Sonntag, 2. August 2026

Küstenwelle von Eva Lirot (Die Kommissarin auf der Insel 17)


Fehmarn im Hochsommer. Die Insel ist im Festmodus. Große Kite-Surf-Wettbewerbe, Sponsorenzelte, Partybühnen, überall Menschen, die feiern und surfen. Mitten in diesem Trubel wird ein Toter gefunden, der berühmte Kitesurfer Lennart .

Kommissar Eisler hat in diesem Moment einen seiner typischen Eisler-Momente. Er erfährt von dem Mord genau in dem Augenblick, in dem Frieda Lieken gerade geheiratet hat. Also nimmt er sie, noch im Brautkleid, direkt mit zum Tatort. So beginnt „Küstenwelle“, der inzwischen siebzehnte Fall um die Inselkommissarin Frieda Lieken von Eva Lirot.

Wie in den früheren Bänden hat mir auch dieser Roman wieder sehr gut gefallen. Die Mischung aus Urlaubsatmosphäre und ernstem Fall funktioniert weiterhin, ohne in reine Kulissen-Kriminalliteratur abzurutschen. Die Figuren wirken echt, die Dialoge klingen natürlich, und genau das mag ich an Eva Lirot: Sie stellt Fehmarn nicht nur als Schauplatz für Tourismus und Kriminalität dar, sondern zeigt auch, dass das ganz normale Leben eine Rolle spielt. Das gibt dem Buch diese besondere Note, die ich an ihren Krimis so schätze.“

Und auch Oma Lieken darf wieder einen wichtigen Hinweis geben, fast schon wie eine kleine Tradition in der Reihe. Dass gerade sie den entscheidenden Impuls liefert, ist typisch für diese Familie und bringt eine angenehme Atmosphäre in die Ermittlungen.

Am stärksten fand ich jedoch das Motiv. Ohne zu viel verraten zu wollen, zeigt es sehr deutlich, wie verblendet manche Menschen sein können und wie sehr sie sich in einer einzigen Idee verlieren. Dieser Aspekt hat mich mehr berührt, als ich zunächst erwartet hätte. Er macht aus dem Fall nicht nur ein Rätsel, sondern eine Geschichte über Enttäuschung, Verzerrung und die Frage, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie sich im Recht wähnen.

„Küstenwelle“ ist in sich abgeschlossen und kann ohne Probleme ohne Vorkenntnisse der Reihe gelesen werden. Wer Frieda Lieken schon mag, wird auch hier wieder fündig, ein solider, atmosphärischer Inselkrimi mit einem Fall, der unter die Haut geht.


  • ASIN ‏ : ‎ B0H3NFZ5VT
  • Herausgeber ‏ : ‎ Independently published
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 215 Seiten
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 979-8199255967
  • Abmessungen ‏ : ‎ 12.7 x 1.24 x 20.32 cm
  • Buch 17 von 18 ‏ : ‎ Die Kommissarin auf der Insel

Freitag, 31. Juli 2026

Die Heimsuchung der Ivy Good von M.H.Steinmetz

 


Mit Die Heimsuchung der Ivy Good legt M. H. Steinmetz einen düsteren, atmosphärisch dichten Horrorroman vor, der seine Leserinnen und Leser direkt in einen beklemmenden Strudel aus Flucht, Wahnsinn und dämonischer Bedrohung zieht. Schon der Einstieg hat mich sofort gepackt: Ivy Good ist nach einem Banküberfall auf der Flucht und landet ausgerechnet im Blood House Inn, einem Ort, der von Anfang an alles andere als ein sicherer Zufluchtsort wirkt.

Besonders gelungen ist für mich die Stimmung des Romans. Die abgelegene Stadt Purgatory, das unheimliche Gasthaus und die immer stärker werdende Bedrohung schaffen eine bedrückende Atmosphäre, die sich konsequent durch die Handlung zieht. Der Horror entsteht hier nicht nur durch das Übernatürliche, sondern auch durch die Unsicherheit, was noch Realität ist und was bereits dem zerbrechenden Geist der Protagonistin entspringt. Genau diese Mischung macht das Buch so intensiv.

Ivy Good ist keine glatte, leicht gefällige Heldin, und gerade das hat mir gefallen. Sie ist kantig, gehetzt, verletzt und alles andere als perfekt, wirkt dabei aber gerade deshalb lebendig und glaubwürdig. Auch das Spiel mit ihrer Wahrnehmung und der schleichende Verlust von Kontrolle sorgen dafür, dass man beim Lesen ständig angespannt bleibt. Man möchte wissen, ob Ivy dem, was in ihr und um sie herum geschieht, überhaupt noch entkommen kann.

