Samstag, 31. August 2019

Fünf Lieben Lang von André Aciman

Inhalt:
Den Inhalt dieses Buches wiederzugeben ist mir fast nicht möglich. Wie beschreibt man die Liebe?
In fünf Episoden erzählt André Aciman von den 5 Lieben Pauls.
Paul lernt schon früh die Liebe kennen ohne das Gefühl das ihn beherrscht benennen zu können und das doch sein Verhalten für den Rest seines Lebens prägt.
In fünf Kapiteln lernen wir die Menschen die Paul zu lieben glaubt kennen und mit ihnen erschließt sich auch Paul Wesen immer mehr.
Meine Meinung:
Ich musste dieses Buch lesen, nach Call me by your Name, das mich damals vollkommen gefangen nahm, blieb mir nichts anderes übrig.
Meine Erwartungen waren immens hoch und wurden zunächst nicht enttäuscht, die Sprache derer sich Aciman bedient ist weit mehr als die Aneinanderreihung einzelner Worte die einen Satz ergeben, ich konnte die Gefühle die der Autor beschreibt fast körperlich spüren, sie sind kraftvoll und gleichzeitig sanft. Könnte ich sie in genaue Worte fassen, würde ich Bücher schreiben.
Und dann: Peng, zerstört der Autor all diese Gefühle, diese Wärme mit einem einzigen Kraftausdruck, der so gar nicht passt. Absicht des Autors oder nicht gelungene Übersetzung? Ich weiß es nicht. Aber von der Stelle des Buches an, las ich anders, immer in der Furcht das wieder ein Kraftausdruck, die wunderbare Stimmung zerstört.
Soweit zum Schreibstil.
Die Geschichte Pauls ist recht schnell erzählt, er ist immer auf der Suche nach der einen großen Liebe
er genießt die Zeit des Werbens, des Annäherns, die Zeit der zufälligen und nicht immer unabsichtlichen Berührungen, er vergeht fast vor Sehnsucht nach einem Wort, einem Zeichen desjenigen in den er sich verliebt hat. Ist die Zeit der ersten Verliebtheit vorbei und Paul in einer Beziehung, dauert es nicht lang und er verliebt sich neu und das Spiel beginnt von vorn.

Im Pressetext heißt es:

Er liebt bedingungslos und ohne Kompromisse, gibt sich seinem Gegenüber vollkommen hin.

Ich glaube nicht das Paul zu tieferen Gefühlen fähig ist, nicht einmal als er glaubt, dass seine Partnerin ihn betrügt, er sie heimlich beobachtet und sich dabei einredet, dass sie mit ihrem Gegenüber flirtet hatte ich das Gefühl, das er sie liebt und vielleicht ein wenig eifersüchtig sein könnte, allerdings sind seine Gedanken auch schon längst wieder bei jemand anderem.

 Über Jahrzehnte begleiten wir ihn, er scheint nicht wirklich Erwachsener zu werden, bis er sich am Ende des Buches eingestehen muss, das die Zeiten des Flirtens vorbei sind, das es vielleicht keinen weiteren Versuch geben wird, das es nie wieder von vorn beginnen würde.
Ein trauriges Ende? Vielleicht. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, meiner Meinung nach ist Paul endlich angekommen.

Mein Fazit: Ich musste das Gelesene erst einmal verarbeiten, die Geschichte hinter den wunderschönen Worten finden, die wirklich traurige Geschichte eines Mannes auf der Suche nach der Liebe.

Fünf Lieben Lang von André Aciman ist durchaus lesenswert.


  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (23. August 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423281952
  • ISBN-13: 978-3423281959


Freitag, 30. August 2019

Washington Black von Esi Edugyan

Der Klappentext hört sich so gut, das Cover ist so schön.
Damit ihr nachvollziehen könnt was ich meine bekommt ihr den Klappentext zu lesen:

Die Flucht ist nur der Anfang

Barbados, 1830: Der schwarze Sklavenjunge Washington Black schuftet auf einer Zuckerrohrplantage unter unmenschlichen Bedingungen. Bis er zum Leibdiener Christopher Wildes auserwählt wird, dem Bruder des brutalen Plantagenbesitzers. Christopher ist Erfinder, Entdecker, Naturwissenschaftler – und Gegner der Sklaverei. Das ungleiche Paar entkommt in einem selbst gebauten Luftschiff von der Plantage. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht, die die beiden um die halbe Welt führen wird. 

