Freitag, 29. Juli 2016

I Am Death Der Totmacher von Chris Carter

Inhalt: Ich bin der Tot. Diese Botschaft steht auf einem Zettel, den die Pathologien bei der Obduktion der grausam zugerichteten Leiche im Hals des Opfers findet. Schnell wird den Ermittlern Hunter und Garcia klar das sie es mit einem Serienkiller zu tun haben, einem Killer der seine Vorgehensweise bei jedem Mord ändert und keinerlei Spuren am Tatort hinterlässt.
Meine Meinung:
Das war wirklich harte Kost und ich bin begeistert, wieder einmal hat Carter es geschafft mich in den Bann seines Killers zu ziehen, fasziniert und abgestoßen zugleich konnte ich nicht aufhören zu lesen. Mitzuerleben wie die Opfer,darunter auch der 11 jährige Ricky der auf dem Schulweg entführt und als Haussklave gehalten wird, gequält und getötet werden,ist schon harter Tobak.
Ich wäre nie im Leben darauf gekommen wer der Täter ist, gegen Ende des Buches gibt es eine Wendung, auf die ich ohne Hunter nicht gekommen wäre ;o) ich tappte die meiste Zeit im Dunkeln.
Hunter und Garcia, sind wie immer ein eingespieltes Ermittlerteam, ihr Privatleben wird weitestgehend aus der Handlung herausgehalten, man erfährt gerade soviel das man auch als Stammleser nicht von immer wieder den gleichen Informationen gelangweilt wird, aber genug um auch als Neueinsteiger, die sehr sympathischen Ermittler kennen zulernen.
Ich gebe hier eine absolute Leseempfehlung, Chris Carter schreibt ohne Rücksicht auf seine Leser zu nehmen und lässt sie in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele blicken.

Das Buch kann direkt beim Verlag bestellt werden. Mit einem Klick seid ihr schon da.

  • Thriller
  • Taschenbuch
  • Broschur
  • 384 Seiten
  • I Am Death
  • Aus dem Englischen übersetzt von Sybille Uplegger.
  • ISBN-13 9783548287133

Kommentare:

  1. Hey Manuela,

    ich muss gestehen, ich habe noch keinen Carter gelesen. Ich glaube, dass muss ich nach deiner Rezi schnell mal nachholen :-).

    Liebe Grüße

    Nisnis

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  2. Aber ganz dringend nachholen ;-). Carter ist echt großartig, aber ich würde dann mit "Der Kruzifix Killer" anfangen, weil es doch öfters Bezüge zu den ersten Bänden gibt.

    Wie immer eine schöne Rezi.

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