herzlich willkommen im Bücherhaus lass uns mal schauen, ob der Herr Verleger bei seinem letzten Besuch noch Kekse übriggelassen hat.
Nein sieht nicht so aus, da müssen wir uns mit einem Sektfrühstück begnügen. ( oh ne, der hat ja auch schon keine bekommen)
Greif bitte zu und lass es dir schmecken.
1. Ich stelle dir einstweilen ein paar Fragen, oder stelle dich den Lesern, die dich eventuell noch nicht kennen bitte kurz vor.
Nein sieht nicht so aus, da müssen wir uns mit einem Sektfrühstück begnügen. ( oh ne, der hat ja auch schon keine bekommen)
Greif bitte zu und lass es dir schmecken.
1. Ich stelle dir einstweilen ein paar Fragen, oder stelle dich den Lesern, die dich eventuell noch nicht kennen bitte kurz vor.
Veronika: Hallo Manuela, hallo an alle da draußen!
Mein Name ist Veronika Lackerbauer, ich komme aus Niederbayern, aus der Nähe von Landshut. Ich bin Autorin von Fantasy, Krimis und historischen Romanen und Kurzgeschichten, außerdem betreibe ich seit einigen Monaten den Blog „Grapes’n’Soulfood“.
2.Ich habe mich ja im Vorfeld ein klein wenig über dich schlau gemacht, du arbeitest als Dozentin im Bereich Deutsch als Fremdsprache und Integration, inwieweit beeinflusst das deine Arbeit als Autorin?
Veronika: Das stimmt, ja. Im Brotjob beschäftige ich mich seit einigen Jahren mit Berufsintegration und Bewerbungstrainings. Natürlich hat man auch da Begegnungen und Erlebnisse, die sich auf die schriftstellerische Arbeit auswirken. Ich wurde mal gefragt, ob ich die Arbeit aufgeben würde, wenn ich mit meinen Büchern so viel verdienen würde, dass ich davon leben könnte. Aber mal ehrlich? Könnte ich doch nicht! Woher sollen dann die Ideen kommen?
3. Du bist mit deinen Büchern in vielen Genres vertreten, von historischen Romanen, über Regional- Krimis bis zu Weit hergeholte literarische Bauchlachmuskeltrainingseinheiten absurdester Grandiöslichkeit.
(So nennt der Herr Verleger des Waypoint Fiftynine das Genre, ich habe ihn gefragt und wenn er das sagt)
Was davon schreibst du am Liebsten?
Veronika: Ja, Grandiöslichkeiten haben’s mir schon angetan, keine Frage. Ich war seit Schnittergarn in jeder Leseratten-Antho vertreten und da bin ich natürlich auch stolz drauf. Irrsinn ist schon mein Metier. Aber ich schreibe auch alles andere gern, sonst würd ich’s nicht machen.
4. Waypoint Fiftynine ist ein Buch sehr besonderen Art, wie schwierig war es eine Story dafür zu schreiben?
Veronika: Überhaupt nicht schwierig. Das Tolle an den Leseratten-Ausschreibungen ist, dass ich sofort Bilder im Kopf habe, wenn ich den Ausschreibungstext lese. Und dann kann man einfach wild drauflos spinnen. Und je kruder, desto besser. Wenn ich beim Schreiben denke: Woah, jetzt hast du den Bogen aber echt überspannt! Dann ist Marc beim Lesen erst gerade so zufrieden.
5. Und hier darfst du hemmungslos Werbung für das Buch machen, warum sollte jeder es lesen?
Veronika: Es ist bunt, es ist witzig, es ist absurd, es hat keinen Bezug zur Realität. Es ist genau das, was wir alle in dieser Zeit brauchen!
6. Wenn du ein Drink wärest, welcher wäre es und warum?
Veronika: Ich bin ein Gin Tonic. Down-to-earth, unaufgeregt, ehrlich, geht immer und hält was er verspricht. 😉
7.Welche Frage wolltest du schon immer mal beantworten, es ist sie nur noch niemandem eingefallen?
Veronika: Warum kommen in allen meinen Leseratten-Geschichten Haie vor? Meistens fliegende?
Antwort: Weil ich ein heimlicher Fan von schlechten Hai-Horrorfilmen bin. Das begann mit „Der weiße Hai“ – der ja gar nicht so schlecht ist, eigentlich – und dann kam Teil 2 und Teil 2, die schon relativ absurd sind, aber danach waren da 6x Sharknado (Ian Ziering, was ist nur aus meinem Jugendidol geworden??? Okay, er braucht auch Geld. Von BH90210 konnte er nicht zwanzig Jahre lang zehren, is klar…), Sandsharks, two-headed shark beast und die Fortsetzung three-headed shark beast und noch viele viele weitere…
8. Nach dem Buch ist vor dem Buch. Woran arbeitest du gerade?
Veronika: Ich arbeite an verschiedenen Sachen parallel. Nein, das ist nicht seltsam, das mach ich eigentlich immer so. Zum einen stecke ich mitten in einer historischen Trilogie mit Namen „Glanz & Gloria“, die sich um das 19. Jahrhundert in Bayern dreht. Teil 1 „Ruf der Freiheit“ ist im Februar erschienen, Teil 2 und 3 sind für 2021 geplant. Außerdem hab ich einige Gemeinschaftsprojekte mit anderen Autor*innen in der Pipeline. Und den August über hab ich mir jetzt einen vorgezogenen NaNoWriMo verordnet, weil die ganze Corona-Sache mich ehrlich gesagt ein wenig schreibtechnisch blockiert hatte. Entstanden ist das Rohgerüst zu einer tragischen Liebesgeschichte mit dem Arbeitstitel „Arabische Nächte“.
Und bis zum 31.12. läuft noch meine Ausschreibung beim Leseratten Verlag, denn die nächste Antho werde ich herausgeben. Es handelt sich um „Die göttliche Anthologie“ und skurrile, irrsinnige, spitzfindige, sarkastische und schreiend komische Beiträge sind immer noch herzlich willkommen!
Einen Überblick über die weiteren Bücher von Veronika findet ihr auf ihrer Homepage: https://www.veronika-lackerbauer.de/ und auch ihr Blog, ist sehr lesenswert: https://grapesnsoulfood.wordpress.com/
Vielen Dank das du meine Fragen beantwortet hast. Ich hoffe das Frühstück hat dir geschmeckt auch, wenn es keine Kekse gab.
Danke, ja, hat es. Kekse sind natürlich immer Mangelware, wenn man mit Marc zu tun hat. Kekse und Einhörner. Der alte Mörder, der. Ich hab mich gefreut, mit dir zu plaudern und hoffe, du schaust auch bei der nächsten Antho wieder vorbei!
Vielen Dank das du meine Fragen beantwortet hast. Ich hoffe das Frühstück hat dir geschmeckt auch, wenn es keine Kekse gab.
Danke, ja, hat es. Kekse sind natürlich immer Mangelware, wenn man mit Marc zu tun hat. Kekse und Einhörner. Der alte Mörder, der. Ich hab mich gefreut, mit dir zu plaudern und hoffe, du schaust auch bei der nächsten Antho wieder vorbei!
Hier ist nochmal der Tourplan, schaut gern auch auf den anderen Blogs vorbei und natürlich beim Leserattenverlag




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hier dürft ihr mir eure Kommentare hinterlassen. Bitte beachtet: DATENSCHUTZ: Mit dem Abschicken des Kommentars nehme ich zur Kenntnis und bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert und weiterverarbeitet werden!