Montag, 25. März 2019

Gettokind von Cornelia Lotter

Inhalt: Zwei Kinder, die im Getto Łódź ums Überleben kämpfen.
Ein mächtiger Mann, der ihnen dabei hilft. Doch er hilft auch ihren Feinden und seine Hilfe hat einen Preis. 
Jahrzehnte später begeben sich ihre Enkel auf Spurensuche. Dabei decken sie ein schmutziges Geheimnis auf.
Ein Roman über Schuld und Scham, eine Geschichte, in der die Grenzen zwischen Opfern und Tätern zu verschwimmen scheinen.

Jahrzehnte später arbeiten Jugendliche aus aller Welt im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald, für ein paar Wochen, daran die Erinnerungen an die grausamen Taten der Nazi wach zu halten und mehr darüber zu erfahren.
Miriam, die in Berlin studieren will ist auf Geheiß ihrer Großmutter Rosa, nach Buchenwald gekommen. Die alte Dame will das ihre Enkelin sieht und spürt was die Nazis dem jüdischen Volk angetan haben und das sie sich vielleicht doch für einen anderen Studienort entscheidet.
Roman fand unter den Sachen seines Großvaters Stanislaw ein Foto, auf dem das Tor des KZ zu sehen ist und ein Junge der dem Großvater sehr ähnelt. Doch Stanislaw bestreitet je dort gewesen zu sein.
Auf der Suche nach der Wahrheit macht Roman eine erschreckende Entdeckung.

Meine Meinung:
Gettokind von Cornelia Lotter ist ein weiteres Buch, das ich in meine persönliche Liste der "Bücher gegen das Vergessen" einordne.
Damit ist eigentlich schon alles gesagt. 
In Rückblenden erzählt Cornelia Lotter die Geschichten von Rosa und Stanislaw und dabei schafft sie es
 eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser fast körperlich das Leid der Menschen spüren lässt, die in den Gettos und den Konzentrationslagern leben mussten und für die manchmal der Freitod der einzige Ausweg zu sein schien. 
Aber auch die wenigen leichten Momente kann Cornelia Lotter wunderbar in Worte fassen, der Geschmack von Schokolade, die Wärme einer tröstenden Umarmung, der Klang von Musik, all diese seltenen und flüchtigen Momente des Glücks inmitten einer grausamen Realität.
Während Miriam und Roman mehr und mehr über diese längst vergangene Zeit erfahren und mehr und mehr spüren, das diese Vergangenheit nie vergessen werden darf, reift besonders Roman von einem spät pubertierenden orientierungslosen Jungen zu einem jungen Mann heran, der ein Ziel vor Augen hat, damit hätte ich auf den ersten Seiten sicher nicht gerechnet.
Bücher wie diese, sind schwer zu beschreiben, Worte werden ihnen nie gerecht.
Ich kann euch Gettokind nur wärmstens empfehlen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Rezensionsexemplar


  • Format: Kindle Ausgabe
  • Dateigröße: 2814 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 282 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B07PQ8TTW4

Sonntag, 17. März 2019

9 Fragen 9 Antworten. Ein Interview mit Andreas M. Sturm

Vor einigen Jahren lernte ich während einer Leserunde den Autor und Herausgeber
Andreas M. Sturm kennen, das waren wenn ich nicht Irre die Stammtischmorde, eine Anthologie in der er auch mit einer Kurzgeschichte vertreten war.
Damals bedankte sich Andreas M. Sturm mit einer persönlichen Nachricht bei den Lesern der Runde, ein Umstand der ihm nicht nur meine Sympathien einbrachte, denn das ist  nicht selbstverständlich.
Wir blieben weiterhin in Kontakt und konnten uns mittlerweile auch auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt persönlich unterhalten.
Und nun könnt ihr ihn auch etwas besser kennen lernen, denn ich habe ihn interviewt.

Copyright by Kerstin Müller
 1. Für die Leser, die dich noch nicht kennen, beschreibe dich doch bitte in 5 Worten.

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Humorvoll
Kreativ
Gewissenhaft
Beharrlich
Musikversessen

2. Was macht Andreas M. Sturm, wenn er nicht schreibt?

Als Herausgeber und Lektor entwickle ich Ideen für Anthologien, prüfe und korrigiere Texte anderer Autoren und beschäftige mich mit dem Marketing für meine Romane und die von mir herausgegebenen Kurzkrimisammlungen.
In meiner knapp bemessenen Freizeit höre ich gern Musik oder bin auf der Jagd nach Fotomotiven.

3. Du bist in Dresden in der ehemaligen DDR geboren, hast du schon vor der Wiedervereinigung geschrieben und vielleicht auch schon etwas veröffentlicht? Wenn ja, wie unterschied sich das von heute? War es leichter ein Buch zu veröffentlichen oder schwieriger?

