Freitag, 11. Februar 2011
So unselig schön von Inge Löhning
Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN:
978-3548282084
http://www.ullsteinbuchverlage.de
In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss.
Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN:
9783548282084
Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt dem Mörder schließlich gefährlich nahe...
Dühnforts dritter Fall ist wieder sehr spannend, die Suche nach dem Mörder führt uns in die Abgründe der menschlichen Seele, was muss ein Mensch erleiden um solch grausame Morde zu begehen wie den, den die junge Vicky entdeckt, Inge Löhning führt sie uns vor Augen, die grausamen Kindheiten der Mordverdächtigen, die Abgründe in ihren Leben. Sie lässt uns aber auch Mitleid empfinden, mit den vermeintlichen Monstern und sie lässt eines der *Monster* auf Vicky, das ehemalige Straßenkind einwirken, so das diese sich erinnert das in ihrer frühen Kindheit nicht alles schlecht war, nichtsdestotrotz entkommt er seiner Strafe nicht.
Einzig störend an diesem Roman, war die Unentschlossenheit Dühnforts was sein Liebesleben betrifft, dieses rumgeier passt nicht zu dem Bild das ich von ihm habe.
Sonntag, 30. Januar 2011
Das Schweigen der Toten von Todd Ritter
Ein gefesselter Mann, die Augen verbunden. Er lauscht in die Dunkelheit. Er hört Schritte. Er will schreien und kann es nicht.
Seit Menschengedenken hat sich in Perry Hollow kein Gewaltverbrechen ereignet. Doch an diesem Morgen wird ein Bürger des kleinen Ortes gefunden: in einem Sarg, die Lippen zugenäht, der Körper ausgeblutet. Während sich Kat Campbell, Sheriff der kleinen Stadt, an die Ermittlungen macht, geht bei der Perry Hollow Gazette der Text für eine weitere Traueranzeige ein. Todeszeit: in einer halben Stunde.
Ich hab das Buch von Vorablesen erhalten .
Ein Serienmörder geht um in Perry Hollow, einem kleinen eigentlich langweiligen Städtchen, in dem nichts passiert und die Polizei eine eher ruhige Kugel schiebt, bis eben auf der Straße ein Sarg gefunden wird, in dem Sarg die Leiche George Winnicks, der wie sich herausstellt, mehr schlecht als recht einbalsamiert wurde.
Schon bevor die Leiche gefunden wurde, erhält der örtliche Nachrufverfasser, Henty Goll, ein Fax, mit demTodeszeitpunkt des Opfers. George bleibt nicht das einzige Opfer und immer bekommt Henry ein Fax mit dem Todeszeitpunkt, der allerdings ganz kurz in der Zukunft liegt .Gemeinsam mit der Polizistin Kat und Nick einem Spezialagenten, versuchen sie den Mörder zu fassen.
Der Autor schafft es nicht ganz, die Personen seines Romans *lebendig* werden zu lassen sie bleiben etwas farblos, das sie alle sehr problembeladen sind ist es auch schwer mitzuleiden, denn das Mitleid muss angesichts der vielen Probleme nach dem Gießkannensystem verteilt werden, da bleibt für den einzelnen nicht viel übrig. Genauso ist es mit den Tatverdächtigen, im Laufe der Geschichte tauchen mehrere davon auf, und alle sind sie mehr oder weniger unsymphatisch und kaum setzt man sich mit einem der Tatverdächtigen etwas näher auseinander, präsentiert Ritter einen neuen. Meiner Meinung nach etwas zu viel des Guten. Der Showdown ist wie nicht anders zu erwarten Genretypisch, die Guten bringen den Bösen zur Strecke.Positv fand ich allerdings, das sich keine Liebesgeschichte zwischen Kat und einem der männlichen Hauptpersonen entwickelt, sollte der Autor vorhaben weitere Bücher mit diesen Personen zu schreiben, so hoffe ich das es dabei bleibt.
Mein Fazit: Nicht ganz der erwartete Pageturner, aber auch nicht so schlecht das man nicht weiterlesen möchte, für zwischendurch völlig OK.
Seit Menschengedenken hat sich in Perry Hollow kein Gewaltverbrechen ereignet. Doch an diesem Morgen wird ein Bürger des kleinen Ortes gefunden: in einem Sarg, die Lippen zugenäht, der Körper ausgeblutet. Während sich Kat Campbell, Sheriff der kleinen Stadt, an die Ermittlungen macht, geht bei der Perry Hollow Gazette der Text für eine weitere Traueranzeige ein. Todeszeit: in einer halben Stunde.
Ich hab das Buch von Vorablesen erhalten .