Eine Geschichte von Selbstfindung und Verrat, von Liebe und Erlösung. Und eine Geschichte über die Frage: Was bedeutet Freiheit? 

Der Roman beginnt vielversprechend, die Autorin berichtet von dem harten Leben des Washington Black als Feldsklave auf der Plantage Faith auf Barbados, sie berichtet von Misshandlungen und der brutalen Willkür der Aufseher und des Plantagenbesitzers Erasmus, von dem Aberglauben der Sklaven, die in der Hoffnung leben, nach ihrem Tod wieder in der Heimat aufzuwachen. Mit jedem Wort das die Autorin schreibt, spürt man die Hoffnungslosigkeit und die Angst der Sklaven.
Die Hauptfigur, der Sklave Washington Black, genannt Wash hat das unwahrscheinliche Glück in den Focus von Christopher *Titch* Wilde zu geraten, der Wissenschaftler ist ein Gegner der Sklaverei und bringt dem Kind lesen und rechnen bei und bestärkt ihn sein Zeichentalent zu vertiefen. Titch baut an einem Luftschiff und als sich die Ereignisse überschlagen fliehen Titch und Wash in diesem Luftschiff von der Insel.
Und von da an ging es leider bergab. 
Über dem offenen Meer gerät das Luftschiff in einen Sturm und stürzt ab, direkt auf das Deck eines Schiffes und das bleibt nicht die einzige Unwahrscheinlichkeit in dem Buch, Reisen die zu der Zeit eher Wochen wenn nicht Monate dauern würden bewältigen die Protagonisten in kürzester Zeit.Das wäre für einen Abenteuerroman vollkommen OK, aber es handelt sich nicht um einen solchen. Zwar begleiten wir Titch und Wash in die entlegensten Winkel der Welt, aber diese Episoden hätten auch an einem Ort stattfinden können.

Ich kann nur vermuten was die Autorin mit diesem Buch bezweckt, eine Geschichte der Selbstfindung sollte es sein, aber dafür entwickeln sich die Charaktere leider nicht genug. 
Titch lässt den jungen Wash eines Tages zurück ohne hinreichende Erklärung, dachte man doch das Titch und Wash so etwas ähnliches wie Familie sind und Wash macht sich auf die Suche nach dem vermeintlichen Freund, als entlaufener Sklave ist er immer in Gefahr aufgespürt zu werden. Hier erwartet man Angst zu spüren, hinter jeder Ecke könnte ein Sklavenjäger lauern, aber auch das bleibt aus.
Nicht einmal die Liebe die Wash zu der Tochter eines Meeresbiologen entwickelt lässt sich spüren, man weiß sie ist da, aber das sind nur Worte.
Alles in Allem lässt mich das Buch ratlos zurück. Meine Erwartungen waren hoch, nach den lobenden Stimmen zu der Originalausgabe wohl zu hoch.

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Eichborn; Auflage: 1. Aufl. 2019 (30. August 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3847906658
  • ISBN-13: 978-3847906650


Donnerstag, 29. August 2019

Schrammstein von Frank Goldammer

Inhalt: Der Dresdner Hauptkommissars Falk Tauner erhält überraschend Besuch von seinem Bruder Ralf. Das Verhältnis der Beiden ist seit Ralfs Flucht in den Westen kurz vor der Wände angespannt, was sich auch nach der Wiedervereinigung nicht änderte, Falk fühlte sich seitdem von seinem Bruder, der ihm immer ein Vorbild war im Stich gelassen. Während einer Wanderung, auf der es zum Streit zwischen den Brüdern kommt, haut Ralf einfach ab und wird kurz darauf tot aufgefunden, alles deutet zunächst auf einen Unfall hin.

