Dienstag, 29. August 2017

Die Magie der Namen von Nicole Gozdek

Inhalt: Nummer 19 lebt in einer Welt in der Namen mehr sind als nur Schall und Rauch. Erst mit der Volljährigkeit erhält ein Kind seinen Namen und mit diesem Namen erfährt es welcher Dynastie es angehört, ob es einen angesehenen Beruf hat, evtl. sogar Magie wirken kann, die Höhe des Vermögens sogar das Aussehen ändert sich mit der Namensgebung.
Nummer 19 erhofft sich nichts mehr als ein Held zu sein, einer aus der bedeutenden Dynastie der Polliander, doch als seine Namensgebung erfolgt, geschieht: Nichts und als wäre das nicht schlimm genug, scheint niemand seinen Namensgeber Tirasan Passario zu kennen. Seine einzige Chance mehr zu erfahren ist das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor. Gemeinsam mit Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf die gefährliche Reise.

Meine Meinung:
Ich war schon lange neugierig auf das Buch und als es mir  jetzt in die Hände fiel musste ich es auch gleich lesen und ich kann schon jetzt verraten: Es hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil der Autorin Nicole Gozek, ist klar und flüssig, sie verliert sich nicht in überflüssigen Schnörkeln lässt aber ihre Welt trotzdem vor den Augen der Leser auferstehen. Ihre Protagonisten sind sehr authentisch und zum Großteil auch sympathisch, aber natürlich gibt es auch die Antagonisten, die die es nicht wirklich gut meinen mit Tirasan und seinen Freunden.
Auf der gefährlichen Reise in die Hauptstadt machen Tirasan und seine Freunde eine teils erstaunliche Entwicklung durch, war Baro, ein enger Freund Rustans z.B. arrogant, gemein und unhöflich zu Tirasan, erfährt der Leser die Beweggründe für sein Verhalten und darf miterleben wie auch er sich zu einem loyalen Freund entwickelt.
Ich will euch aber gar nicht zu viel vom Inhalt des Buches verraten. Eher möchte ich auf den Grundgedanken eingehen, es geht um Freundschaft und die Bedeutung von Familie. Wie wichtig ist es in einer Familie aufzuwachsen, geliebt und umsorgt zu werden, wie wichtig ist es zu wissen wo man her kommt? Die Kinder in Mirabortas wachsen ohne Familien auf, ohne all dieses wichtige Wissen, denn solange sie noch keinen Namen haben, nicht wissen zu welcher Dynastie sie gehören sind sie bedeutungslose Nummern.
Der Verlag gibt die Altersempfehlung 12-17 Jahren an und das passt meiner Meinung nach auch sehr gut, es gibt zwar die eine oder andere Kampfszene aber die Autorin verzichtet auf überflüssige Gewalt nur um der Gewalt willen. Meiner Meinung nach ist das Buch gut dazu geeignet junge Leser, sowohl Mädchen als auch Jungen, Fantasyliteratur nahe zu bringen.
Und obwohl ich der Zielgruppe eigentlich schon lange entwachsen bin, habe ich mich wohl gefühlt mit dem Buch und bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, denn gerade das Ende hat für einige kontroverse Diskussionen unter den Fans gesorgt.

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: ivi (1. März 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492703879
  • ISBN-13: 978-3492703871


Sonntag, 27. August 2017

Kukolka von Lana Lux

Zur Verlagsseite
Inhalt:
Samira lebt in der Ukraine, in einem Land in dem die Menschen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion von Freiheit und Wohlstand träumen. Auch Samira träumt, sie träumt von einem besseren Leben in bei ihrer Freundin Marina die von einem Ehepaar aus Deutschland adoptiert wurde. Als sie einen Brief von Marina erhält, den eine der Erzieherinnen des Heims in dem sie lebt, aus reiner Schikane behält, läuft Samira weg, sie will nach Deutschland zu Marina und eine berühmte Sängerin werden und landet bei Rocky und seiner *Familie*
Rocky schickt seine Familie auf Beutezüge in die Stadt, sie müssen stehlen und betteln und ihre Einnahmen bei ihm abgeben. Samira ist die bald die Beste in ihrem Job und Rocky mag sie sehr, wenn sie ihn massiert bekommt sie von ihm Schokolade, er nennt sie Kukolka das heißt Püppchen: Samira ist 7.
Und sie ist 12 als sie Dima kennenlernt, sie verliebt sich ihn, er ist schön, er ist nett, er ist reich, er legt ihr die Welt zu Füssen und sich das Kind in sein Bett. Dima nimmt sie mit nach Deutschland, dem Land ihrer Träume, in dem ihr Leidensweg erst richtig beginnt.