Ja, ich habe bereits als Teenager erste Texte verfasst, die sind jedoch nie veröffentlicht worden. Mein erstes Buch "Vollstreckung" entstand lange nach der Wende 2009.

4. Du veröffentlichst deine Bücher im edtion-krimi Verlag, für den du auch schon als Herausgeber gearbeitet hast, wie kamst du ausgerechnet auf diesen Verlag?

Durch einen Zeitungsartikel, in dem der Vorgänger der edition krimi, der fhl Verlag Leipzig, vorgestellt wurde. Ich habe das Exposé zu "Vollstreckung" an den fhl Verlag geschickt und die haben das Buch sofort veröffentlicht. Das war der Grundstein für eine langjährige Zusammenarbeit.

5. Die Arbeit als Schriftsteller ist sicher nicht immer einfach, wolltest du schon mal alles hinschmeißen und was hat dich bewogen weiterzumachen?

Es gab schon Phasen, in denen ich mich gefragt habe, ob ich mir nicht eine gewinnbringendere und einfachere Arbeit suchen sollte, doch dann ist mir meist der Plot für einen neuen Roman oder eine Kurzgeschichte eingefallen und ich habe einfach weitergeschrieben.

6. Was liest du, um abzuschalten?

Krimis oder historische Romane. Manchmal auch eine Biografie. Ein Tag ohne zu lesen ist für mich ein verlorener Tag.

7. Nach dem Buch ist vor dem Buch. Woran arbeitest du gerade?

Im Moment lese ich die Druckfahne der "Sachsenmorde 3" Korrektur, damit die Anthologie pünktlich zur Buchmesse erscheint.

8. Der letzte Krimi, den ich von dir lesen durfte, war Todesangst, in dem die Ermittlerinnen Karin Wolf und Sandra König, ihren mittlerweile 5. Fall lösten, setzt du die Reihe fort? Und wenn ja, was ich sehr hoffe, wann können wir mit einem Wiedersehen mit den Beiden rechnen?

Auf jeden Fall, immer wenn mir die Anthologien Zeit dafür lassen, schreibe ich eifrig an der neuen Verbrecherjagd von Karin & Sandra.
Fertig wird der 6. Band im Sommer 2019. Wann er gedruckt wird, steht noch in den Sternen.

9. Und zu guter Letzt. Welche Frage wolltest du schon immer mal beantworten, nur hat sie dir noch niemand gestellt?

Ob ich mir ein Leben ohne Karin Wolf und Sandra König vorstellen könnte.

Und damit ihr euch ein Bild von Karin Wolf und Sandra König machen könnt, haben wir ein Bild von ihnen.

Copyright by Kerstin Müller


Ich bedanke mich recht herzlich für dieses Interview und jetzt weiß ich welche Frage ich dir auf jeden Fall stellen werde, wenn wir uns auf der LBM 2019 sehen.

Und euch kann ich einen Besuch am edition krimi Verlagsstand nur empfehlen, dort bekommt ihr alle Bücher von Andreas M. Sturm. Halle 4 Stand E 304.
Am 22. März stellt der Autor gemeinsam mit Franziska Fleischhauer, die Anthologie Giftmorde 4 auf der Buchmesse vor. Die Lesung findet ebenfalls in Halle 4 Stand B 600 (Literaturcafe) statt.



Samstag, 16. März 2019

Märchenblut von Nadja Roth

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Inhalt: Die Kriminalkommissarin Elli Werner lässt sich nach dem Scheitern ihrer Beziehung zu Michael, in das beschauliche Schifferstadt versetzen. Unterschlupf findet sie bei ihrer Freundin Jessica, die im Haus ihrer verstorbenen Mutter lebt. Die Frauen kennen sich seit der Polizeischule, die Jessica nach einem Jahr überraschend verließ.
Doch mit der Idylle ist es vorbei, als kurz nacheinander zwei grausam ermordete Frauen gefunden werden.
In Rückblenden erfährt der Leser von erschreckenden Vorkommnissen im örtlichen Kinderheim, in dem  die ermordeten Frauen gearbeitet haben.

Meine Meinung:
Märchenblut ist soweit ich weiß der erste Thriller aus der Feder Nadja Roths.

Die Idee des Thrillers ist nicht neu, traumatische Erlebnisse, die einen Menschen zum Killer machen gibt es häufig, das ist kein Spoiler, das ist jedem der schon ein paar Thriller gelesen hat nach den ersten Seiten klar. Allerdings werden die Mordszenen nicht immer in so einer Deutlichkeit wie hier beschrieben, das Buch ist also nichts für zartbesaitete Leser.
Der Mörder nimmt mit Zetteln, die er seinen Opfern schickt, Bezug auf Grimms Märchen, die meiner Meinung nach in ihrer Ursprungsform nicht in Kinderhände gehören.

"Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum? Ich meinte, es wären sechs Geißlein, so sind’s lauter Wackerstein ..."

Was Elli nicht ahnt, auch sie ist schon längst im Visier des Killers.

Für den Thriller Teil, vergebe ich eine absolute Leseempfehlung, würde ich Sterne vergeben, es wären 5/5.

Nur leider geht es ja auch um Ellis Leben, ihre Probleme, Sorgen und Nöte. Mir ist klar, dass eine Figur aufgebaut werden muss, der Leser soll sie kennen und nach Möglichkeit lieben oder von mir aus auch hassen lernen (ja auch unsympathische Ermittler haben durchaus ihren Reiz).
Aber Ellis Gedanken zu ihrem Privatleben müssten nicht andauernd wiederholt werden, der Leser begreift spätestens beim zweiten Mal, das Elli sich für zu dick und unsportlich hält und deswegen erst mal auf Diät gehen will, er muss das nicht jedes Mal aufs neue erfahren, wenn auch nur das Wort Essen fällt.
Immer wieder denkt sie über das Ende ihrer Beziehung nach, sie grübelt immer wieder über die Gründe nach und beantwortet sie sich gleich selber. s.o. zu dick, zu unsportlich und sowieso sind alle Männer Schweine. Na bis auf einen. Ihr neuer Chef Thomas Brunner, den sie in Gedanken George Cloney nennt und bei dessen Anblick sie bildlich gesprochen anfängt zu sabbern, das gehört doch eher in einen Ladykrimi und nicht in einen knallharten Thriller.
Wobei ich auch nicht verstehen kann, was sie an Brunner findet, viele seiner Sätze beendet er mit
"nich", eine sehr nervende Angewohnheit, die im Nachhinein aber schon fast amüsant ist, dachte ich doch zwischendurch "Muss ich noch einmal "nich" lesen, gibt es noch einen Toten.


Die Szenen, in denen Elli einfach nur ihren Job macht, mochte ich sehr, da ist Elli die Kommissarin, die um jeden Preis den Killer fassen will und doch die Menschlichkeit nicht verliert, die es braucht um Opfer zu schützen.

Wer also Thriller mit Ladykrimi Elementen mag, ist mit Märchenblut sehr gut bedient.


  • Taschenbuch: 364 Seiten
  • Verlag: SadWolf Verlag; Auflage: 1 (1. August 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3946446876
  • ISBN-13: 978-3946446873



Donnerstag, 14. März 2019

Die Akte Rosenrot von Astrid Korten

Inhalt: Ibsen Bach, war einmal ein brillanter Profiler, bis ihm ein schwerer Unfall vor 5 Jahren seine Frau, seine Karriere und seine Gesundheit nahm. Ibsen leidet nicht nur unter körperlichen Einschränkungen, auch seine kognitiven Fähigkeiten haben gelitten, so das er seine Arbeit als Profiler nicht mehr ausüben kann und mittlerweile im Berliner Innenministerium Daten einpflegt.
Als allerdings in Moskau an einem Tatort eine Postkarte gefunden wird, die Bezug auf eine Mordserie nimmt und an Ibsen gerichtet ist, wird er in den Polizeidienst zurückgeholt. Mit der Beziehung zu seiner Kollegin Kate scheint auch sein Privatleben wieder in die Normalität zurückzukehren. Gleichzeitig erhält die Studentin und Bloggerin Leonela Sorokin eine Nachricht, die sie auf die Spur des Journalisten Stefan Bennet führt, der während der Recherche zu einem Artikel spurlos verschwand.

Meine Meinung:
Meine Erwartungen waren hoch, ich habe bisher wohl jedes Buch der Autorin Astrid Korten gelesen und so wartete ich auch ungeduldig auf die Veröffentlichung der Akte Rosenrot, mit der ein neuer Ermittler die Bühne betritt.
Hat es sich gelohnt? Ja, auf jeden Fall.
Eigentlich vereinigt Ibsen Bach alles in einem Ermittler, was ich nicht mag, er leidet unter starken Schmerzen, seine kognitiven Fähigkeiten sind eingeschränkt, er weiß nicht wirklich wer er ist, denn die Erinnerungen an die Zeit vor seinem Unfall sind so gut wie weg. Nur manchmal erinnert er sich an den Ibsen Bach, der er vorher war und nennt ihn "den Anderen".
Ibsen aber ist anders, als die vielen kaputten Ermittler der letzten Jahre, er jammert nicht, er kämpft, gegen alle Widrigkeiten die seine Gesundheit ihm auferlegt.
Leonela, ist ein erfrischender Charakter, sie stürzt sich Hals über Kopf in die Suche nach Stefan Bennet, ohne zu ahnen in welche Gefahr sie sich und andere bringt, trotz dieser Naivität ist sie hochintelligent und einfach nur liebenswert.
Astrid Korten, verbindet in der Akte Rosenrot fiktive Ereignisse mit wahren Begebenheiten und erschuf damit einen atemberaubenden Thriller, der nicht an grausamen Einzelheiten spart. Die Autorin schont ihre Leser nicht.
Ich hatte schon lange nicht mehr das Vergnügen, das meine Vermutungen hinsichtlich des Täters, immer wieder auf den Haufen geworfen wurden, immer wenn ich dachte "Der ist es gewesen" ich hatte sogar Ibsen selbst in Verdacht (Mea Culpa) , kam eine neue Wendung, die all meine schönen Theorien über den Haufen warf. Und auch das ist das, was die Thriller der Autorin zu etwas besonderem macht, ich weiß, dass sie mir die Täter nicht auf dem Silbertablett serviert, das sich alles erst gegen Ende zusammenfindet. Und das ist es, neben ihrem grandiosen Schreibstil, der spannenden Story und den ausgefeilten Charakteren was ich so an ihren Büchern liebe.

