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ISBN: 978-3-453-26705-3
Klappentext:
Sie liebt. Sie lauert. Sie tötet
Ein
Rosenstrauß ohne Absender. Geschenke vor der Haustür. Briefe unter dem
Scheibenwischer ... Der Psychiater Jan Forstner wird von einer
Unbekannten mit Liebesbezeugungen überhäuft. Anfangs glaubt Jan noch an
die harmlose Schwärmerei einer ehemaligen Patientin. Doch dann bittet
ihn ein Journalist um Mithilfe im Fall einer geistig gestörten Person
und wird kurz darauf ermordet. Jan erkennt, dass er ins Visier einer
Wahnsinnigen geraten ist. Und seine Verfolgerin schreckt vor nichts
zurück.
Meine Meinung:
Der Schreibstil und die Wortwahl des Autors sind routiniert und ermuntern zum weiter lesen, allerdings hatte ich immer das Gefühl * das habe ich doch schon mal gelesen* Der dunkle Wahn birgt kaum eine Überraschung, weder das Thema noch die Umsetzung sind wirklich neu, dazu kommt das ich mich mit den Hauptfiguren nicht identifizieren konnte und auch nur wenig Sympathien aufbauen konnte.Des weiteren hatte ich immer das Gefühl, ich hätte den Vorgängerroman lesen sollen um die Personen kennenzulernen, es gab immer wieder Andeutungen auf Jans Vergangenheit, das Schicksal seines Bruders und die ersten Treffen mit Carla, seiner Freundin. Da hätte ich mir mehr Aufklärung gewünscht.
Warum ich das Buch dann trotzdem rezensiere und so gar eine Leseempfehlung ausspreche, ist dem Ende geschuldet.
Nachdem Wulf Durn, seine Leser häufiger auf eine falsche Spur geschickt hat,es tauchen mehrere verdächtige Frauen auf, die Jan mehr oder weniger auffällig Avancen machen, ist die Auflösung tatsächlich sehr überraschend und originell, niemals hätte ich mit der Person als Tätern gerechnet und auch nicht mit ihren Beweggründen, es deutete auch nichts auf diese Person hin, die weder in ihren Gedanken noch Taten verriet, das sie es sei die Jan stalkt und schon diverse Morde beging.
Aber mehr wird natürlich nicht verraten.
Meine Meinung:
Der Schreibstil und die Wortwahl des Autors sind routiniert und ermuntern zum weiter lesen, allerdings hatte ich immer das Gefühl * das habe ich doch schon mal gelesen* Der dunkle Wahn birgt kaum eine Überraschung, weder das Thema noch die Umsetzung sind wirklich neu, dazu kommt das ich mich mit den Hauptfiguren nicht identifizieren konnte und auch nur wenig Sympathien aufbauen konnte.Des weiteren hatte ich immer das Gefühl, ich hätte den Vorgängerroman lesen sollen um die Personen kennenzulernen, es gab immer wieder Andeutungen auf Jans Vergangenheit, das Schicksal seines Bruders und die ersten Treffen mit Carla, seiner Freundin. Da hätte ich mir mehr Aufklärung gewünscht.
Warum ich das Buch dann trotzdem rezensiere und so gar eine Leseempfehlung ausspreche, ist dem Ende geschuldet.
Nachdem Wulf Durn, seine Leser häufiger auf eine falsche Spur geschickt hat,es tauchen mehrere verdächtige Frauen auf, die Jan mehr oder weniger auffällig Avancen machen, ist die Auflösung tatsächlich sehr überraschend und originell, niemals hätte ich mit der Person als Tätern gerechnet und auch nicht mit ihren Beweggründen, es deutete auch nichts auf diese Person hin, die weder in ihren Gedanken noch Taten verriet, das sie es sei die Jan stalkt und schon diverse Morde beging.
Aber mehr wird natürlich nicht verraten.

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