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Der alternde Meisterdetektiv Preston folgt gemeinsam mit seinem Freund und Schriftführer John Denton, seinem Auftraggeber Sir Arthur Denton, nach Lakewood Manor, einem auf einer einsamen Insel im Meer gelegenen Herrenhaus. Auf dem Familiensitz tragen sich seit einiger Zeit mysteriöse Ereignisse zu. Preston allerdings beeindrucken weder die flüsternden Stimmen noch die mit Blut geschriebenen Botschaften an den Wänden, er glaubt an irdische Motive für die Vorkommnisse.
Kann Spuren von Spoilern enthalten.
Ich kannte die Story schon, zwar fiel mir das erst während des Lesens wieder ein, aber so hatte ich einen direkten Vergleich. Der Autor hat die Geschichte leicht überarbeitet und sie damit nicht nur zu einem Rätsel für Preston und Denton gemacht, sondern auch für die Lesenden.
Obwohl ich die Story schon kannte, hat das nichts am Lesevergnügen geändert, besonders das Ende hat mir persönlich gut gefallen. Ich war mir nicht sicher, ob ich wie Preston an eine natürliche Erklärung für die Vorkommnisse glauben sollte oder wie der Auftraggeber Sir Arthur Swanson und wohl auch John Denton an Geister.
Der Autor hat es geschafft, die Faszination für das Unbekannte aufrechtzuerhalten, und die Neugier trieb mich dazu, jeden Hinweis und jede Wendung mit Preston und Denton zu entdecken. Ich mag diese klassischen Spukgeschichten sehr und auch diese hat mich nicht enttäuscht.
Der Autor hat es geschafft, die Faszination für das Unbekannte aufrechtzuerhalten, und die Neugier trieb mich dazu, jeden Hinweis und jede Wendung mit Preston und Denton zu entdecken. Ich mag diese klassischen Spukgeschichten sehr und auch diese hat mich nicht enttäuscht.
KOVD-VERLAG
Privatdruck ohne ISBN
Seitenzahl:62
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