Meine Meinung:
Falk Tauner und ich werden keine Freunde und das liegt nicht daran, das es bei Schrammstein um den 3. Teil einer Reihe handelt, aber ich muss die Protagonisten nicht mögen, besonders wenn sie sonst einen guten Job machen und das kann man Falk nicht absprechen, wie ein Terrier verbeißt er sich in die Aufgabe den Tod seines Bruder aufzuklären und scheut nicht davor zurück sein eigenes Leben in Gefahr zu bringen und das nicht nur bei seinen Ermittlungen in Dresden auch in der  Sächsischen Schweiz trügt die Idylle, sie dient als Kulisse für Mädchenhandel und Bandenkriege und je tiefer Falk gräbt, desto mehr muss er erkennen das sein Bruder ganz oben in der Hierarchie eines Mädchenhändlerrings stand.

Wie ich es von Frank Goldammer gewohnt bin, sprechen seine Protagonisten für sich, er muss nicht lang und breit die Charaktere erklären, sie stellen sich durch ihre Handlungen und Gedanken selber vor. In diesem Fall Pech für Falk Tauner, ich kann nicht wirklich in Worte fassen, warum ich ihn nicht sonderlich mochte, vielleicht ist er mir zu nachtragend und zu störrisch, er ist nicht wirklich gewillt seinem Bruder zuzuhören und sich dessen Motive für dessen Republikflucht anzuhören, er sieht auch nach fast 30 Jahren immer noch nur seine Seite der Geschichte. Aber wie ich schon schrieb, ich muss ihn nicht mögen und kann trotzdem Spaß an der Geschichte haben und das ist hier definitiv der Fall.
Der Autor hat einen spannenden Fall in einer wunderschönen Umgebung angesiedelt, er konfrontiert seine Leser mit Verbrechen von denen jeder weiß, die man sich aber selten ins Bewusstsein ruft. Manchmal scheint der Kampf gegen das organisierte Verbrechen ein Kampf gegen Windmühlen zu sein.

Mein Fazit: Schrammstein ist wirklich lesenswert, mit überraschenden Wendungen.


  • Taschenbuch: 306 Seiten
  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 2019 (12. Juni 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839224799
  • ISBN-13: 978-3839224793




Dienstag, 27. August 2019

Die Erben Abaddons 1 Nimmerland

Inhalt: Die 19jährige Wendy lebt in einem von der restlichen Welt abgeschieden Dorf in einer Schlucht, die man nur mit einer Händlererlaubnis verlassen darf, denn außerhalb der Schlucht ist es lebensgefährlich.*Sei niemals von oben sichtbar* so lautet eine der obersten Regeln in der Schluchtensiedlung. Die junge Frau stiehlt sich ab und zu davon um einen Blick auf den freien Himmel zu genießen und die Umgebung zu erkunden. Bei einer dieser Erkundungstouren geschieht das Unvermeidliche.In einem unachtsamen Augenblick muss Wendy mit ansehen wie ihr kleiner Bruder Yoris und sein bester Freund Pit entführt werden. Kopf- und Planlos macht sie sich auf die Suche nach den Kindern.

Meine Meinung:
Ich habe mich, wie so oft vom Cover und dieses mal auch vom Titel zum Lesen verführen lassen um es genau zu sagen vom Untertitel

Nimmerland

dieser Titel brachte die Erinnerung an das wunderbare Buch über Peter Pan und seine verlorenen Jungs hervor.
Gleichzeitig machte diese Erinnerung mich ein bisschen skeptisch, eine Märchenadaption? Was wenn die Autoren die Geschichte Peter Pans einfach in die Zukunft verlagert haben und sie plump nacherzählen? 
Ich hätte es von vornherein besser wissen müssen, schließlich hatte ich von jedem der Autoren schon etwas gelesen und noch nie etwas das mir nicht gefallen hätte.


