.

Meine Meinung:
Ich liebe isländische Krimis, sie haben meist einen besonderen Stil, deswegen war ich auf Hochland besonders gespannt und hatte ihn mir dieses Buch für lange Lesenächte aufgespartHorrorromane liest man nachts, leider wurde ich bitter enttäuscht, der Schreibstil ist sehr ermüdend, ich kann das gar nicht richtig beschreiben, ich kam mir vor als hätte jemand versucht mir eine interessante Geschichte zu erzählen und hätte es völlig vergeigt, wie eine Aufzählung der Geschehnisse *er sagt, er tut, sie sagt, sie tut*
Die Charaktere sind ebenso langweilig wie kaputt, in Rückblenden wird von ihrer jeweiligen traumatischen Vergangenheit erzählt, nur das mich das überhaupt nicht interessiert, die beiden Personen deren Vergangenheit mich vielleicht hätte fesseln können, wären die beiden älteren Leute gewesen die im Haus mitten im Nichts wohnen, nur leider erfährt man recht wenig, das was man erfährt wird nur angedeutet, der Mann war wohl mal Professor, hat vielleicht Menschenversuche gemacht, hat vielleicht ein Kind mit seiner Schwester usw.
Die Grundidee der Geschichte ist so alt wie die erste Gruselgeschichte der Menschheit, das ist ja erst mal nichts schlechtes, es gibt eben ein paar Stilelemente die einfach dazu gehören um sich gepflegt zu gruseln, nur leider hat der Autor alles was ihm einfiel zusammen gewürfelt, undefinierte Gefahr im Haus und außerhalb, unheimliche Menschen und Wesen, Orte die auftauchen und wieder verschwinden sogar Splatterelemente hat er gegen Ende noch eingebaut, damit sich die Leser zum Schluss wenigstens noch ekeln wenn sie sich schon nicht gruseln und ein Ende bei dem zum Schluss alles und nichts oder nichts vom gelesenen passiert sein kann.

Leider keine Leseempfehlung

Das Buch kann direkt beim Verlag bestellt werden

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (12. September 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421046972
  • ISBN-13: 978-3421046970
  • Originaltitel: Halendid


Samstag, 1. Oktober 2016

Frischfleisch - Nullpersonen von Vincent Voss

Inhalt:
Es passiert: Jetzt und Hier, ein Albtraum wird zur Realität. Die Zombies sind los, nicht irgendwo weit weg sonder mitten in Deutschland und es breitet sich aus, rasant und unaufhaltsam.
Gemeinsam mit dem Ethnologen Professor Dr. Robert Jäger, versucht der Journalist Tim Fabian den Ursprungsort und den ersten Infizierten  der Zombieapocalypse zu erreichen und das Grauen aufzuhalten. Behindert werden sie dabei nicht nur vom Unglauben ihrer Mitmenschen sondern auch von ganz oben, denn die Regierung lässt die Bevölkerung absichtlich im Unklaren.

Meine Meinung:
Genau so wird es ablaufen, macht euch auf etwas gefasst und lest dieses Buch, denn vielleicht findet ihr den einen oder anderen Tipp der Eurer Überleben sichert,wenn auch nur für kurze Zeit.
Sind zuerst nur einzelne Personen infiziert, greift die Seuche rasend schnell um sich und dieses Umsichgreifen beschreibt Vincent Voss so eindringlich und realistisch, das man denken könnte er wäre dabei gewesen, hätte den Ausbruch live miterlebt.
In kurzen Kapiteln beschreibt er das Schicksal vieler vieler Menschen, die man sich nicht alle merken kann, muss man aber auch nicht, so viel sei verraten. Jetzt könnte man denken, wenn die sowieso alle draufgehen, mit wem kann man hoffen und bangen? Natürlich hat Vincent Voss auch das nicht vernachlässigt, es gibt sie die Sympathieträger, die den Leser durch das gesamte Buch begleiten: Zuallererst natürlich Tim, der hin und her gerissen zwischen dem Bedürfnis die Bevölkerung zu warnen und Journalistischem Ehrgefühl, das ihm eigentlich vorschreibt nur bestätigte Meldungen zu verbreiten, sich doch für das richtige Entscheidet, und Sandra die Freundin von Tims bestem Freund, die in schönster Horrorstory Manier die Warnung zu verschwinden ignoriert und sich und ihr kleine Tochter in allerhöchste Gefahr bringt, oder die Radiomoderatorin Kesh, die Tim vom Sender aus unterstützt. Mit ihnen litt ich wirklich mit, denn sie sind sehr sympathisch dargestellt.
Und es gibt auch die die man schütteln und schlagen möchte, damit sie die Ignoranz verlieren die sie an den Tag legen * Wir haben die Situation im Griff* behauptet die oberste Instanz um einen wirtschaftlichen Schaden vom Land abzuwenden oder die, die für eine Story, verantwortlich dafür zeichnen das sich die Seuche weiter ausbreitet.
Ich habe schon einige Zombiegeschichten gelesen und natürlich auch den einen oder anderen Film gesehen, bei keinem musste ich mir bewusst machen das es sich um Fiktion handelt, dieses Buch hätte es fast geschafft, das ich das Fenster und die Türen verriegelte bevor ich das Licht löschte.
Ich kann ein kleines bisschen nachvollziehen wie sich die Hörer vom *Krieg der Welten* gefühlt haben mussten.
Von mir bekommt Frischfleisch-Nullpersonen eine absolute Leseempfehlung, auch wenn ich zu Beginn das Gefühl hatte, ich hätte Faulfleisch den Vorgängerband auch lesen sollen, aber das war nach nicht mal 20 Seiten vorbei und dann blieben mir ja noch 380 Seiten reiner Horror.

Ihr wollt gern weitere Meinungen zu dem Buch?
Dann schaut doch mal bei Tilly Jones bloggt vorbei.




  • Taschenbuch: 410 Seiten
  • Verlag: Low, Torsten; Auflage: 1 (15. Juli 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940036382




  • ISBN-13: 978-3940036384