Dienstag, 1. November 2022

Die Wintergarten-Frauen. Der Traum beginnt: Roman (Die Wintergarten-Saga, Band 1) Charlotte Roth

 


Der Start der großen Wintergarten-Trilogie um drei Frauen und ihre Lebensträume im Paperback von der Bestseller-Autorin Charlotte Roth

Berlin in den 20er Jahren. Musik, Tanz, Zauberei, Tierdressuren, Akrobatik, Kabarett – Berlins ‚Wintergarten‘ bietet alles, was das Herz begehrt, und so manches, was anderswo undenkbar wäre. Auch die junge Nina von Veltheim ist von Anfang an fasziniert von dem Varieté. Ganz unscheinbar und auf Fotos diejenige, die man gerne mal übersieht – so wirkt sie auf den ersten Blick - aber nur, solange sie stillsteht. Sobald sie in Bewegung gerät, ist sie ein Vulkan, das sagt nicht nur ihr Zwillingsbruder Carlo, und wer sie einmal von ihrer Begeisterung für die Bühne hat sprechen hören, der vergisst sie nie wieder. So ist es denn auch kein Wunder, dass es sie aus der Uckermark ins brodelnde Berlin zieht, wo sie sich ihren Traum vom Theater erfüllen will. Doch anders als viele andere junge Frauen will sie nicht auf den Brettern stehen, die die Welt bedeuten: Sie will ganz nach oben – an die Schalthebel von Theater und Film, an denen Männer sitzen.

Ihr Weg wird nicht leicht sein – und gäbe es nicht ihre Freundinnen Jenny und Sonia, die genau wie sie das berühmte Varieté „Wintergarten“ zu ihrem Zuhause machen, könnte sie manches Mal verzweifeln.


Der erste Band der Trilogie beginnt der Nachricht, vom Tod des Freiherrn von Veltheim, dem Vater von Nina und Carlo, besonders Nina leidet unter dem Verlust des Vaters, dessen Liebling sie immer war. Doch es bleibt nicht viel Zeit zum Trauern, die Familie muss alles daran setzten, das Gut in der Uckermark zu erhalten. Auch Nina will ihren Traum von einer Karriere am Theater begraben, um ihren Teil beizutragen, doch da hat sie die Rechnung ohne ihre Familie gemacht. Allen voran Carlo ihr Zwillingsbruder, der es nicht ertragen könnte, seine Schwester unglücklich zu sehen, schickt die Familie die junge Frau nach Berlin, wo sie sich um eine Anstellung an einem der Theater bemühen soll.

Der Weg dahin ist steinig, abseits vom Glamour und der allgemeinen Aufbruchsstimmung der goldenen zwanziger Jahre, bestimmen Existenzängste das Leben der Menschen. Nina erlebt einige Rückschläge bis sie endlich eine Stelle als Regieassistentin ergattern kann, doch sie scheitert, aber Aufgeben ist keine Option und gemeinsam mit ihren Freundinnen Jenny und Sonia kämpft sie weiter um ihren Traum.

Ich mochte den ersten Band um die Frauen vom Wintergarten, die Autorin hat es geschafft das Lebensgefühl der 20er Jahre einzufangen, die Veränderungen in der Politik zwischen den beiden Weltkriegen und die Veränderungen im Denken der Menschen, von denen manche nicht wahrhaben, wollen das die Welt sich verändert und an ihrem Weltbild festhalten wollen, sie sind es die Nina und ihren Freundinnen im Weg stehen. Ich war begeistert davon, dass die Frauen sich ihre Träume nicht nehmen ließen. 
Manche Passagen waren ein klein wenig langatmig und ausschweifend erzählt, das passte für mich nicht so ganz zu den quirligen Zeiten. 

Aber alles in allem ist der 1. Band der Wintergarten-Saga durchaus lesenswert und ich bin gespannt wie es weitergeht.


  • Herausgeber ‏ : ‎ Droemer TB; 1. Edition (2. November 2022)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Broschiert ‏ : ‎ 400 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426308843
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426308844

Montag, 31. Oktober 2022

Lügen über meine Mutter von Daniela Dröscher

 


Klappentext:»Lügen über meine Mutter« ist zweierlei zugleich: die Erzählung einer Kindheit im Hunsrück der 1980er, die immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee des Vaters, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Und es ist eine Befragung des Geschehens aus der heutigen Perspektive: Was ist damals wirklich passiert? Was wurde verheimlicht, worüber wurde gelogen? Und was sagt uns das alles über den größeren Zusammenhang: die Gesellschaft, die ständig auf uns einwirkt, ob wir wollen oder nicht?