Das Autorentrio Vanessa Kaiser,Thomas Lohwasser und Thomas Karg, siedeln den Auftakt der Reihe Die Erben Abaddons im Jahr 2303 in einer postapokalyptische Welt an, in der Gefahren der unterschiedlichsten Arten lauern. Auf ihrer Suche nach den Kindern trifft Wendy auf ihr völlig fremde Dinge der untergegangen Hochtechnologie, deren Überreste für so manche Überraschung sorgen und sie trifft auf Verbündete wo sie und ich, sie nicht erwartet hätten. Ich würde euch so gern mehr erzählen, aber das geht nicht, das Buch hat gerade mal 154 Seiten und jede Episode die erzählt wird ist von enormer Wichtigkeit, alles was ich im einzelnen erzählen würde wäre ein böser Spoiler.

In Rückblenden die mit Tag der Schuld übertitelt sind erfahren wir, was genau zu der Entführung Yoris und Pits geführt hat und damit erfahren wir auch mehr über Wendy und ihren Charakter, diese Rückblenden erklären mehr als tausend Worte warum die junge Frau manchmal etwas eigenartig handelt, wobei eigenartig nicht ganz das richtige Wort ist aber ein anderes fällt mir gerade nicht ein.
Überhaupt werden die einzelnen Protagonisten nicht mit vielen Worten vorgestellt, ich glaube der richtige Ausdruck dafür ist *Show don't tell* (vielleicht aber auch nicht, ich habe ja keine Ahnung) spätestens wenn ihr Zacharias kennen lernt versteht ihr sicher was ich meine.

Mein Fazit: Lesen und dann gespannt auf die Fortsetzung warten, so wie ich. 

Das tolle Cover und die Gestaltung der Seiten gehen auf das Konto Christian Günthers.

  • Taschenbuch: 156 Seiten
  • Verlag: Low, Torsten; Auflage: Erstausgabe (14. Juni 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3966290006
  • ISBN-13: 978-3966290005








Montag, 26. August 2019

Amrûn Horror Tour

 Zur Zombie Zone

Heute startet die Amrûn Horror Tour und ich möchte euch in die 

Zombie Zone Germany 

entführen.

Gewinnspiel Ende und den Gewinner findet ihr hier:
https://astishexenwerk.blogspot.com/2019/09/blogtour-amrun-horror-tour-gewinner.html?fbclid=IwAR2NeKFi2Mq8I83cvUkf8syLYfTnei0iDvkeqHr0orbE8TorZtONWr7sml4

Am Ende des Beitrags stelle ich euch eine Gewinnspielfrage. 

Deutschland wurde von Zombies überrannt, plötzlich waren sie da. Gefräßig und ohne Mitleid fielen sie über die Menschen her und verwandelten sie ebenfalls in Zombies.............

Ja hatten wir schon.
Zombies gibt es schon immer und sowohl im Film als auch in der Literatur wurden sie bis zum Geht nicht mehr ausgeschlachtet.
Und auch im Aberglauben haben sie einen festen Platz, besonders auf Haiti im Voodoo Glauben, dort töten Voodoo Priester, scheinbar, gesunde Menschen und erwecken sie wieder zum Leben, die dann als Sklave missbraucht werden.
Ein klassischer Zombiefilm ist z.B. The white Zombie aus dem Jahr 1932, der im Gegensatz zu den Filmen, die es später in die Kinos schafften mehr als harmlos ist.
Meine persönliche Zombiefilmkarriere war mit
Dawn of the Dead von George A.Romero,
den ich als Teenager im örtlichen Kino sah beendet,hingeguckt habe ich nur selten (ich hätte den gar nicht sehen dürfen, aber der Kinobetreiber sah das nicht so eng).
Nun sind Bücher aber ganz etwas anderes als Filme, das Kopfkino lässt sich doch recht gut steuern und eines der erstes richtigen Zombiebücher war tatsächlich die Anthologie

Zombie Zone Germany 


Als roter Faden zieht sich die Infektionsquelle durch alle Geschichten: Maden, die den tödlichen Virus verbreiten. In diesen Geschichten kommt das Grauen, das die Zombies verbreiten nicht zu kurz, die Autoren sparen nicht an Gewalt, Blut und Ekel, aber sie zeigen auch die andere Seite, die Angst der Überlebenden und auch die Hoffnung das sich vielleicht doch noch alles zum Guten wendet.
Besonders in den zu der ZZG gehörenden Novellen liegt das Augenmerk oft auf den Lebensumständen um Freundschaft und Vertrauen.