Meine Meinung:
Ich könnte euch das komplette Buch erzählen, Station für Station des Lebens eines Kindes, das mehr durchmachen musste als ein Mensch eigentlich,ertragen kann, diese Geschichte hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt wie kaum eine zuvor.
Lana Lux, lässt Samira ihre Geschichte erzählen, mit den Worten eines Kindes, mit den Gefühlen eines Kindes. Samira glaubt den Worten, der Menschen, sie glaubt das das Herz zerquetscht wird wenn man auf der linken Seite schläft, wie es die Erzieherinnen im Kinderheim Sonnenschein sagten, sie glaubt Rocky, das er sie nach Deutschland bringen wird und sie glaubt Dima, der ihr erzählt sein Leben sei in Gefahr und nur sie könne ihm helfen das Geld für seine Schulden aufzubringen. Sie ist ein Kind, das keinerlei Schulbildung hat, das einzige was sie im Heim lernte war sich an die Regeln zu halten.
Samira erzählt ihre grausame Geschichte unbefangen wie es Kinder nun einmal tun, weil sie nicht wirklich weiß das ihr großes Unrecht angetan wurde, sie genießt den Sex mit Dima,  sie weiß nicht das er sie missbraucht.
Diese Unbefangenheit mit der die Autorin ihre kleine Protagonistin erzählen lässt, macht das Buch zu etwas ganz besonderem.
Selten hatte ich so sehr den Wunsch das eine Geschichte gut ausgeht, das dieses Kind noch jemanden findet der ihr Geborgenheit und Schutz bietet, bevor es zu spät ist.
Kindesmissbrauch egal in welcher Form macht jeden normal denkenden Menschen wütend und hilflos lesen wir davon in den Zeitungen oder hören in den Nachrichten. Wir hören von Kinderbanden, die stehlen und betteln oder sich prostituieren müssen. Das ist alles ganz weit weg, eine Meldung die von anderen ebenso erschütternden Nachrichten abgelöst wird. Samiras Geschichte allerdings lässt sich nicht so einfach durch andere Nachrichten ablösen, sie bleibt in Erinnerung, gerade weil sie sie ohne erhobenen Zeigefinger erzählt, es gibt kein Heulen und Wehklagen, kein Selbstmitleid, natürlich gibt es Tränen, Samira leidet, sie weint,aber sie lacht auch, freut sich an dem luxus einer Badewanne oder guten Essens und schöner Kleider. Ich war es die zu jeder Sekunde die ich Samira "zuhörte" wütender wurde auf die Männer, auf die Freier, auf alle die dem Kind Leid zufügten.
Kukolka ist ein bemerkenswertes Debut aus der Feder Lana Lux, die Autorin werde ich auf jeden Fall im Auge behalten, ich spreche für das Buch eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung aus.

Mit einem Klick auf das Cover kommt ihr direkt zur Verlagsseite.

  • Gebundene Ausgabe: 375 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (18. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351036930
  • ISBN-13: 978-3351036935

Freitag, 25. August 2017

Engel der Toten. Gnadenlose Jagd von Eval Lirot

Zur Autorenseite
Inhalt: Nach ihrer Flucht vor dem Wolf, zieht sich Sadie zurück, versteckt in einem kleinen Hotel beschließt sie alles in ihrer Macht stehende zu tun um dem Orden der Wölfe das Handwerk zu legen und den toten Mädchen und Frauen eine Stimme zu geben und um weitere Opfer zu verhindern.
Ihr einziger Verbündeter ist John Palmer, zu dem sie langsam Vertrauen fasst, zu dem sie aber, um ihn nicht zu gefährden Abstand hält, nicht ahnend das er schon längst ins Visier der Organisation geraten ist.

Meine Meinung:
Ich stehe jetzt vor der schwierigen Aufgabe, meine Meinung niederzuschreiben ohne zu viel der Handlung zu verraten, die Protagonisten  Sadie und John hatte ich euch schon in meiner Rezension zum ersten Teil vorgestellt, ihre Beweggründe und Charaktereigenschaften, haben sich selbstverständlich in der kurzen Zeit nicht geändert. Der Leser erfährt allerdings etwas mehr über die Organisation der Wölfe, die gut vernetzt und organisiert über das ganze Land ausbreiten und es wird detailliert beschrieben wie die Machtverhältnisse innerhalb des Ordens aussehen und wie diese Macht aufrecht erhalten wird. Für zartbesaitete Leser vielleicht etwas zu detailliert, Eva Lirot spart nicht an blutigen Einzelheiten.
Alle Fragen die sich mir zum ersten Teil des Buches stellten, werden in diesem Band beantwortet, alle Rädchen fügen sich zu einem runden Gesamtbild ineinander, häufig ist es ja so das lose Fäden innerhalb einer Reihe einfach vergessen werden, das ist hier Gott sei Dank nicht der Fall.
Ich war erschrocken, als ich nach und nach las, welch weite Kreise, die einst zum Privatvergnügen der Mitglieder gegründete Organisation, zog und vor allem wer alles involviert ist. Sadie hatte Recht daran getan niemandem zu vertrauen.