Schonungslos und eindrücklich lässt Daniela Dröscher ihr kindliches Alter Ego die Jahre, in denen sich dieses  »Kammerspiel namens Familie« abspielte, noch einmal durchleben. Ihr gelingt ein ebenso berührender wie kluger Roman über subtile Gewalt, aber auch über Verantwortung und Fürsorge. Vor allem aber ist dies ein tragik-komisches Buch über eine starke Frau, die nicht aufhört, für die Selbstbestimmung über ihr Leben zu kämpfen. 



Daniela Dröschers Roman ist die Geschichte einer Familie in den 1980er Jahren, erzählt aus der Sicht eines Kindes.

Die Familie lebt gemeinsam mit den Schwiegereltern unter einem Dach, in einem kleinen Dorf im Hunsrück, einem Dorf und einem Haus, in dem die Mutter nicht willkommen ist, als Kind polnischer Aussiedler ist sie immer die Fremde und schon gar nicht gut genug für den "Prinzen" ihrer Schwiegermutter. („So ä dreggisch Weibsstick.“). Auch bei ihrem Ehemann hat sie keinen Rückhalt, im Gegenteil, er demütigt sie Tag für Tag wegen ihres Gewichts, drängt sie immer wieder zu Diäten, Kuren und Sport, zwingt sie sogar sich in seinem Beisein zu wiegen. Er gibt ihr, bzw., ihrem Gewicht die Schuld an allem, was in seinem Leben nicht so läuft, wie er es sich wünscht, sein eigenes Versagen ist ihre Schuld und er wird zerfressen vom Neid auf seine Frau, die intelligenter ist und die in der Firma, in der sie Teilzeit arbeitet, die Anerkennung findet, die sie in ihrer Familie schmerzlich vermisst. Doch immer wieder begehrt sie auf, versucht ihr Leben so zu leben, wie es sie glücklich macht, um immer wieder zu scheitern.


Die kleine Ela steht dazwischen, sie liebt ihre Eltern, findet ihre Mutter schön („Ich verstand einfach nicht, was an meiner Mutter „dick“ sein sollte. Hier am Strand gab es Frauen, die garantiert viel mehr wogen, und vor allem gab es Männer, die ganz selbstverständlich ihre enormen Bäuche vor sich hertrugen.“) und sieht sie doch durch die Augen des Vaters. „Ich verstand einfach nicht, was an meiner Mutter „dick“ sein sollte. Hier am Strand gab es Frauen, die garantiert viel mehr wogen, und vor allem gab es Männer, die ganz selbstverständlich ihre enormen Bäuche vor sich hertrugen.“ 


Lügen über meine Mutter, ist ein Buch, das mich fassungslos zurückließ und wütend. Wütend auf eine Gesellschaft, in der es immer noch vollkommen normal war, dass die Frau das tat, was sich der Herr des Hauses wünschte ohne Rücksicht darauf, wie es ihr dabei ging und wütend auf eine Gesellschaft, in der sich Männer am beruflichen Erfolg definieren (gut, daran hat sich noch nicht viel geändert). 


Und immer wieder stellte sich mir die Frage, warum geht sie nicht? Warum mutet sie sich und ihren Kindern dieses Leben zu? 

Der Autorin Daniela Dröscher ist die schwierige Gratwanderung gelungen, ein ernstes und immer noch aktuelles Thema ihren autofiktionalen Roman in leichte Worte zu fassen, ohne sich in Banalitäten zu verlieren und ohne eine allzu bedrückende Stimmung zu schaffen. Das ist etwas schwierig für mich zu erklären, aber wenn ihr das Buch lest, werdet ihr schnell wissen, was ich meine.




  • Herausgeber ‏ : ‎ Kiepenheuer&Witsch; 3. Edition (18. August 2022)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 448 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 346200199X
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3462001990

Samstag, 29. Oktober 2022

Blutrodeo: Der zweite Fall für Ted Garner von Frauke Buchholz

 


Während sich die Touristen in Kanada beim größten Rodeo der Welt vergnügen, wird der erfahrene Profiler Ted Garner auf einen kaltblütigen Mordfall angesetzt: zwei alten Männern wurde in Calgary die Kehle aufgeschlitzt. Bei der Ermittlung wird ihm die ehrgeizige junge Polizistin ­Samantha Stern zur Seite gestellt. Die Spur führt zunächst in den ­Norden Albertas, wo der Ölsandabbau verheerende Folgen für die Umwelt und die indigene Bevölkerung hat. Welche Rolle spielt der Ölkonzern, bei dem die beiden Opfer vor vielen Jahren gearbeitet haben? Die Reise führt weit in die Vergangenheit, und noch ist dem Ermittlerduo nicht bewusst, dass es sich selbst in tödliche Gefahr bringt, als es dem Täter näherkommt.