In letzter Plan von Jenny Wood 

geht es um die Normalität des Lebens inmitten der Katastrophe, wenn das Grauen kurz in den Hintergrund rückt, weil Rachepläne gegen den EX gerade doch wichtiger sind.
Gerade diese Geschichte beweist, das Storys die zwar in der Zombieapocalypse spielen nicht nur bluttriefend sein müssen.

Asti von Astis Hexenwerk hat eine Rezension zu

Blutzoll

geschrieben, die gut trifft was auch ich empfand,

so wie Patrick von

Kopfgestöber 

 der über die ZZG sagt: 
Zombie Zone Germany sei jedem ans Herz gelegt, der ein Faible für gute Zombiegeschichten aus deutscher Feder hat! Diese Anthologie ist ein Kleinod in der heimischen Horrorliteraturlandschaft!


Es geht in erstaunlich vielen Geschichten um das Miteinander und oft auch um das Gegeneinander der Menschen.

Der Mensch ist der schlimmste Feind des Menschen.
Das bestätigt auch der Autor Thomas Williams, als ich ihn fragte ob er mir einen Klitzkleinen Satz aus der Novelle:

Fressen oder gefressen werden

 die im Oktober beim Amrûn Verlag erscheinen wird verraten könnte.
*Was ich sagen kann ist, dass die Menschen in meiner Novelle das größere Übel als die Zombies sind*
Mehr ließ sich ihm für euch nicht entlocken.
Ich bin schon sehr gespannt, ein bisschen was hat er mir verraten und das ist sehr vielversprechend, was genau ist natürlich streng geheim.

Bisher erschienen sind
Zombie Zone Germany Eine Anthologie
Tag 78 von Vincent Voss
Letzter Plan von Jenny Wood
Blutzoll von Matthias Ramtke
Trümmer von Simona Turini
Zirkus von Carolin Gmyrek
XOA von Lisanne Surborg

Jede dieser Novellen kann unabhängig von den anderen gelesen werden, jede hat ihre eigene Thematik, eines aber haben sie alle gemeinsam
Es gibt keine absolute Sicherheit in der Zombie Zone Germany.

Klickt auf das Tourbanner und ihr seid direkt in der Zombie Zone.
Wenn ihr euch traut.
Morgen geht es weiter bei
https://www.facebook.com/LadysofWonderland/posts/513990579363785
Zombiefilm, Zombiebuch oder lieber gar keine  Zombies? Was ist euch am Liebsten?

Zu gewinnen gibt es ein Wunschbuch, direkt vom Verlag im Wert von bis zu 20 Euro, wenn ihr also hier auf dem Blog kommentiert, dann bitte nicht anonym (oder schreibt mir gleichzeitig eine Nachricht an die im Impressum hinterlegte Adresse)

 und das Kleingedruckte, wichtig. LESEN.
Teilnahmebedingungen
- den Beitrag auf dem Blog und/oder auf Facebook kommentieren
- jeden Tag könnt ihr so ein "Los" sammeln (im besten Fall also 5 Lose)
- Teilen wäre lieb, ist aber kein Muss
- Teilnahme ab 16 (oder mit Erlaubnis der Eltern) und mit Wohnsitz in Deutschland
- Kein Ersatz, wenn der Postbote lieber selbst das Buch lesen möchte
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung nicht möglich
- Die Adresse wird nur für den Versand des Buches an den Verlag weitergegeben
- Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook
- Teilnahme ist bis zum 31.08.2019 23:59 möglich, am 02.09.2019 wird der Gewinner auf dem Blog „Astis Hexenwerk: https://astishexenwerk.blogspot.com/ und der Facebookseite „Astis Hexenwerk“ bekannt gegeben. Bitte melde dich dann bis zum 09.09.2019, danach wird neu ausgelost