Sonntag, 26. Februar 2012

Das Alphabethaus von Jussi Adler OLsen

  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248947
  • ISBN-13: 978-3423248945
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Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …
Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …
Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …
»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘ 

Meine Meinung:
Jussi Adler-Olsens Roman über die schrecklichen Erlebnisse zweier britischer Piloten, in einem deutschen Lazarett ist berührend und schlafraubend, man will das Buch nicht mehr aus Hand legen, weil man einfach wissen muss, wie es Bryan und James ergeht, die sich nach dem Absturz ihres Flugzeuges in einen Lazarettzug retten konnten und über Monate als Simulanten in einem Freiburger Krankenhaus um ihr Leben kämpften, die von ihnen gestohlenen Papiere weisen sie als hochrangige SS Offiziere aus, die mit einem psychischen Schaden von der Front kamen, das rettet ihnen das Leben und stürzt sie direkt in die Hölle aus Medikamentenversuchen und Mitpatienten, die nur auf das Ende des Krieges warten um gestohlene Beutekunst verkaufen zu können und James und Bryan verdächtigen zu viel zu wissen.
3o Jahre später kreuzen sich die Wege der *Simulanten* wieder.