Sonntag, 6. November 2011

Grimm von Christoph Marzi



Vergiss nie die Macht der Worte…


Plötzlich geschehen seltsame Dinge in Hamburg: Ein Wolf streift durch die Stadt, Kinder fallen in einen rätselhaften Tiefschlaf. Und Vesper allein hält den Schlüssel zu einem düsteren Geheimnis in Händen, das bis zu den Brüdern Grimm zurückreicht.

Der Tag fängt nicht gut an für die siebzehnjährige Vesper Gold. In der Schule gibt es wieder Ärger, und ihre Mutter, eine weltberühmte Pianistin, hat einmal mehr keine Zeit für ihre temperamentvolle Tochter. Auch der schwere Sturm, der über Hamburg tobt, trübt Verspers Stimmung. Doch all das ist mit einem Mal unwichtig: Aus der Zeitung erfährt sie, dass ihr geliebter Vater im fernen Berlin unter rätselhaften Umständen gestorben ist. Wenig später stirbt auch Vespers Mutter, und plötzlich ist Vesper ganz allein auf der Welt. Einzig die Erinnerung an eine glückliche Kindheit, als ihr Vater ihr und ihrer großen Schwester Geschichten erzählte, ist ihr geblieben – und ein uralter goldener Schlüssel. Auf einmal geschehen immer unheimlichere Dinge in der Stadt: Märchenwesen werden lebendig, Wölfe tauchen auf und Kinder fallen in tiefe Träume. Auf der Suche nach Antworten trifft Vesper den geheimnisvollen Leander. Gemeinsam wollen sie das düstere Rätsel lösen. Doch die Zeit läuft, denn nur wenn sie herausfinden, was damals zu Zeiten der Brüder Grimm geschah, kann die Gegenwart gerettet werden .

Meine Meinung. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, es ist vom Thema her sehr spannend und originell, allerdings enthält es viele Seiten *Füllstoff* die man quer lesen kann, ohne etwas wesentliches zu verpassen, nichtsdestotrotz hat mir das Buch Spaß gemacht. Die Personen sind lebendig und anschaulich beschrieben und ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehbar, ohne langes Zögern, stürzt sich Vesper mit Unterstützung zweier Freunde in ihre Aufgabe, die Welt wie wir sie kennen zu retten und davor zu bewahren zu werden wie sie war, bevor ein Geheimbund, namens Bohemian, sie veränderte ob zu Recht oder Unrecht verrate ich jetzt nicht.Der Kampf den sie dazu aufnehmen müssen, hätte gern etwas ausführlicher beschrieben sein können zum guten Schluss wurde der Autor leider etwas hektisch.

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