Zwei Dinge noch.

Erstens: Meiner Meinung nach muss man zwingend den ersten Teil der Reihe gelesen haben, es ist mit dem Vorwissen aus dem vorigen Teil um ein vielfaches leichter die Handlungen und Beweggründe der Protagonisten zu verstehen. Allerdings ist auch schon der erste Band pure Spannung, es gibt also keinen Grund sich selber einen Teil des Lesevergnügens vorzuenthalten.

Zweitens: Für den Engel der Toten, braucht man starke Nerven, alles was Eva Lirot in ihren Beschreibungen der Grausamkeiten auslässt, spielt sich unweigerlich in euren Köpfen ab, man kommt als Leser nicht umhin die eigene Fantasie schweifen zu lassen. Die Bilder die die Autorin in eure Köpfe projizieren wird, lassen sich nicht so einfach wieder ausblenden.

Meine Rezension zu Band 1 findet ihr HIER
und mit einem Klick auf das Coverbild kommt ihr direkt zur Autorenseite.


  • Taschenbuch: 236 Seiten
  • Verlag: Independently published (7. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1522009809
  • ISBN-13: 978-1522009801

Sonntag, 20. August 2017

UNORTHODOX von Deborah Feldman

Zur Verlagsseite
Inhalt:
Die Autorin Deborah Feldman, erzählt in ihrem Buch von ihrer Kindheit und ersten Erwachsenenjahren als orthodoxe Jüdin in Williamsburg/New York. Einem Leben zwischen Tradition und dem Drang nach Freiheit. Als Chassidische Jüdin in der Satmar Gemeinde, ist sie den Regeln einer der strengsten Gemeinden innerhalb des Judentums unterworfen, jede Verfehlung wird bestraft, Bildung für Mädchen erfolgt nur insoweit das den Mindesanforderungen der staatlichen Schulbehörde Genüge getan wird. Das einzige Ziel im Leben eines Mädchens ist es zu heiraten und ihrem Mann zu dienen.
Deborah Feldman, beschritt einen harten Weg um dem Leben das ihr vorbestimmt war zu entfliehen.

Meine Meinung:
Das letzte Mal als ich mich mit Religion, gleich welcher Art beschäftigt habe, war zu Schulzeiten, uns wurden die unterschiedlichen Glaubensrichtungen aufgezeigt, da war die  Einteilung allerdings recht einfach: Christen,Juden, Moslem,Buddhisten. Fertig. Das sich diese Glaubensrichtungen allerdings immer weiter verzweigen und verästeln und dabei für mich unverständliche Blüten treiben können, lernte ich erst nach meiner Schulzeit, durch Bücher und was man so aufschnappt.
Durch das Buch Unorthodox, habe ich eine dieser Blüten kennengelernt. Mitten in der Millionenstadt New York, lebt eine große Gruppe Menschen, abgeschottet vom Rest der Stadt, nach ihren eigenen Gesetzen und Regeln, immer in der Angst etwas zu tun das nicht Gottgefällig ist, wobei es durchaus legitim ist, Verbrechen vor dem Gesetz zu vertuschen um das Ansehen einer Familie nicht zu beschmutzen. Und immer kann es sein, das der Rabbiner eine neue Regel aufstellt, die alle zu befolgen haben.
Deborah wächst in dieser Umgebung bei ihren Großeltern auf, ihr Vater scheint gesundheitlich nicht in der Lage sich um die Tochter zu kümmern und ihre Mutter hat die Familie und die Gemeinde verlassen. Das Mädchen fühlt sich allein und ungeliebt, obwohl ich persönlich nicht einmal glaube das dies von ihrer Familie auch so gesehen wurde, sie wurde mit allem versorgt, musste nie Hunger leiden, aber sie war auch das Kind, dessen Eltern, die Erwartungen nicht erfüllten, das Kind das aneckte und sich nur widerwillig den Regeln beugte. Deborah liest verbotene Bücher zu denen Anne of Green Gables , Stolz und Vorurteil oder Mathilda gehören, Bücher aus denen sie im Endeffekt ihre Kraft zieht.
Als sie mit 17 Jahren mit Eri verheiratet wird, erhofft sie sich ein besseres Leben. Nach sehr schwierigen Startbedingungen in die Ehe ( die jungen Leute haben keinerlei Ahnung was in der Hochzeitsnacht auf sie zukommt) scheint sich diese Hoffnung nach einem Umzug zu erfüllen, Deborah macht den Führerschein und sie beginnt ein Studium. Und je mehr sie lernt und je mehr sie das Leben kennenlernt, desto mehr hinterfragt sie, bis sie die Kraft findet sich von ihrem Mann zu trennen und ein neues Leben zu beginnen.