Der Roman lebt stark von seiner düsteren Bildsprache und dem Gefühl, dass unter der Oberfläche etwas zutiefst Böses lauert. Wer Geschichten mag, die auf psychologischen Druck, unheimliche Orte und eine stetig wachsende Bedrohung setzen, wird hier sicher auf seine Kosten kommen, mir hat das Buch auf jeden Fall wieder sehr gefallen.


  • ASIN ‏ : ‎ B0GYWP1XF9
  • Herausgeber ‏ : ‎ Independently published
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 28. April 2026
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 399 Seiten
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 979-8268962345

Mittwoch, 29. Juli 2026

Der Eklat von von Dennis Kornblum


Klappentext: Der umstrittene Schriftsteller Jascha Wrobel evoziert in einer Talkshow des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einen Skandal. – Ziemlich genau neun Wochen später diskutieren der Moderator und ein Journalist namens Hagen über die Hintergründe und Auswirkungen des Vorfalls. Was ist da passiert? Welche Vorgeschichte kennt man? Die Journalistin Jasmina Lorentz hat sich in den vergangenen Jahren zur Hauptgegnerin Wrobels entwickelt, sich immer wieder über dessen disputable Aussagen zu sensiblen gesellschaftlichen und politischen Fragen empört. Dabei hat sie versucht, ihn in ein Korsett ideologischer Hetzerei und Frauenfeindlichkeit zu zwängen, und schließlich Wrobels künstlerische Verantwortung und generell seine Kompetenz in Frage gestellt. Zusätzlich hatte sie in einem aufsehenerregenden Online-Artikel eine sehr persönliche Bemerkung zu Wrobel gemacht, der türkischstämmigen Ehefrau gemacht. Wenige Wochen nach Erscheinen des Artikels eskalierte die Fehde der beiden in einer legendären, dreizehnminütigen Talkshow-Livesequenz. Dieser Roman fasst das zusammen, was wir derzeit in so vielen Teilen der Gesellschaft entdecken: Spaltung, überzogene Polarisierung, Wunden, Verletzungen, Extreme ... und Ereignisse, die niemand braucht. Kornblum hat den "Skandalautor" als Modell-Vorlage gewählt und alles in deutlichem Ton, auch bis ins wechselhafte, auch aufregende Denken des Schriftstellers Wrobel hinein, ausgeleuchtet.



Im Mittelpunkt steht der umstrittene Schriftsteller Jascha Wrobel, der in einer Talkshow einen öffentlichen Eklat provoziert. Wochen später werden die Ereignisse in einer weiteren Sendung aufgearbeitet. Dabei diskutieren ein Moderator und der Journalist Hagen, der nach dem Vorfall Menschen aus Wrobels Umfeld interviewt hat, über die Hintergründe. Ergänzt wird dies durch Rückblicke, Ausschnitte aus früheren Talkshows und Passagen aus Wrobels Sicht.

Die Erzählweise fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Durch die Mischung aus Talkshow-Ausschnitten, Interviews, Rückblicken und Wrobels eigenen Gedanken musste ich mich erst einmal zurechtfinden. Nach und nach wurde aber klarer, wie die einzelnen Ereignisse und Perspektiven zusammenhängen.

Im Zentrum steht der Konflikt zwischen Wrobel und der Journalistin Jasmina Lorentz. Sie kritisiert ihn seit Jahren öffentlich und wirkt dabei auf mich nicht immer ganz fair. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass ihre Kritik längst nicht mehr nur seinen Ansichten gilt, sondern zunehmend auch ihm als Person. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein Artikel von Lorentz, in dem sie Wrobel sehr persönlich angreift und der schließlich die Ereignisse ins Rollen bringt.

Spannend fand ich, dass der Roman dabei keine einfache Seite vorgibt, auf die man sich schlagen soll. Stattdessen zeigt er, wie festgefahren der Konflikt zwischen den Beteiligten geworden ist und wie beide Seiten ihre eigenen Verletzungen und Überzeugungen mit sich herumtragen.

Wrobel war mir von Anfang an unsympathisch, auch wenn er ein interessanter Charakter ist. Er ist ein Mensch, der aktuelle Themen wie Klimakatastrophe, Migration und Gleichberechtigung leugnet oder ins Lächerliche zieht. Das widerspricht meinen eigenen Ansichten so sehr, dass das Lesen darüber zeitweise fast wehtat. Genau diese Unbequemlichkeit macht den Roman aber auch ehrlich: Er zwingt dazu, sich mit Positionen auseinanderzusetzen, die man ablehnt.