  • Der zweite Band um Ted Garner führt den erfahrenen Profiler nach Calgary, zwei alten Männern wurde die Kehle aufgeschnitten, es gibt keine Zeugen und kaum Spuren. Ted soll die ehrgeizige Polizistin Samantha Stern unterstützen. Samantha und Ted sind sich vom ersten Augenblick an nicht grün, das macht die Zusammenarbeit der Beiden nicht einfach.
    Dass sie trotz aller Animositäten auf Hinweise stoßen, die sie in den Norden Kanadas nach Alberta führen, war für mich tatsächlich etwas verwunderlich. Doch irgendwie schaffen es Samantha und Ted ihrer eigentlichen Aufgabe nachzukommen.

    Beide Opfer arbeiteten in Fort McMurray für eine Firma, die Ölsand abbaut, und damit die Umwelt, den Lebensraum und die heiligen Stätten der indigenen Völker zerstört, vorbei die Vorstellung von weiten Wäldern, klaren Seen und guter Luft. Frauke Buchholz hat es geschafft, diese Bilder der Zerstörung direkt in meinen Kopf zu projizieren.
    Eine weitere Spur führt schließlich noch tiefer in die Vergangenheit, in die Zeit des Vietnamkriegs und plötzlich scheint auch Teds Vater irgendwie in die Sache verwickelt.

    Ich hatte ein klein wenig die Befürchtung, dass die gegenseitige Antipathie der Hauptprotagonisten zu sehr in den Vordergrund gerät, das hat sich zu meiner großen Erleichterung nicht bewahrheitetet. Die privaten Probleme der Beiden, sind zwar immer präsent, allerdings schaffen es sowohl Samantha als auch Ted, immer wieder gerade so professionell zu bleiben.


    Ich schrieb ja schon, dass es die Autorin geschafft hat, Bilder in meinen Kopf zu projizieren und das hat sie auch bei der Aufklärung des wahren Motivs geschafft und dabei habe ich mehr als einmal ganz tief durchatmen müssen.

    Frauke Buchholz führt sowohl ihre Leserinnen und Leser, als auch ihre Ermittler auf falsche Spuren, die einzelnen Kapitel werden immer aus der Sicht einer anderen Person erzählt, sodass ich als Leser zwar immer ein klein wenig mehr wusste als Samantha und Ted, aber nie genug, um bis zum Schluss nicht rätseln zu müssen, wer hinter den Morden steckt.


    Der Titel Blutrodeo passt hervorragend zur Story, auch wenn mir die Zusammenhänge erst spät bewusst wurden.

    Ich vergebe für das Buch eine absolute Leseempfehlung.

  • Herausgeber ‏ : ‎ Pendragon; 1. Edition (7. September 2022)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 264 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3865328105
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3865328106






Freitag, 28. Oktober 2022

Die Kräutersammlerin und der junge Flößer von Heidrun Hurst

 




Der zweite Band um die Kräutersammlerin Johanna beginnt mit einer sehr erschreckenden Szene, wie sie auch heute noch Tag täglich stattfindet, nicht immer mit diesen Konsequenzen, doch dieses Erlebnis Johannas beeinflusst sicherlich die eine oder andere Entscheidung der jungen Frau.

Johanna lebt immer noch gemeinsam mit ihrem Ziehkind Ida und einer Wölfin in ihrer kleinen Hütte, diesen Umstand will der junge Flößer Lukas ändern, hartnäckig wirbt er um Johanna und wird ebenso hartnäckig von ihr abgewiesen.
Der Teufel geht um in Schiltach,  und sein Opfer ist junge Magd, die tot an der Kinzig aufgefunden wird, als der Wirt des Gasthauses Hirschen von einem Geist heimgesucht wird, bricht im Ort Panik aus. Und Johanna und Lukas setzen alles daran, den Mörder zu entlarven und das Geheimnis des Geistes zu lüften.

Gemessen an den bisher von mir gelesenen Büchern, ist die Anzahl historischer Krimis darunter überschaubar, doch nachdem ich auch schon den ersten Band um die Heilerin Johanna gelesen hatte, lag es nah, dass ich erfahren wollte, wie es der jungen Frau, ihrem Ziehkind Johanna und dem Flößer Lukas wohl weiterhin ergeht. 
Die Autorin schafft es nicht immer, die Waage zu halten zwischen den Beschreibungen der damaligen Lebensumstände, der Wirkungsweise verschiedener Heilkräuter und dem Kriminalfall, der manchmal ein klein wenig in den Hintergrund rückt, gegen Ende des Buches ändert sich das aber wieder dramatisch und alles hängt auf die eine oder andere Art zusammen. Durch die schon erwähnten Beschreibungen der Lebensumstände der verschiedenen Bevölkerungsgruppen und besonders von Johannas Arbeit als Heilerin bleibt die Geschichte auf jeder Seite spannend und lesenswert.

Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr anschaulich und wer diese Gegend im Schwarzwald nicht kennt, bekommt sicherlich Lust darauf, genau dort einmal Urlaub zu machen.
Ihre Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen, allen voran die kleine Ida, die sich nur langsam an ein normales Leben gewöhnt, da schlug mein Mutterherz, vielleicht so manches Mal etwas aus dem Takt, es gab schon die eine oder andere herzerweichende Szene mit dem Kind, das schon so viel erdulden musste.(Nachzulesen im 1. Band: Die Kräutersammlerin). Seid gespannt, wie es Ida und ihrer Wölfin weiterhin ergeht. 
Man muss den ersten Band um die Heilerin Johanna nicht gelesen haben, um sich schnell im frühen Mittelalter wiederzufinden, es gibt genügend Verweise auf die wichtigen Vorfälle im ersten Buch, aber ich empfehle es trotzdem, denn warum solltet ihr euch des Vergnügens berauben. Johanna, Lukas, Ida und die Wölfin von Beginn an kennenzulernen.

Weitere Stimmen zum Buch findet ihr bei:

  • Herausgeber ‏ : ‎ Emons Verlag (20. Oktober 2022)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 320 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 374081358X
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3740813581

Vielen Dank an den emons-verlag und an die Autorin Heidrun Hurst für die Bereitstellung des Leseexemplars. 


Mittwoch, 26. Oktober 2022

Das Jungblut-Serum von Thomas Kiehl


Der Wunsch nach ewiger Jugend ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst, im Prolog erzählt uns Thomas Kiehl von Elisabeth Báthory (verheiratete Elisabeth Nádasdy, 7. August 1560 in Ungarn,  † 21. August 1614), die als Blutgräfin in die Geschichte einging. Elisabeth Báthory wurde als Serienmörderin verurteilt, nachdem sie angeblich unzählige junge Frauen zu Tode foltern ließ. Ein Blutspritzer, der sie zufällig traf, ließ ihre Haut an der Stelle wieder jung werden, im Anschluss daran badete sie angeblich im Blut ihrer jungfräulichen Opfer. So die Mischung aus Fakten und Legende.


Heute badet wohl niemand mehr in Blut, sondern nutzt die Errungenschaften der Pharmaindustrie. Und damit gelangen wir ins Jahr 2029. Auf einer kleinen schwedischen Insel erprobt ein Pharmaunternehmen ein Verjüngungsmittel, für das sich ein Großteil der Bevölkerung gern als Testpersonen zur Verfügung stellte. Doch Jahre später häufen sie die Fälle von Unfruchtbarkeit unter den Töchtern der Probanden und die Biologin Lena Bondroit wird gebeten herauszufinden, ob es einen Zusammenhang mit dem Medikament gibt.


Und wieder einmal habe ich mitten in eine Reihe gegriffen. Das Jungblut-Serum ist wohl schon der dritte Fall, den die Biologin Lena lösen muss, ich habe aber nichts vermisst, da der Autor genügend Informationen in die Story einflicht, mit denen ich mir ein Bild von Lena machen konnte.
Lenas Arbeit auf der Insel stößt nicht bei jedem auf der Insel auf Gegenliebe und sie gerät bald in Gefahr.
Das Jungblut-Serum ist ein spannender und actiongeladener Thriller, in dessen Mittelpunkt einige starke Frauenfiguren stehen. Ich war nicht mit allen Entscheidungen Lenas einverstanden, aber gerade diese machten Lena für mich authentisch und nahbar.
Besonders gut hat mir gefallen, dass man neben aller Unterhaltung auch noch etwas lernt, aus der Geschichte (googelt einmal die Blutgräfin, die Fakten über diese Frau sind fast genauso spannend wie die Legende, die um sie gewebt wurde) und natürlich auch über Epigenetik, ein Fachgebiet innerhalb der Biologie. Der Autor es geschafft auch wissenschaftliche Fakten verständlich zu erklären und neugierig auf weitere Informationen zu machen.
Ich vergebe gern eine Leseempfehlung

  • Herausgeber ‏ : ‎ Benevento; 1. Edition (18. Oktober 2022)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Broschiert ‏ : ‎ 336 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 371090143X
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3710901430