Ich vergebe eine absolute Leseempfehlung. 

  • Verlag: Piper Spannungsvoll (1. März 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492502202
  • ISBN-13: 978-3492502207

Dienstag, 12. März 2019

Von Nord nach Süd. von Ost nach West. Wer liest und hört eigentlich was?




Nach §2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Bilder mit freundlicher Genehmigung von audible
Lesen ist der schönste Zeitvertreib. Oder das Hören eines Hörbuchs. Manche Romane gewinnen, wenn man sie sich noch einmal anhört. Ich höre kaum Hörbücher, das muss ich zugeben, eigentlich erstaunlich bei 100 Millionen gehörten Hörbüchern pro Monat. Auch meine Kinder sind mit Hörbüchern groß geworden, Benjamin Blümchen,Bibi Blocksberg und die 3 Fragezeichen begleiteten sie durch die Kindheit und machten so manchen Stau erträglich. Vielleicht versuche ich es doch noch einmal, einige der von mir befragten Blogger hatten gute Tipps. Seitdem überlege ich: Was lesen und hören meine Blog Besucher eigentlich so? Hätte ich einen reinen Krimi Blog, wäre die Antwort ganz einfach. Krimis.

Genauso wäre es bei jedem anderen Genre.
Nur, ich lese nicht nur Krimis, auf meinem Blog findet man Buchtipps zu den verschiedensten Genres, weil mein Lesegeschmack recht vielfältig ist. Krimis, Thriller, Fantasy, Horror, Romane, Familiengeschichten, es gibt kaum etwas das mich nicht anspricht, die Story muss mich überzeugen und in eine komplett andere Welt entführen.
Bei Einigen weiß ich es.
Petra vom Blog Phantastische Fluchten romantische Seiten liest hauptsächlich Fantasy. Kerstin von Seehases Lesewelt, liest fast dieselben Bücher wie ich. Beide leben in Baden-Württemberg.
Jenny betreibt den Blog Romantische Seiten, sie liebt Liebesromane und kommt aus dem hohen Norden.
Tanja und Patricia, leben in Berlin und Dresden und betreiben gemeinsam den Blog nichtohneBuch, Kochbücher, Krimis und unterhaltsame Literatur findet man bei ihnen.
Aber reicht dieses Wissen, um sich ein Bild davon zu machen, ob auch die anderen die ich nicht persönlich kenne oder mit denen ich näheren Kontakt habe, aus den schon genannten Regionen kommen?
Also habe ich mich mal schlau gemacht, Leser sind ja generell neugierig und bin auf folgende Seite von Audible gestoßen, die aufzeigt in welchen Bundesländern welche Genres am liebsten gehört werden:
 https://www.audible.de/trends/

Heike von Frau Goethe liest, liest und hört am liebsten Krimis, Historische Romane und Belletristik, sie hat ihren Lebensmittelpunkt ebenfalls in Hamburg. Heike wählt ihr Hörbücher danach aus, wer sie spricht und bevorzugt aktuelle Bücher. Sie findet sie unverzichtbar, wenn sie auf längeren Autofahrten selber fährt oder sich um den Haushalt kümmert, bei Hörbüchern lässt sie die Krimis aber eher weg und bevorzugt unblutige Literatur.

Swantje ausnahmsweise, keine Bloggerin, aus Lübeck hingegen hört auch Krimis, aber auch Gesellschaftskritische Themen Oder Ratgeber hat sie auf den Ohren, wenn sie näht oder mit ihren Hunden unterwegs ist.

Und ihr so, die von denen ich es nicht weiß?
Was lest ihr und wo seid ihr Zuhause?
Passt die Statistik von audible auch auf euch?
Verratet es mir in den Kommentaren.