Gleichzeitig blieb für mich lange unklar, wie Wrobels politische Haltung tatsächlich einzuordnen ist. Immer wieder verweist er darauf, dass seine Romane satirisch zu verstehen seien, wodurch die Grenzen zwischen Provokation, literarischer Inszenierung und persönlicher Überzeugung verschwimmen. Dennoch entstand bei mir insgesamt der Eindruck, dass seine Positionen deutlich am rechten Rand des gesellschaftlichen Meinungsspektrums verortet sind. Gerade diese Ambivalenz macht die Figur interessant, weil sie sich einer eindeutigen Einordnung entzieht und dadurch Raum für unterschiedliche Interpretationen lässt.

Für mich war „Der Eklat“ ein Roman, der volle Aufmerksamkeit verlangt. Besonders die Passagen aus Wrobels Sicht fand ich sehr interessant. Seine Rechtfertigungen, seine Wut und sein Selbstmitleid machen ihn nicht sympathisch, aber durchaus glaubwürdig. Gleichzeitig haben die anspruchsvolle, oft dichte und verschachtelte Sprache sowie die zahlreichen Fremdwörter meinen Lesefluss immer wieder gebremst, da sie sich nicht immer unmittelbar erschließen. Dennoch hatte ich auch den Eindruck, dass genau diese Sperrigkeit gewollt ist und zum Konzept des Romans gehört. (auch wenn mir persönlich das dann doch etwas zu viel war, dadurch wird der Roman weniger zugänglich, als er sein könnte) Die Sprache fordert fast dieselbe Aufmerksamkeit ein wie die gesellschaftlichen Konflikte, die der Roman verhandelt. Was die Lektüre manchmal anstrengend macht, trägt zugleich wesentlich zu ihrer Wirkung bei.



  • Herausgeber ‏ : ‎ KUUUK
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 30. Juni 2026
  • Auflage ‏ : ‎ 1.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 230 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3962900535
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3962900533
  • Lesealter ‏ : ‎ Ab 12 Jahren 

Freitag, 24. Juli 2026

Carl's Doomsday Scenario: Nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe (Dungeon Crawler Carl, Band 2)


Matt Dinnimans zweiter Band der Dungeon Crawler Carl-Reihe macht genau dort weiter, wo der erste aufgehört hat. Carl und Prinzessin Donut leben noch, die Dungeon-KI treibt weiterhin ihre perfiden Spielchen, und die Zuschauer im ganzen Universum verlangen nach immer mehr Chaos, Blut und Unterhaltung. Dinniman erfindet das Rad nicht neu, er nimmt, was im ersten Band funktioniert hat, und legt noch eine Schippe drauf.

Diesmal verschlägt es Carl und Donut auf die dritte Ebene, die Oberstadt. Eine zerstörte Metropole voller Monster, Fallen und absurder Herausforderungen. Gleichzeitig wird der Einfluss der außerirdischen Sender immer spürbarer, die um Quoten, Sponsoren und Wettgewinne kämpfen. Genau hier wird es kreativ, chaotisch und voller Ideen. Der Autor nutzt die Spielmechaniken auf unterhaltsame Weise. Im späteren Verlauf wirkt die Handlung stellenweise etwas zerfahrener, da die Geschichte zwischen neuen Aufgaben, Chatshows und Level-ups hin und her springt. Langweilig wird es aber nie, dafür bleibt das Tempo durchgehend hoch.

Besonders gelungen fand ich die stärkeren Horrorelemente. Die Oberstadt ist nicht nur gefährlich, sondern oft regelrecht verstörend. Untote Artisten, groteske Kreaturen und albtraumhafte Szenarien verleihen der Welt eine deutlich düsterere Atmosphäre als in Band eins. Es gibt Momente, die wirklich unangenehm werden, und das Buch scheut sich nicht vor Bildern, die eher nach Albtraum als nach Spiel klingen.

Gleichzeitig hatte ich nie wirklich Angst um Carl oder Donut. Die Reihe ist auf viele weitere Bände ausgelegt, und das merkt man. Man fiebert zwar mit, fragt sich aber eher, wie sie die nächste Katastrophe überleben, als ob sie es überhaupt schaffen. Das nimmt manchen Szenen etwas Spannung, sorgt aber auch dafür, dass der Spaß stets im Vordergrund bleibt.

Carl bleibt ein sympathischer Überlebenskünstler, der clever improvisiert, ohne zum klassischen Helden zu werden. Prinzessin Donut stiehlt mit ihrer arroganten und selbstverliebten Art (und ich liebe sie genau dafür, sie ist eben eine Katze) erneut viele Szenen und sorgt für einen Großteil des Humors. Auch die LitRPG-Elemente funktionieren weiterhin gut und so langsam verstehe auch ich, wie Videospiele funktionieren. Skills, Loot, Achievements und Quests sind sinnvoll in die Handlung eingebunden und fühlen sich nie wie bloße Spielerei an.

