Mittwoch, 10. Oktober 2012

AAA-Das Manifest der Macht

  • Verlag: hansanord; Auflage: 1. (23. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3940873378







Klappentext: John Marks, angesehener und erfolgreicher New Yorker Rechtsanwalt, schließt eine der größten Firmenfusionen der Kanzleigeschichte ab und rückt damit ins Licht der Öffentlichkeit. Das nutzt die Starreporterin Samantha Cunningham, für ihre Zwecke und behauptet, John sei ein direkter Nachfahre des Kommunistenführers Karl Marx.

Gemeinsam tauchen sie in die weiten Verzweigungen des Lebens und Schaffens von Karl Marx ein, können aber eine mögliche Abstammung Johns vom berühmten Gründer der kommunistischen Bewegung noch nicht eindeutig belegen.

Stattdessen stoßen sie auf ein Geheimnis, eine Legende, die die Welt auf den Kopf stellen könnte, würde sie sich als wahr erweisen. Mit dieser Legende bekommt die Spurensuche eine Wendung in eine neue Richtung denn jetzt suchen die drei nach einem Schatz:

Meine Meinung:
Die Journalistin Sam macht die Entdeckung ihres Lebens, der erfolgreiche Firmenanwalt John Marks ist niemand anderer als der UrUrEnkel von Karl Marx, dem Urvater des Kommunismus, skupellos und ohne Vorwarnung deckt sie diese Sensation nach einem Interview mit John, das sie zu einer Milliardenschweren Fusion zweier Firmen mit ihm führte vor dem Fernsehpublikum auf.
Statt das zu tun was Anwälte in so einem Fall wohl zu tun pflegen, nämlich ihre Anwälte zu schicken, sucht John das Gespräch mit Sam, als sie darauf beharrt, alles sorgfältig recherchiert zu haben, lässt er sich darauf ein gemeinsam mit ihr und dem Kameramann Ben, der er noch vom Studium kennt, nach Europa zu fliegen und nachzuforschen ob er wirklich ein Nachkomme Marx ist.
Jetzt hätte es spannend werden können, denn die 3 kommen einem Geheimbund auf die Spur, der mit dem Geld der Banken die Weltherrschaft an sich reißen will und dessen Mitbegründer Marx und Engels sein sollten, sie werden von zwei Parteien verfolgt,und beobachtet und beobachtet und verfolgt, nur eine der Parteien,Dominique die Tochter von Johns Chef greift in die Verfolgungsjagd ein, aber das ist meiner Meinung nach zu vernachlässigen da es nicht wirklich zum Spannungsaufbau beiträgt,sie verfolgt, so viel sei verraten ihre eigenen Ziele. Die anderen Verfolger beobachten und erstatten Bericht. Bei einer Schnitzeljagd quer durch Europa, erhalten sie Häppchenweise Hinweise die auf einen Schatz der Kommunisten hinweisen, allerdings keine Spuren von John Herkunft.
Ersr ganz am Ende werden ein paar Fragen geklärt, aber viel zu viel bleibt ungesagt, wenn man sich schon eine Verschwörungstheorie ausdenkt, kann man sie eigentlich auch zu Ende fabulieren.
Ich finde die Idee des Buches wahnsinnig spannend, der Schreibstil ist flüssig und wirklich gut zu lesen, aber etwas fehlt, zum Ende des Buches war mir als müsste es einen 2 Teil geben, als wäre noch nicht alles gesagt.

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