Donnerstag, 17. Februar 2022

Das Zeichen von Elias Haller



Mit vom Schädel geschnittenen Gesicht wird das Mordopfer vom Täter zurückgelassen , ein schrecklicher Anblick für den Kryptologen Arne Stiller und die Kollegen. Ein an die Wand gemaltes Symbol erregt Stillers Aufmerksamkeit.

Und es bleibt nicht bei diesem einen Mord, ein Handyvideo zeigt einen weiteren Mord.

Und wieder einmal habe ich mitten in eine Reihe gegriffen, aber das hat das Lesevergnügen nicht gestört, es hat nur neugierig gemacht auf die vorigen Bücher.

Ich mag Arne Stillers Art, er ist sehr akribisch und verfolgt manchmal sogar etwas stur zu nennend die Spuren und Hinweise, die zur Aufklärung der Morde führen. Doch bis es so weit ist erwartet den Leser ein packendes Lesevergnügen, durch die Perspektivwechsel ist man immer ganz nah am Geschehen und die  Seiten der kurzen Kapitel fliegen nur so dahin. Allerdings ist Das Zeichen, nichts für schwache Nerven, der Fall ist grausam und diese Grausamkeiten spart der Autor auch nicht aus.

Manchmal darf es das für mich auch sein.

Die Charakterbeschreibungen sind Elias Haller auch sehr gut gelungen, so das ich mir Stiller mit seiner manchmal etwas nervtötende Art und den Interims Kommissariatsleiter Nathan, der sehr von sich eingenommen aber eigentlich nicht sehr fähig ist, gut vorstellen konnte.

Spannend und fesselnd, das ist mein Fazit zu
Das Zeichen

  • Herausgeber ‏ : ‎ Edition M (18. Januar 2022)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 431 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 2496709684
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-2496709681



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