Fazit: Carl's Doomsday Scenario ist eine starke Fortsetzung, die die Welt erweitert und die Stärken der Reihe konsequent ausspielt. Die Horrorelemente sorgen für zusätzliche Atmosphäre, und trotz kleinerer Längen bleibt das Buch durchgehend unterhaltsam. Wer den ersten Band mochte, wird auch mit diesem Teil viel Spaß haben. Den ersten Band sollte man auch unbedingt  gelesen haben.


  • Herausgeber ‏ : ‎ FISCHER Tor
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 24. Juni 2026
  • Auflage ‏ : ‎ 3.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 448 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3596712491
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3596712496
  • Originaltitel ‏ : ‎ Carl's Doomsday Scenario



Mittwoch, 22. Juli 2026

Schlosshotel Fuschl: Roman von Caren Benedikt

 


Ich habe schon einige Romane von Caren Benedikt gelesen und mag ihren Erzählstil sehr. Aus diesem Grund wollte ich das „Schlosshotel Fuschl“ unbedingt lesen, und es hat meine Erwartungen erfüllt. Leserinnen und Leser, die bereits in die Welt von Caren Benedikt kennen, werden auch hier schnell Bekanntes entdecken: eine eindrucksvolle historische Kulisse, liebevoll beschriebene Figuren und eine Familiengeschichte, die von Konflikten und Geheimnissen geprägt ist.

Im Sommer 1955 ist die Geschichte im Salzburger Land angesiedelt. Während im Schlosshotel Fuschl die feine Gesellschaft verkehrt, die Salzburger Festspiele stattfinden und am See die „Sissi“-Filme gedreht werden, kämpft Theresa von Reuschenberg darum, ihre beiden Hotels durch harte Zeiten zu steuern. Die Rückkehr von Benedikt, ihrem totgeglaubten Bruder, der nach Jahren in der Kriegsgefangenschaft plötzlich seinen Erbanteil einfordert, bringt das Gleichgewicht, das sie mühsam aufgebaut haben, durcheinander. Alte Wunden brechen auf, und es wird schnell offensichtlich, dass es hier nicht nur um Geld geht, sondern auch um Vertrauen, Schuld und Familie.

Die Atmosphäre gefällt mir besonders gut. Die Nachkriegszeit ist präsent, ohne dass sich die Autorin in zu vielen Details verliert. Die privaten Probleme stehen im starken Kontrast zur Filmkulisse und den Festspielen, die eine heile Welt vorgaukeln. Die Hotellerie ist nicht nur Dekoration; sie ist auch die Quelle von Konflikten mit: Personal, Gästebindungen, Krediten und dem Druck, den Glanz zu bewahren.

Theresa war für mich eine starke Hauptfigur. Sie handelt oft pragmatisch, trifft nicht immer einfache Entscheidungen und wirkt dadurch sehr authentisch. Auch Benedikt ist keine Figur, die man sofort einordnen kann. Seine Rückkehr bringt viel Spannung in die Geschichte. Nach der Freude über die unerwartete Rückkehr des totgeglaubten Bruders beginnen die Konflikte. Auch das sorgt dafür, dass ich  immer weiterlesen möchte. Und dann sind da noch Marie und Sophie, Theresas Töchter, die unterschiedlicher nicht sein können, während Marie pflichtbewusst studiert und in ihrer freien Zeit im Hotel aushilft, plant Sophie ihre Zukunft nicht in Österreich, ohne dass ihre Mutter davon weiß. Die Frage wie es mit den beiden jungen Frauen weitergeht sorgte ebenfalls dafür das ich immer weiterlesen wollte.

Wer bereits Das Grand Hotel oder andere Bücher der Autorin gelesen hat, wird einige vertraute Elemente wiederfinden. Das große Hotel als Schauplatz, eine Frau, die Verantwortung übernimmt, und familiäre Konflikte gehören inzwischen fast zu Caren Benedikts Markenzeichen. 

Insgesamt hat mich Schlosshotel Fuschl sehr gut unterhalten. Der Roman verbindet historische Ereignisse mit einer emotionalen Familiengeschichte und lädt dazu ein, für ein paar Stunden in eine andere Zeit einzutauchen. Im Nachwort berichtet die Autorin von ihrer Recherchearbeit und den wahren Begebenheiten und Menschen, auch das ist sehr lesenswert und macht neugierig auf Salzburg. 


  • Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Verlag
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 15. Juli 2026
  • Auflage ‏ : ‎ Originalausgabe
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 416 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3764508523
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3764508524