Ein Serienmörder geht um in Perry Hollow, einem kleinen eigentlich langweiligen Städtchen, in dem nichts passiert und die Polizei eine eher ruhige Kugel schiebt, bis eben auf der Straße ein Sarg gefunden wird, in dem Sarg die Leiche George Winnicks, der wie sich herausstellt, mehr schlecht als recht einbalsamiert wurde.
Schon bevor die Leiche gefunden wurde, erhält der örtliche Nachrufverfasser, Henty Goll, ein Fax, mit demTodeszeitpunkt des Opfers. George bleibt nicht das einzige Opfer und immer bekommt Henry ein Fax mit dem Todeszeitpunkt, der allerdings ganz kurz in der Zukunft liegt .Gemeinsam mit der Polizistin Kat und Nick einem Spezialagenten, versuchen sie den Mörder zu fassen.
Der Autor schafft es nicht ganz, die Personen seines Romans *lebendig* werden zu lassen sie bleiben etwas farblos, das sie alle sehr problembeladen sind ist es auch schwer mitzuleiden, denn das Mitleid muss angesichts der vielen Probleme nach dem Gießkannensystem verteilt werden, da bleibt für den einzelnen nicht viel übrig. Genauso ist es mit den Tatverdächtigen, im Laufe der Geschichte tauchen mehrere davon auf, und alle sind sie mehr oder weniger unsymphatisch und kaum setzt man sich mit einem der Tatverdächtigen etwas näher auseinander, präsentiert Ritter einen neuen. Meiner Meinung nach etwas zu viel des Guten. Der Showdown ist wie nicht anders zu erwarten Genretypisch, die Guten bringen den Bösen zur Strecke.Positv fand ich allerdings, das sich keine Liebesgeschichte zwischen Kat und einem der männlichen Hauptpersonen entwickelt, sollte der Autor vorhaben weitere Bücher mit diesen Personen zu schreiben, so hoffe ich das es dabei bleibt.
Mein Fazit: Nicht ganz der erwartete Pageturner, aber auch nicht so schlecht das man nicht weiterlesen möchte, für zwischendurch völlig OK.
Sonntag, 2. Januar 2011
Das Regenmädchen von Gabi Kreslehner
Klappentext:
Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag.
Ein schönes junges Mädchen in einem glitzernden Ballkleid liegt verrenkt am Straßenrand. Franza beginnt Fragen zu stellen und begegnet nur Menschen, die etwas zu verbergen haben. Dunkle Seiten, Abgründe, Lügen. Die Tote kannte sie alle. Musste sie deshalb sterben?
Nach der Leseprobe konnte ich nicht genau einordnen was mich erwartet: Ein poetischer spannender Krimi oder poetische Langeweile.
Von Langeweile konnte keine Rede sein, die Personen im Buch waren sehr genau beschrieben, so das man sich gut in sie hineinversetzen konnte, ein symphatisches Ermittlerduo, mit Stärken und Schwächen sowohl im beruflichen als auch privaten Bereich, wobei das Privatleben der Ermittler nicht bis zur Ermüdung ausgewalzt wurde. Franza und Felix versuchen den Tod der jungen Marie aufzuklären, die in einer verregneten Juninacht auf der Autobahn überfahren wurde und dadurch zu Tode kam, was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich nach kurzer Zeit als Mord.
Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, der erste beginnt mit dem Tod Maries, dem Regenmädchen, der zweite erzählt aus ihrem Leben.
Nach und nach führen die beide Erzählstränge zusammen und man erfährt das es eine tiefere Verbindung zwischen Franza und Marie gibt, Ben; Franzas Sohn und Maries großer Liebe. Lange bleibt die Antwort wer der Täter ist, offen. Sogar ihren Sohn Ben verdächtigt Franza.
Alles in allem, ein gelungener Roman, mit einem spannenden und überraschenden Ende.
Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag.
Ein schönes junges Mädchen in einem glitzernden Ballkleid liegt verrenkt am Straßenrand. Franza beginnt Fragen zu stellen und begegnet nur Menschen, die etwas zu verbergen haben. Dunkle Seiten, Abgründe, Lügen. Die Tote kannte sie alle. Musste sie deshalb sterben?
Nach der Leseprobe konnte ich nicht genau einordnen was mich erwartet: Ein poetischer spannender Krimi oder poetische Langeweile.
Von Langeweile konnte keine Rede sein, die Personen im Buch waren sehr genau beschrieben, so das man sich gut in sie hineinversetzen konnte, ein symphatisches Ermittlerduo, mit Stärken und Schwächen sowohl im beruflichen als auch privaten Bereich, wobei das Privatleben der Ermittler nicht bis zur Ermüdung ausgewalzt wurde. Franza und Felix versuchen den Tod der jungen Marie aufzuklären, die in einer verregneten Juninacht auf der Autobahn überfahren wurde und dadurch zu Tode kam, was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich nach kurzer Zeit als Mord.
Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, der erste beginnt mit dem Tod Maries, dem Regenmädchen, der zweite erzählt aus ihrem Leben.
Nach und nach führen die beide Erzählstränge zusammen und man erfährt das es eine tiefere Verbindung zwischen Franza und Marie gibt, Ben; Franzas Sohn und Maries großer Liebe. Lange bleibt die Antwort wer der Täter ist, offen. Sogar ihren Sohn Ben verdächtigt Franza.
Alles in allem, ein gelungener Roman, mit einem spannenden und überraschenden Ende.
Samstag, 28. August 2010
Andreas Izquierdo: Apocalypsia
Klappentext:
Es heißt, sobald ein Kind zur Welt kommt, legt ihm ein Engel einen Finger auf den Mund: so vergisst es augenblicklich alle göttlichen Geheimnisse. Nur die kleine Furche zwischen Nase und Mund bleibt als Spur zurück. Doch als sich das letzte aller Geheimnisse offenbart, müssen die Engel erkennen, dass auch sie nicht alles wissen: Gott liegt im Sterben, und mit ihm die gesamte Schöpfung. Es sei denn, sein Platz wird neu besetzt …
Die Erkenntnis seiner Sterblichkeit ist ein Schock, das Versprechen vom ewigen Leben – eine Lüge. Das Heer der Engel spaltet sich. Wer die Freiheit will, folgt Luzifer, dem schönsten und mächtigsten unter ihnen. Sein Plan ist so schlicht wie verführerisch: Sind erst die missratenen Menschen vernichtet, kann der paradiesische Urzustand wiederhergestellt werden. Die kleine Schar um den einfachen Engel Nathanael, die entschlossen die alte Ordnung verteidigt, ist ganz auf sich allein gestellt. Intrigen, Verrat und Mord führen schließlich in die Katastrophe, und die Erde erlebt schon bald ein Horrorszenario. Nur Esther und Judith sehen dort die Apokalypse kommen, denn sie allein wissen, dass alles seine Zeit hat … und wenn das eine stirbt, wird das andere geboren. Ein packender Fantasy-Roman, tempo- und actionreich erzählt!
Mein Fazit:
Eigentlich bin ich sprachlos, das Buch habe ich in zwei Nächten durchgelesen und kann nun meine Empfindungen kaum in Worte fassen, Freunden die mich fragten warum mir das Buch, so gut gefiel, warum ich in höchsten Töne davon schwärme, habe ich das Buch in die Hand gedrückt, das muss man einfach gelesen haben. Mein absolutes Highlight, für dieses Jahr.
Gott liegt im Sterben, die Engel sind untereinander verfeindet und befinden sich im Krieg miteinander, das hat Auswirkungen auf das Leben der Menschen,es wird unerträglich heiß, die Gesteine verfallen zu Staub, die Kontinente rasen aufeinander zu, das Ende der Menschenwelt und der Menschheit scheint unvermeidlich.Das ist eine Entwicklung die Luzifer begrüßt, nach Jahrtausendjähriger Gefangenschaft, will er das Reich der Engel stärken und neu ordnen, ohne die Menschen, die seiner Meinung nach, von Gott mehr geliebt und bevorzugt werden. Er führt schart eine millionenstarke Engelsarmee um sich um seine Ziele durchzusetzen, er sät Zwietracht unter den Anhängern Gottes und zieht so manchen Engel auf seine Seite.Ihm Gegenüber steht Nathanel, der laut einer Prophezeihung, die göttliche Schöpfung retten kann, nur ist Nathanel ein Krüppel, der nicht einmal sich selber helfen kann, ist er doch nicht der Heilsbringer, wie einige der Erzengel vermuten?
Andreas Izquierdos Roman spielt in beiden Welten, er stellt uns Esther und Judith vor, zwei Frauen die im Laufe der Handlung, mehr und mehr an Bedeutung gewinnen und zunächst als einzige Menschen vermuten das irgendetwas ungewöhnliches und unumkehrbares sich ankündigt, ihre Schicksale sind eng miteinander verknüpft.Wichtiger als diese beiden Frauen sind meiner Meinung nach aber die Engel, Nathanael, Rafael, Iax, Luzifer, Lilith, Gabriel, Azrael und wie sie alle heißen, alle haben ihre Beweggründe aus welchem Grund sie etwas tun. Iax z.B. wird zum Lehrer und Beschützer Nathanels ausgewählt, zunächst nur widerwillig und aus blindem gehorsam, später aus Überzeugung bringt er dem jungen verkrüppelten Engel alles bei.