Ich weiß nicht, wie viel bei der Übersetzung des Buches verloren ging, vieles wurde mir nicht genau genug erklärt, ich hatte häufig das Gefühl, das nur Deborah ihr Leben hinterfragte, allen anderen schien der Weg den ihr Leben nimmt als vorgezeichnet und unabänderlich zu sein.
Etwas das ich mir nicht vorstellen kann, schließlich lebte Deborah nicht irgendwann im 18. oder 19. Jahrhundert sondern im jetzt und heute.
Auch hätte ich mir einen Blick von außen auf die Gemeinde gewünscht, wie sehen andere das Leben der Juden in Williamsburg, wie kann es sein, das schon von vornherein klar zu sein scheint, das eine Frau die ihren Mann verlässt auch automatisch das Sorgerecht für ihr Kind verliert? Deborah konnte das abwenden, aber wie genau wird leider nicht beschrieben.
Deborah Feldmans Schreibstil ist anfangs etwas Gewöhnungsbedürftig, sie schreibt als würde sie ihrem Gegenüber ihre Geschichte erzählen, so das ich ganz nah bei ihr war, viele ihrer Schilderungen gingen mir persönlich sehr nah.
Alles in Allem gebe ich für das Buch eine Leseempfehlung und werde sicherlich auch das zweite Buch der Autorin lesen.

Mit einem Klick auf das Cover kommt ihr direkt zur Verlagsseite.

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (19. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442715342
  • ISBN-13: 978-3442715343
  • Originaltitel: Unorthodox





Donnerstag, 17. August 2017

Immerstill von Roman Klementovic

Zur Verlagsseite
Inhalt: Seit Lisa von ihrem Heimatdorf Grundendorf nach Wien gezogen ist, hat sie den Kontakt zu ihrem Vater und ihrer kleinen Schwester Maria, fast völlig verloren, erst als sie die Nachricht erhält das Maria verschwunden ist, kehrt sie zurück und erfährt das nicht nur Maria sondern auch ihre beste Freundin Nathalie vermisst wird.  Im Dorf werden Erinnerungen wach, denn vor genau drei Jahren verschwanden schon einmal zwei Jugendliche, die nie gefunden wurden.

Meine Meinung:
Intensiv beschreibt der Autor die bedrückende Atmosphäre in Lisas Elternhaus, die Lethargie in die ihr Vater schon nach dem Tod seiner Frau verfallen war und die sich nun nach dem verschwinden der Tochter noch verstärkt, er scheint kaum interessiert daran seine Tochter zu finden. intensiviert wird diese Stimmung noch durch den Erzählstil, Lisa erzählt die Geschichte, wir können an jedem ihrer Gedankengänge teilhaben, ihre Sorgen und ihre Ängste bekommen wir hautnah mit.Dadurch wird eine Spannung aufgebaut, die zum immer weiterlesen zwingt. Im Laufe der Story, erfahren wir mehr über Lisa, über ihre Beweggründe nach Wien zu gehen und ihren Freund Patrick zu verlassen, ihr Leben als Galeristin und über ihren Freund Tom. Diese Informationen lockern die Handlung etwas auf und vielleicht erklären sie ein wenig den Umstand, das Lisa nicht beharrlicher den Kontakt zu ihrer Familie aufrecht erhalten hat.
Durch das gesamte Buch hindurch stellt sich natürlich die Frage, wer für das Verschwinden der Jugendlichen verantwortlich ist, irgendwann hatte ich jeden in Verdacht, der Autor präsentiert seine Protagonisten allerdings auch in einem sehr schlechten Licht, hinter fast jedem Dorfbewohner den er vorstellt, steckt ein dunkles Geheimnis oder sie sind so unsympathisch dargestellt, das ich ihnen alles zutraute, das war vielleicht ein bisschen viel des Guten. Es ging soweit, dass ich auch hinter den wenigen sympathischen, den oder die Täter vermutete. Auf die wahren Hintergründe, beider Entführungen war ich allerdings nicht im geringsten gefasst, die Auflösung und auch das Ende des Buches haben mich wirklich überrascht.
Ich vergebe für Immerstill eine Leseempfehlung und freue mich auf das nächste Buch des Autors.

Mit einem KLICK kommt ihr zu meiner Rezension von Verspielt und mit einem Klick auf das Cover gelangt ihr direkt zur Verlagsseite.

  • Taschenbuch: 309 Seiten
  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 3., 2016 (3. Februar 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839218888
  • ISBN-13: 978-3839218884
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3 x 19,8 cm