Die Interessanteste Figur im Roman ist meiner Meinung nach, allerdings Luzifer, der nach langer Gefangenschaft, die Herrschaft über das Reich der Engel anstrebt und die Vernichtung der Menschen, seine Argumentation warum es richtig ist was er plant ist durchaus nachvollziehbar. Nur leider weiß er nicht, was sich der Leser schon recht früh denken kann * er kritisierte ja unter anderem auch, das der Mensch, mehr weiß als die Engel, in dem Fall der Leser* Ohne Menschenwelt, kann auch die Welt der Engel nicht existieren.
Ich bin begeistert von dem Buch, es ist schlüssig geschrieben, lässt keine Fragen offen, und regt durchaus zum Nachdenken an. Ohne einen erhobenen Zeigefinger gesehen zu haben, mach ich mir wieder mehr Gedanken darüber das alles was der Mensch zerstört, unwiederbringlich weg ist.
Rotbuch Verlag
ISBN:
978-3-86789-018-0
Erscheint am 13. August 2010
Sonntag, 1. August 2010
Die dreizehnte Stunde von Richard Doetsch
Klappentext:
Nicholas Quinn sitzt im Verhörraum der Polizei. Seine Frau wurde ermordet, und man hält ihn für den Täter. Doch er ist unschuldig. Ihr Tod ist mit dem Schicksal von 212 Menschen verbunden, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind – denn eigentlich sollte Nicholas’ Frau an Bord dieser Maschine sein. Doch aus irgendeinem Grund hat sie die Maschine in letzter Minute verlassen. Dieser Grund ist für den Absturz verantwortlich. Und für ihren Tod.
Ein Fremder betritt das Verhörzimmer. „Ihre Frau lebt noch“, sagt er. „Sie können sie retten und die 212 Passagiere des Flugzeugs.“ Er überreicht Nicholas eine goldene Uhr, auf der die Zeit rückwärts zu laufen scheint. "Sie haben dreizehn Stunden."
Der Countdown läuft.
Meine Meinung:
Ich verrate nicht mehr als in der Leseprobe; die man im Netz findet, schon zu erfahren war.
Die Hauptfigur des Buches kann mithilfe einer magischen Taschenuhr in die Zeit zurück reisen und so versuchen das Leben seiner Frau zu retten, die erschossen wird für den Mord wird er verantwortlich gemacht.
So weit so langweilig, wenn es denn so wäre wie in den meisten Zeitreiseromanen, der Held reist in die Vergangenheit er erlebt ein paar Abenteuer und rettet die Frau.
Hier ist es ein wenig anders, er reist immer nur ein Stück weit zurück, und verändert jedes mal die Zukunft etwas anders, es ist ganz interessant zu sehen was im weiteren Verlauf geschieht, je nachdem was er unternimmt.
Der Roman wäre ein Thriller mit leichtem Fantasyeinschlag wie es viele gibt, würde er eben nicht rückwärts laufen, das macht ihn lesens- und empfehlenswert.
Nicholas Quinn sitzt im Verhörraum der Polizei. Seine Frau wurde ermordet, und man hält ihn für den Täter. Doch er ist unschuldig. Ihr Tod ist mit dem Schicksal von 212 Menschen verbunden, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind – denn eigentlich sollte Nicholas’ Frau an Bord dieser Maschine sein. Doch aus irgendeinem Grund hat sie die Maschine in letzter Minute verlassen. Dieser Grund ist für den Absturz verantwortlich. Und für ihren Tod.
Ein Fremder betritt das Verhörzimmer. „Ihre Frau lebt noch“, sagt er. „Sie können sie retten und die 212 Passagiere des Flugzeugs.“ Er überreicht Nicholas eine goldene Uhr, auf der die Zeit rückwärts zu laufen scheint. "Sie haben dreizehn Stunden."
Der Countdown läuft.
Meine Meinung:
Ich verrate nicht mehr als in der Leseprobe; die man im Netz findet, schon zu erfahren war.
Die Hauptfigur des Buches kann mithilfe einer magischen Taschenuhr in die Zeit zurück reisen und so versuchen das Leben seiner Frau zu retten, die erschossen wird für den Mord wird er verantwortlich gemacht.
So weit so langweilig, wenn es denn so wäre wie in den meisten Zeitreiseromanen, der Held reist in die Vergangenheit er erlebt ein paar Abenteuer und rettet die Frau.
Hier ist es ein wenig anders, er reist immer nur ein Stück weit zurück, und verändert jedes mal die Zukunft etwas anders, es ist ganz interessant zu sehen was im weiteren Verlauf geschieht, je nachdem was er unternimmt.
Der Roman wäre ein Thriller mit leichtem Fantasyeinschlag wie es viele gibt, würde er eben nicht rückwärts laufen, das macht ihn lesens- und empfehlenswert.
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